Sina Doering (Bild: Tom Schäfer)
Sina Doering (Bild: Tom Schäfer)

Interview aus dem STICKS-Archiv: Sina Drums

Erfolgreich auf YouTube: Schlagzeugerin Sina Doering im Interview

Der Begriff »YouTube-Drummer:in« festigt sich immer mehr zu einem plakativen Format. Dahinter verbirgt sich eine junge Spielkultur, die ihre kreative Ausdrucksform in Drum-Cover-Videos findet. Hoch im Popularitätskurs steht die junge Schlagzeugerin Sina Doering, die sich mit ihren sattelfest gespielten Drumtracks und rund 1,4 Millionen Abonnenten den Promi-Status als Deutschlands erfolgreichste YouTube-Drummerin ertrommelt hat.

| Tom Schäfer

Schlagzeugspielen ist für Sina Doering (Jahrgang 1999) Job und Leidenschaft zugleich. Zudem powert sie in einer 70s-Style-Hardrock-Band. Doch im Epizentrum ihres Erfolgs stehen die YouTube-Drumcover-Videos, die interessanterweise nicht auf Sensationslust getrimmt sind, sondern der Sinnlichkeit bewährter Rock-Klassiker folgen.

Interview

von Tom Schäfer:

Sina, irgendwann hat es bei dir mal »Klick« gemacht mit dem Schlagzeugspielen. Woher kommt deine Begeisterung?

Das Schlagzeugspielen schien mir schon immer sehr natürlich. Mein Talent für Rhythmus habe ich recht früh entdeckt. Aber mir ging es nie um Drauflosspielen und Lärm machen. Ich brauchte ein Konzept und wollte etwas tun, das am Ende Musik ist. Daher habe ich immer gerne ganze Songs gespielt. Ich bin in einer musikalischen Familie aufgewachsen. Mein Vater ist Profimusiker und irgendwann hat er im Keller ein Studio gebaut. Dort stand ein Schlagzeug. Das war mein Glücksfall.

Und wie kam die YouTube-Geschichte zustande? Auch ein Glücksfall?

Ich hatte mir damals den Song »Metropolis Part 1« von Dream Theater draufgeschafft. Das war noch während meiner Unterrichtszeit bei der Krefelder Schlagzeugschule „Drummers Inspiration“. Den Song fand ich cool, und mein Vater hatte die Idee, das Video mit mir bei YouTube hochzuladen. Es war zunächst ein reines Experiment. Wir hatten auch nicht viele Viewer. Dann stellten wir fest, dass man durch häufigeres Uploaden von Videos mehr Aufmerksamkeit erhält. Die YouTube-Algorithmen finden das gut und man bekommt bessere Zahlen. Also haben wir begonnen, regelmäßig Videomaterial hochzuladen.

Inzwischen veröffentlichen wir jeden Freitag ein neues Video. Diese Regelmäßigkeit und auch die verbindliche Zielsetzung, einmal pro Woche ein Video zu produzieren, war entscheidend für mein Weiterkommen. Ich bin im Prinzip übefaul, aber jetzt hatte ich mir die Verpflichtung selbst auferlegt. Das hilft natürlich sehr bei der Selbstmotivation. Letztes Jahr hatte ich außerdem die Möglichkeit, am »Drummers Institute« in Krefeld für ein Jahr zu studieren, das hat mich super viel weitergebracht – in allen Aspekten meines Spiels.

Kann man sagen, dass dein YouTube-Channel zu einem richtigen Business geworden ist?

Der YouTube-Kanal steht im Mittelpunkt aller Musikproduktionen von mir mit meinem Vater. Die Drumcover generieren Aufmerksamkeit, die uns hilft, auch andere Produktionen zu vermarkten. Mein Vater hilft mir bei den Audio- und Video-Aufnahmen. Und er macht die ganze Editiererei. Ohne ihn wäre das alles nicht möglich.

Musst du vorher die Urheber fragen, ob du ein Drumcover hochladen darfst?

Nein, das wäre logistisch kaum machbar. YouTube hat ein ganz gutes System entwickelt. Wer einen eigenen Kanal betreibt, hat über das YouTube-Creator-Studio Zugriff auf eine Medienbibliothek. Dort kann man einsehen, welche Songs fürs Covern freigegeben sind. Manche Songs stehen dann halt nicht zur Verfügung.

