Eine Brillante Auswahl

Masterwork Resonant Cymbals im Test

Das Cymbal-Angebot des türkischen Herstellers Masterwork stellt sich als äußerst vielfältig dar. Um das umfassende Klangspektrum innerhalb einer Cymbal-Serie darzustellen, ist dieser Test ein Dreiteiler. Die insgesamt 46 Standardmodelle der Masterwork Resonant Serie haben wir dazu in verschiedenen Kombinationen nach denkbaren musikalischen Einsatzgebieten zusammengestellt.

Cymbals-Set 1
(Bild: Archiv)

Die Resonant-Serie des türkischen Cymbal-Herstellers Masterwork umfasst unglaublich 46 Standardmodelle! Ganz schön viel Holz – oder eher B20 Bronze – auf einmal. Daher testen wir in einer ersten Runde diejenigen Modelle hier auf MusikMachen.de, die man unter dem Oberbegriff „Allround-Set“ zusammenfassen könnte.

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Alle diese Modelle haben ihren Ursprung in einem individuellen Rohling aus B20 Cymbal-Bronze, aus dem in manueller Fertigung ein Instrument hergestellt wird. Erhältlich sind diese Cymbals im „Brilliant“-Finish, das durch eine Politur von Hand entsteht. Was die Formgebung angeht, so wurden überwiegend flache Profile verwendet, und die Kuppen sind trotz des eher großen Durchmessers ebenfalls recht flach gehalten. Sehr individuelle Hämmerungsmuster und eher dezente Abdrehmuster bestimmen das technische Gesamtbild, das hinsichtlich der Verarbeitung keine Wünsche offen lässt und einen sehr guten Eindruck macht.

TEST 1: ALLROUND-MODELLE

Selbstverständlich bieten uns diese Cymbals im Grunde bekannte Sounds mit dem typisch dunklen Grundklang der B20-Bronze, was durch die flach gehaltenen Profile noch gestützt wird. In den Mitten wird das Ganze durch das „Brilliant“-Finish sogar etwas trockener, und der Attack ist präsent, doch durchaus erdig. Innerhalb dieser Parameter besitzen die Masterwork Resonant Cymbals ihre eigene individuelle Klasse.

13″ & 14″ Hi-Hat: So besitzt die 13″ Hi-Hat einen feinen, kurz zischenden Attack, der hier eine gewisse tonale Breite vorgibt, dennoch die Hi-Hat als eher kleines, elegantes Modell ausweist. Dieser sehr akzentuierte Charakter besitzt genug Klangfülle, ohne dabei wirklich fett zu wirken, das hat seinen ganz eigenen Charme. Auch bei Aufziehern wird die 13″ Hi-Hat nicht blechern oder schepperig, sie bleibt weiterhin fein und hell zischend, mit einer feinen Klangfülle. Gerade etwas dichtere, akzentuierte Patterns kommen hier gut zur Geltung. Eine etwas andere Hausnummer ist dagegen die 14″ Hi-Hat, die wesentlich mehr Body und auch einen speziellen Attack mit einer eindeutigen Spitze im Obertonbereich und auch etwas mehr Punch aufweist. Zwar lassen sich auch hier geschäftige Figuren mit guter Auflösung und klar definierter Präsenz umsetzen, aber eben auch satte Achtelfiguren für kräftige Rockbeats kommen gut über die Rampe. Leicht geöffnet angespielt, besitzt diese Hi-Hat ein solides und recht warmes Grundrauschen, der Attack setzt sich darüber gut ab.

16″, 17″ & 18″ Crash: Bei diesen drei Crash-Cymbals stimmt die harmonische Abstufung, was bei fast ausschließlich manuell hergestellten Instrumenten schon mal in Nuancen unterschiedlich ausfällt. Aus diesem Grund ist persönliches Aussuchen beim Fachhändler immer sinnvoll (geht halt schlecht im Internet!). Überzeugend ist bei den drei Crash-Cymbals das sehr sauber ausschwingende Sustain mit leichtem Rauschen und feinen Obertönen. Auch in den tiefen Mitten sind die Cymbals ordentlich präsent, so dass sie auch eine gesunde Klangfülle aufweisen. Gleiches gilt hier für den Attack, der seine Präsenz zudem durch ein kurzes Aufblenden einiger scharfer Obertöne schöpft. Insgesamt ist das also ein sehr gut zu kontrollierendes Klangspektrum, das zudem in einer guten dynamischen Bandbreite abrufbar ist. Hiermit kann man also sowohl einen eher akustischen musikalischen Kontext bedienen, aber auch schon ganz kräftig abrocken.

