Testbericht

Benny Greb Masterpad

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Üben ist das halbe Leben – und die Meinl Practice Pads sind dafür eine gute Wahl. Bislang gab es das Benny Greb Masterpad in 6″-Version, so ist das 12″ Pad da schon eine etwas andere Hausnummer.

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Dank der gummierten Rückseite kann man das Practice Pad auf eine glatte Oberfläche legen (z. B. Tisch) und ohne allzu viel Gener – ve für Mitmenschen seine Rudiments üben. Natürlich eignet es sich auch für die Montage auf dem Snaredrum-Ständer oder lässt sich einfach auf die montierte Snaredrum legen. Ganz wie es beliebt.

Doch nicht nur die Gummierung ist für die Rutschsicherheit verantwortlich, auch die ca. 2 cm starke Holzplatte sorgt hier für genügend Anpressdruck. Die weiße, ca. 7 mm starke Gummispielfläche bietet einen guten Rebound, und das Pad ist gewohnt prima verarbeitet.

Schick sind sie die aufgedruckten Symbole, die Bennys Sichtweise zum Üben und der Musik sym – bolisieren: in der Mitte das Herz, umschlossen von Hand und Fuß, Hirn und Gehör. Der Preis für dieses solide und gut verarbeitete Übungs-Pad geht – zumal es wohl sicher eine einmalige Anschaffung bleiben wird – aufgrund der gebotenen Qualitäten auch völlig in Ordnung.

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