Hattest du damit schon mal Probleme?

Ganz am Anfang war ich noch nicht so erfahren mit der ganzen rechtlichen Situation und hatte »School« von Supertramp hochgeladen. Der Track wurde nicht nur geblockt, sondern bekam zugleich einen Copyright-Strike. Das funktioniert so ähnlich wie mit dem Punktekonto in Flensburg. Nach drei Copyright-Strikes wird sogar der komplette Kanal gelöscht. Allerdings verfällt ein Copyright-Strike nach einem halben Jahr, wenn man in der Zwischenzeit keinen anderen bekommen hat.

Inzwischen hast du jede Menge Erfahrung, wie man mit dem Medium YouTube umgeht. Auch wie man wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen kann?

Für Songs, an denen ich selber nicht die Rechte habe, bekomme ich kein Geld. Auch dann nicht, wenn Werbung vorgeschaltet ist. Das Geld geht an Plattenfirmen bzw. an die Urheber. Aber ich habe auch eigene Songs hochgeladen, und dafür bekomme ich dann Geld entsprechend der Views. Das ist nicht superviel – also etwa ein Dollar oder etwas mehr pro tausend Views. Nur sind meine eigenen Songs nicht so bekannt, sie werden also weniger gesucht und haben entsprechend weniger Views.

Um meine ganze Arbeit wirtschaftlicher zu gestalten, habe ich zusätzlich noch einen Account bei Patreon gestartet. Man kann sich auf dieser Plattform als Creator sowie als Supporter anmelden. Ich als Creator veröffentliche einmal pro Woche ein neues Drumvideo und erhalte von meinen Supportern einen festgelegten Wochen- bzw. Monatsbetrag. Zum Glück habe ich etliche Supporter, und durch Patreon wird die ganze Internet-Geschichte für mich rentabel. Außerdem können YouTube-Channel-Members für einen überschaubaren Betrag in meinen Supporter-Kreis kommen. Dadurch sind die YouTube-Channel-Members von den Kosten her ungefähr gleichgestellt mit den Patreon-Channel-Members. Zudem erhalten alle Mitglieder jeweils donnerstags, also dem Tag vor der offiziellen Veröffentlichung, einen Preview und exklusive Downloads. Dort bekomme ich auch viel Feedback und Kommentare. Da es sich um eine kleine, geschlossene Gruppe handelt, kann ich mich persönlich an der Kommunikation innerhalb der Gruppe beteiligen, Fragen beantworten und Feedback kommentieren. Das nimmt natürlich viel Zeit in Anspruch; ich glaube aber, dass viele meiner Supporter genau das zu schätzen wissen.

Wie viel Zeit braucht es, ein Drumcover zu erstellen?

Die Drums einzustudieren dauert meistens etwa zwei Tage, je nach Song auch mal länger – wobei ich nicht ganze Tage meine, sondern drei bis vier Stunden täglich. Länger kann ich mich auf einen Song nicht konzentrieren. Die meiste Zeit, die ich für ein Cover übe, geht für das Auswendiglernen des Songs drauf, weniger für spieltechnische Dinge. Und ein gelernter Song geht bei mir nur ins Kurzzeitgedächtnis und bleibt auch nur so lange dort, bis das Video gedreht ist.

Wir machen im Prinzip drei Takes pro Song und schneiden die besten Momente zusammen. In der Regel sind es zehn Stunden pro Video, die ich für die gesamte Arbeit an einem Video benötige. Dazu zählt auch die Arbeitszeit an der Veröffentlichung auf Social-Media-Kanälen. Die Audio- und Video-Editierung übernimmt überwiegend mein Vater, der etwa genauso viel Zeit pro Video investiert wie ich.

Nach welchen Kriterien triffst du die Songauswahl?

Ich mache vermehrt Songs, die bekannter sind, weil sie mehr Clicks bekommen. Dabei müssen diese nicht unbedingt spieltechnisch schwer sein.

Welches Video war dein erfolgreichstes?

