Drum Essentials Workshop

Chad Smith Warm-Up-Patterns

| Diethard Stein

Chad Smith machte sich in erster Linie einen Namen als Drummer der kalifornischen Funk-Rockband

Notenbeispiel 2: Die Ausgangsfigur aus Beispiel 1 wird nun durch mit der linken Hand gespielte Akzente ergänzt, die abwechselnd zwischen der Snaredrum und Tom 1 hin- und herwandern. In Takt 1 wechseln die jeweils zwei Sechzehntel-Noten-Anschläge der linken Hand pro Viertelnote. In Takt 2 dagegen werden auf den ersten drei Einzelschläge der Viertelnoten-Zählzeiten abwechselnd zwischen der Snaredrum und Tom 1 im Abstand von 3erGruppen von Sechzehntel-Noten platziert.

ÜBETIPPS


  • Das Pattern aus Beispiel 1 solange langsam üben, bis ihr es sicher spielen könnt.

  • Dazu dann mit der linken Hand alle möglichen Anschläge aus den Sechzehntel-Basis-Patterns der Reihe nach spielen, angefangen bei den „Einer“-Schlägen.

  • Später könnt ihr dann ungerade Akzentgruppen wie 3er oder 5er etc. darüberlegen.

  • Wichtig ist es, die Figuren langsam zu üben, auf die genaue Ausführung zu achten und das Tempo erst allmählich zu steigern. Die Schnelligkeit entwickelt sich sozusagen als Nebenprodukt und hängt davon ab, wie sehr ihr die Bewegungsabläufe verinnerlicht und automatisiert habt.

  • Über das in Beispiel 1 gezeigte Ausgangs-Pattern können natürlich auch alle anderen denkbaren Stickings gelegt werden: durchlaufende Singles, Doubles, Paradiddles etc.

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