20″ & 21″ Ride: Passend zu den beiden Hi-Hats und den variable nutzbaren Crash-Cymbals, stehen hier zwei sehr unterschiedliche Ride-Cymbal-Sounds zur Verfügung. Das 20″ besitzt hier gute Allrounder-Qualitäten für Pop und Rock mit einem schimmernden Attack und dunklem Sustain mit leichtem Grundrauschen. Die Kuppe ist definiert, liefert aber auch ein wenig „Noise“ im Sustain. Da ist das 21″-Modell schon mehr ein Rock Ride im klassischen Sinne, mit sehr klaren, transparenten Sounds und verstärkter Projektion.

8″, 10″ & 12″ Splash: Das Herzstück dieser drei Effekt-Cymbals ist sicherlich das 10″-Modell, das hier den offensivsten Klangcharakter bietet. Der Attack ist spritzig und hell, recht kurz und geht nahtlos in ein kehlig mittiges Sustain über – kräftig genug, um in Rockmusik bestehen zu können. Das 8″-Modell ist feiner im Attack und eleganter im Sustain. Es passt klanglich zum 10″-Modell, setzt sich mit feinerem Gesamtsound gut davon ab. Das 12″ Splash ist die passende Erweiterung in die andere Richtung, hier werden ein kräftigerer Attack und ein etwas längeres Sustain geboten.

8″ & 10″ Bell: Diese Cymbals in geraden Zollmaßen bieten erwartungsgemäß das glasklare Sustain mit einer feinen, sehr schnellen Modulation in den Obertönen und dem so typisch glockig-dunklen Attack eines Bell aus B20-Bronze. Den eigenen Charme bekommen diese beiden Modelle durch ihre sehr gute tonale Abstufung zueinander und durch den deutlich unterschiedlichen Anschlagsklang, der beim 8″ Splash sehr hell ist und viel dunkler und erdiger als beim 10″ Modell ausfällt.

16″ & 18″ China: Bei diesen beiden China Cymbals steht der Attack nicht so sehr im Vordergrund. Es ist viel mehr das dunkle Sustain mit seiner schnellen Modulation in den oberen Mitten und Höhen, das hier den kräftigen Klang bestimmt. Der Attacksound ist sehr kurz und spitz. Giftig werden beide Modelle natürlich, wenn sie im Übergang zur Krempe angespielt werden, hier wird die Bandbreite des Sustains schmaler und der recht harte, wenn auch leicht dunkel gefärbte Attack tritt mehr in den Vordergrund. Für Ride-Figuren ist natürlich das 18″-Modell die bessere Wahl, während das 16″-Modell für die schnellen Akzente prädestiniert ist, auch wenn es einen für seine Größe doch schon sehr markanten, kräftigen Klang abliefert.

TEST 2: CLASSIC ROCK

„Classic Rock“ haben wir die folgende Zusammenstellung getauft, denn Masterwork hält in der Resonant-Serie eine 15″ Hi-Hat, ein 24″ Ride und diverse 20″ Crash-Cymbals bereit. Und mit diesen Cymbals hat man sicherlich nicht die Absicht, ein Flötenorchester zu begleiten.

Cymbals-Set 2
(Bild: Archiv)

15″ Hi-Hat: Satt und druckvoll ist diese Hi-Hat, und dabei muss man nun nicht gerade wie ein Berserker in das Ding rein halten. Okay, eine rockige Spielweise mit einem Stick der „5B“-Gewichtsklasse muss schon sein. Dieses Instrument hat eine wirklich gesunde Dynamik. Selbst ein langsamer Viertel-Groove macht Spaß, das Ding schiebt ordentlich mit sattem wie prägnantem Zischen im Attack an. Klassischer 60s/70s Rock, Blues Rock und Roots Rock kommen mir in den Sinn, und da macht sich die Hi-Hat wirklich prima. Für modernere heavy Stile oder Metal bleibt sie allerdings selbst bei extrem kräftiger Spielweise zu leise. Positiv ist, dass sie auch bei Überbeanspruchung nicht übersteuert. Insofern kann man diese Hi-Hat schon für klassischen Hard Rock einsetzen, sie hat aber auch vernünftige Grenzen.