Das dürfte »Sultans Of Swing« von den Dire Straits sein. Der Track liegt jetzt bei 58 Millionen Views (Stand: Juni 2022). Das hätte ich niemals erwartet. Allerdings habe ich nicht die Studiofassung getrommelt, sondern die Liveversion genommen und diese über den Studio-Backingtrack getrommelt. Dazu muss ich eine kleine Geschichte einfügen: Also, ich bin ja in einer Zeit aufgewachsen, als es noch CD-Player im Auto gab. Und mein Vater hatte immer eine Sammlung seiner Lieblingssongs dabei. Darunter auch jene Liveversion von »Sultans Of Swing«. Die habe ich ständig gehört, und es war die einzige Version des Songs, die ich überhaupt kannte. Als ich dann ein Drumcover des Songs machen wollte, versuchte ich, die Studiofassung zu lernen, fand das aber schwierig, weil ich die Livefassung so präsent hatte. Also haben wir uns einen Drumless-Track von der Studioversion besorgt und ich habe das Schlagzeug von der Livefassung darübergespielt. Das Schlagzeug ist viel energetischer als in der zurückhaltender gespielten Studiofassung. Ich könnte mir vorstellen, dass er auch deshalb so erfolgreich geworden ist.

Versuchst du grundsätzlich die Songs Eins-zu-eins zu covern, oder erlaubst du dir auch Freiheiten in der Umsetzung?

Wenn ich einen Drumless-Track zur Verfügung habe, also den jeweiligen Song ohne Schlagzeugspur, dann bin ich natürlich freier in der Umsetzung. Bei anderen Backingtracks kann man versuchen, die Drums durch Filter rauszurechnen. Das geht nicht immer gut, aber man bekommt die Drums schon mal leiser. In der Regel arbeite ich die Parts so aus, dass meine Drums nicht mit den Original-Drums kollidieren. Insofern sind es häufig Fassungen, die nahezu Eins-zu-eins über den originalen Drums liegen.

Bemerkenswert finde ich, dass du viele ältere Songs und Rockklassiker im Repertoire hast. Da sind Coverversionen von Iron Butterfly mit »In-A-Gadda-Da-Vida«, Golden Earring mit »Radar Love«, The Who mit »My Generation«, Genesis mit »Firth Of Fifth«, Kiss, AC/DC, Foreigner, Led Zeppelin ...

Diese Musik lief bei uns zuhause. Ich bin damit aufgewachsen. Und es ist die Musik, die ich heute auch in meiner Freizeit höre. Aktuelle Popmusik basiert vielfach auf programmierten Drums. Und was heute so im Radio läuft, das packt mich überhaupt nicht.

Was hältst du von der jungen Drummer:innen-Generation? Die Szene entwickelt sich ja weiter. Bist du da auf Tuchfühlung?

Klar! Von Leuten wie Anika Nilles bin ich super beeindruckt. Sich mit ihren Ideen mal zu befassen, bringt einen auch weiter. Ihre Musik ist allerdings recht kompliziert arrangiert und daher oft schwierig nachvollziehbar. Für jemanden, der noch am Anfang seiner Spielentwicklung steht, ist es umso schwerer, die Kunst darin zu erkennen. Generell aber befasse ich mich immer wieder mal mit aufstrebenden Drummern und deren Spielweisen – schon zum Selbstzweck, damit ich Neues probieren kann und auch Trends nicht verpasse.

Wären programmierte Drumtracks auch eine Option, um sie mal in live gespielten Drumversionen zu transferieren?

Ich bin es gewohnt, dass Songs im Tempo lebendig sind und finde das angenehm, wenn Musik nicht dem Click gehorcht. Wenn ich mir Songs anhöre, dann überlege ich, wie der Schlagzeuger das wohl gespielt hat und wie der Song aufgenommen wurde. Diese Faszination gibt es nicht bei programmierten Drums. Mein Zuhause ist die Classic-Rock-Welt. Das kann ich. Das ist meins!

Und es ist dein klares Konzept?

