Paistes neue und alte Flat Rides

Paiste folgt dem Trend mit neuen Flat-Rides

Als Reaktion auf erneutes Interesse an Flat-Rides gibt Paiste die Wiedereinführung Modelle aus den »Formula 602«-, »2002«- und »Traditionals«-Serien bekannt und ergänzt die Masters-Serie mit einem Dark-Flat-Ride.

Mit den mittelleichten 20“- und 22“-»Masters Dark«-Flat Rides möchte Paiste die Masters-Serie um eine dunkel-komplexe Variante der typischen Flat Ride Eigenschaften ergänzen. Der »Ping« besitzt etwas weniger der sehr hohen Frequenzen klassischer Flat-Rides der Marke Paiste, und das Grundrauschen fällt einen Tick »schmutziger« aus. Somit soll sich das neue Modell nahtlos in den Klangcharakter der »Masters Dark«-Modelle einfügen.

»Signature Traditonal Light«-Modelle
Die 20“- und 22“-»Signature Traditionals Light«-Flat-Rides sollen im Vergleich zum Masters Dark Flat Ride etwas leichter klingen und ebenfalls dunkle, komplexe Qualitäten aufweisen, während der »Ping« mehr silbrige Höhen und Klarheit besitzt. Mit seinem sanften Klang und dem weichen Spielgefühl wurde dieses Modell  für leisere Umgebungen entwickelt.

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Als Teil der etablierten Beckenfamilie der »Formula 602«-Cymbals, wurde beim 18“-, 20“- und 22“-»Formula 602 Thin«-Flatride auf Reinheit und Klarheit im Klang geachtet. Der Gesamtsound ist sehr tief angelegt, während der »Ping« von Paiste als »seidenweich« bezeichnet wird.

»2002«-Ergänzungen
Mit der Ergänzung zur 2002-Serie achtete Paiste auf Brillanz und Wärme im Sound der 18“- und 20“-»2002«-Flatrides: der helle, perlige »Ping« schwebt über einem kontrollierten, warmen Grundklang. Paiste bezeichnet dieses Modell als einen idealen »Begleiter, wenn Feinheit und Definition gepaart mit strahlender Präsenz und etwas mehr Kraft gefragt sind.«

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Ideengeber Joe Morello
In den späten 1960er-Jahren entwickelte Paiste in Zusammenarbeit mit Joe Morello die Idee eines Beckens ohne Glocke. Daraus entstand das Flat-Ride-Konzept, für welches internationale Patente erteilt wurden. Der revolutionäre, sehr definierte und kontrollierte Flat-Ride-Sound ist seither Teil wichtiger Aufnahmen insbesondere im Jazz geworden. Aufgrund der fehlenden Glocke lassen sich Flat Rides sehr leicht kontrollieren: da sich ein Flat-Ride sich kaum aufbaut, bleibt der unaufdringliche und kultivierte »Ping« bei allen Dynamiken stets gut hörbar, vor allem bei leichtem Spiel. Das ist insbesondere in akustischer Musik oder bei der Begleitung von Solisten vorteilhaft, da das Cymbal selbst bei dynamischem Spiel nie den Rest der Band zudeckt.

Info: https://www.paiste.com/en/about/stories/instruments/flatrides-bigger-range-more-choices

 

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