Foto: Raffaella Bachmann

Florian Hoesl

Florian Hoesls Name wird aufmerksamen Lesern vielleicht hängengeblieben sein: Er schrieb bereits öfter in diesem Magazin über die Grooveforschung der Hochschule Luzern, in der er mitarbeitet. Als Leader seines Musikprojekts DRUCKMITTEL lotet er mit der aktuellen Veröffentlichung zudem neue Wege des Marketings aus.

Florian, wie kommt man in ein Hochschulprojekt, das mit seiner Forschung den Geheimnissen des Grooves auf die Schliche kommen will?

Eigentlich total zufällig. Einige Studienkollegen von mir haben schon in der Musikforschung gearbeitet. Das waren gleichzeitig meine Bandkollegen, und wir haben uns immer mal wieder darüber unterhalten. Ich fand das alles ziemlich interessant. Da man als Musiker ja sowieso mehrgleisig fahren sollte, habe ich mich einfach mal auf gut Glück bei zwei Professoren beworben. Einer davon war Olivier Senn, der mich zum Gespräch einlud, einige Zeit später anrief und meinte, er brauche einen Schlagzeuger. Seine Musikforschungsgruppe wollte das Phänomen »Groove« – warum Musik Menschen dazu animiert, sich bewegen zu wollen und positive Emotionen auslöst – anhand von Drumbeats untersuchen, und dafür wollte er mich ins Team holen. Ich habe für ein zunächst auf zwei Jahre angelegtes Projekt zugesagt. Danach wurde aber ich gefragt, ob ich an der Hochschule Luzern bleiben will. Und seitdem bin ich dort.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 3/2022

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