Ich möchte Musik spielen, die ich selber cool finde. Das können gerne auch mal kompliziertere Sachen sein, solange ich meinen Spaß daran finde. Durchweg lege ich Wert darauf, dass sich auch Nichtmusiker meine Drumcover anhören können. Und weil ich ja auch unter dem Druck stehe, wöchentlich ein neues Drumcover zu veröffentlichen, hätte ich auch gar nicht die Zeit, mich immer nur mit arg komplizierten Songs zu befassen. Daher konzentriere ich mich auf einfachere Songs. Interessanterweise kommen die meistens auch besser an als die komplizierten Sachen. Eins meiner erfolgreichen Videos ist zum Beispiel »Eye Of The Tiger«. Ich war selber überrascht, weil schlagzeugmäßig ja nicht viel drin ist. Da fragt man sich: Warum ausgerechnet dieser Song?

Hast du eine Antwort darauf gefunden?

Ich kann es nur vermuten: Weil es ein sehr bekannter Song ist und weil er in der Liste meiner Hörerwünsche weit oben stand. Viele wollen immer mal wissen, wie das Schlagzeug bei »Eye Of The Tiger« gespielt wird. Das sind erstaunlicherweise oft Leute, die selbst nicht Schlagzeug spielen, sondern generell musikinteressiert sind und einen Song mal aus einer anderen Perspektive betrachten wollen.

Welcher war für dich in der Umsetzung der schwierigste Drumcover-Titel?

Rein spieltechnisch gesehen der Track »Burn« von Deep Purple. Im Song tauchen zweitaktige Sechzehntel-Fills auf, die sehr schnell gespielt werden müssen. Für mich war es die Herausforderung, Singlestrokes in dieser hohen Geschwindigkeit zu spielen. Daran habe ich lange Zeit tagtäglich geübt, damit sich die Muskeln an den Bewegungsablauf gewöhnen. Und kopfmäßig schwierig war der Song »Metropolis Part I« von Dream Theater. Ich brauchte ein halbes Jahr, um den Song zu lernen.

Hinzu kamen noch komplizierte Spielelemente, so dass ich mir auch die Technik für die Umsetzung aneignen musste. Inzwischen habe ich Techniken, auf die ich zurückgreifen kann, und muss also diesbezüglich nicht mehr so viel üben.

Du hast hunderte Drumcover produziert und auf diesem Wege wohl auch manche Eigenarten von Schlagzeugern kennengelernt.

Wer sich von wem hat inspirieren lassen, das sind so Feinheiten, die mir im Laufe der Zeit aufgefallen sind. Da gibt es manchmal überraschende Parallelen. Vielleicht hat der eine vom anderen auch mal geklaut – das sind so Dinge, die herausstechen, wenn sich spezielle Fills sehr ähneln. Ich hatte auch schon mal überlegt, eine eigene Videoserie zu starten, die sich mit den Spielarten verschiedener Drummer befasst. Bislang haben wir zu dieser Idee ein 15-minütiges Video über Ringo Starr herausgebracht, bei dem ich verschiedene Beatles-Songs anspiele und erkläre, wie Ringo die Songs angegangen ist.

Ein Gentleman der frühen Generation. Bist du Ringo-Fan?

Absolut! Sein Einfluss auf mich ist stark. Mein Vater spielte damals in einer Beatles-Tribute-Band, und natürlich wurde bei uns zuhause viel Musik von den Beatles gehört. Ringo spielt supermusikalisch. Er spielt oft unorthodoxe Sachen, die aber im Kontext eines Songs perfekt sind. Würde man nur Ringos Schlagzeug hören, weiß man oft genau, welcher Song es ist. Hinzu kommt, dass er als Linkshänder am Rechtshänder-Schlagzeug spielt und dadurch Figuren entstehen, die nicht jeder macht. Viele behaupten, dass Ringo gar nicht so gut war als Schlagzeuger. Das trifft vielleicht auf seine Technik zu, aber nicht auf seine Musikalität! Ringo zu studieren und nachzuspielen hat mich in meinem musikalischen Verständnis ein gutes Stück weitergebracht.

Welche Drummer haben dich ebenso stark inspiriert?

Außer Ringo hat mich Jeff Porcaro sehr inspiriert. Toto war immer meine Lieblingsband. Später war ja Simon Phillips der Toto-Drummer, und ihn würde ich auch als Einfluss nennen. Und natürlich Musiker wie John Bonham und alle Helden von früher.

Was fasziniert dich so sehr an Jeff Porcaro?

Sein Groove und das Zusammenspiel mit der Band. Oft ist es schwer nachzuvollziehen, wie er die Dinge wirklich umgesetzt hat. Über allem schwebt immer etwas Mysteriöses. Es gibt ein Video auf YouTube, in dem man die isolierten Original-Drums von »Rosanna« hören kann. Da hört man die ganzen Details. Er spielt die Ghost-Notes nicht immer, aber immer dann, wenn sie sein müssen.

Drumcover einzustudieren und Videos zu machen ist ja eher eine einsame Arbeit im Studio. Hast du nicht mal Spaß an einer echten Band?

Die Band gibt’s ja! The Gäs ist eine Hardrock-Formation mit eigenen Songs, und wir spielen im Monat durchschnittlich drei, vier Gigs. Damit ist The Gäs ziemlich das Gegenteil meiner sonst so virtuellen Welt. Auf der Bühne zu sein und direkten Kontakt zum Publikum zu haben, das ist schon ein gutes Gefühl. Nur wird man als Frau am Schlagzeug oft bevorzugt wahrgenommen und ist dann der Star der Band. Das finde ich nicht immer gut, aber ich freue mich natürlich trotzdem über positive Reaktionen.

Dann gibt es noch dein Projekt »Chi Might« und »Chi Might 2«. Was steckt dahinter?

Ich wollte schon immer mal mit verschiedenen Leuten ein Musikprojekt machen. Doch aus logistischen und geografischen Gründen war das kaum möglich. Also hatten wir die Idee, eine virtuelle Band zusammen zu stellen und eine CD mit 15 Songs und 15 verschiedenen Musikern aufzunehmen. Wir haben Leute angeschrieben, die auf YouTube aktiv waren. So entstanden erste Kontakte. Andere haben sich direkt an uns gewandt, als bekannt wurde, dass wir dieses Projekt machen. Durch die Unterschiedlichkeit an Musikern sind die beiden Alben von »Chi Might« genremäßig vielfältig und abwechslungsreich geworden.

Ist YouTube-Drummerin zu sein musikalisch erfüllend und eine feste Perspektive für die Zukunft?

Ich bin durch meine Videos bekannt geworden und habe viel erreicht. Wie lange ich das jetzt noch machen kann – auch vor dem Hintergrund der Reform des digitalen Urheberrechtsschutzes, die kürzlich durchs EU-Parlament gegangen ist – kann ich nicht abschätzen. Ich weiß auch nicht, ob ich aus rein kreativer Sicht in fünf Jahren immer noch Drumcover produzieren möchte. Aber zum jetzigen Zeitpunkt empfinde ich meine Arbeit als vollkommen erfüllend. Ich habe einen supercoolen Job!

Equipment

Drums: Kirchhoff Artist Birch (Black Oyster)

  • 20'' x 17,5'' Bassdrum
  • 10'' x 8'' Tom
  • 12'' x 9'' Tom
  • 14'' x 14'' Tom
  • 16'' x 16'' Tom
  • 14'' x 5,5'' Snaredrum

Cymbals: Meinl Pure Alloy

  • 15'' Medium Hi-Hat
  • 16'' Medium Crash
  • 18'' Medium Crash
  • 22'' Medium Ride

Pedale:

  • DW 4002 Double-Bassdrum-Pedal
  • Pearl Hi-Hat

Mikrofone:

  • Beyerdynamic MC 950 für Hi-Hats
  • Beyerdynamic MC 930 für Overheads
  • Beyerdynamic TG-D57/58 für Snare und Toms
  • Sennheiser e602 für Bassdrum

Felle: Evans

  • Snaredrum und Toms: UV1 coated
  • Bass Drum: EQ3 Batter

Drumsticks: Vic Firth »SD4 Combo«

Kopfhörer: Beyerdynamic DT 770 M

Internet

girls-got-groove.com

Zur Übersicht

Sticks-Newsletter

Mehr frische Infos und Angebote gibt's im Sticks-Newsletter.

Jetzt registrieren