22″ & 24″ Ride: Das 22″ Modell schwingt mit einer sehr schnellen Modulation im Sustain aus. Der Kuppensound ist sehr klar und trotz des grundsätzlich dunklen Klangcharakters penetrant. Etwas weicher im Kuppensound und nicht ganz so ausgeprägt in der Modulation ist das 24″-Modell. Beide Cymbals bieten sowohl auf dem Profil oder der Kuppe angespielt sehr transparente und definierte Anschlagssounds, da ist man versucht, doch mal treibende Achtel-Grooves mit 1/16-Akzenten im Stile eines Joey Kramer oder Alex van Halen zu spielen. Somit sollte der Einsatzbereich für diese Cymbals also unmissverständlich klar sein.

19″ & 20″ Crash: Trotz der Größe sind beide Crash Cymbals erstaunlich explosiv und lassen sich auch mit einer schon fast lockeren Spielweise zur Entfaltung des Klangpotentials hinreißen. Der Attack ist natürlich entsprechend breit und rauschend, ganz so wie es sich für einen kräftigen Crash-Sound gehört. Das Sustain steht selbstverständlich recht lang, und dieser mächtige, leicht wabernde Klang wäre wohl im kleinen Club zu aufdringlich, doch schon in etwas größeren Locations (oder gar Open Air) geht das vollkommen in Ordnung. Überzeugend ist auch hier die Dynamik und Übersteuerungsfestigkeit der Cymbals, man kann sie schon sehr kräftig spielen bis sie einfach nicht mehr lauter werden – und dann spielt man schon sehr laut.

19″ & 20″ Savage Crash: Der außergewöhnliche Look der Savage Crash Cymbals mit seinen runden Ausschnitten führte schon bei der Präsentation zur Musikmesse 2010 zur Assoziation mit dem berühmt-berüchtigten Prilblumen-Selbstklebedekor der 70er-Jahre. Doch genug gelacht, es geht hier um Effektsounds, und die können nun mal nur selten aus konventionellen Formen entstehen. Die Savage Crash Cymbals besitzen sechs Löcher im ersten Drittel des Profils (von außen gesehen) und sind als einzige Cymbals der Masterwork Resonant Serie mit einem stärker gebogenen Profil ausgestattet. Die Löcher besitzen bei diesen beiden Modellen einen Durchmesser von ca. 5 cm. Die Cymbals liefern einen trashigen, dunklen Sound mit einer leichten Spur „China“ im Sustain. Der Attack ist gedeckt und fast stumpf, was als Effektsound eben wirklich reizvoll ist, zumal dieser eigenartige Attacksound dabei nicht gerade leise ist. Trotz der Größe sind die Sounds eher kompakt, wenn auch das Sustain mit leisem Rauschen noch recht lang steht.

19″ & 20″ FX Crash: Die FX Crash Cymbals haben eigentlich die gleiche Grundform wie die StandardCrash-Cymbals, jedoch sind sie mit zwei mal sechs Löchern im Profil ausgestattet. Zusätzlich zu den sechs Löchern, die wie beim Savage Crash angeordnet sind und auch einen Durchmesser von ca. 5 cm aufweisen, sind noch sechs weitere, kleinere Löcher, in etwa der Mitte des Profils platziert. Trotz der flacheren Profile präsentieren sich beide FX Crash Cymbals mit einem mittigen, helleren Trash-Sound als die Savage Crash Cymbals und unterscheiden sich damit schon einmal deutlich. Gleichzeitig fehlt hier auch der China-SoundCharakter, und der Noise-Anteil im Attack ist höher und schärfer.

20″ & 22″ China: Diese beiden Cymbals liefern eigentlich die klassischen orientalischen ChinaSounds mit dunkler Grundfärbung. Der erste Eindruck erweckt den bekannten Swish-Sound, doch recht schnell fällt die eigene Note der Masterwork China Cymbals auf: Sie sind transparenter und etwas härter in den Mitten, wirken daher etwas präsenter. Gleichzeitig liefern sie in Attack und Sustain eine gewisse Wärme in den Obertönen und betonen einige subharmonische Frequenzen, so dass sie präsent, aber nicht zu aggressiv wirken, was bei Ride-Figuren im Übergangsbereich der Krempe ein angenehmer Effekt ist. Ganz klar, in einem Club erschlägt man damit alles, aber für große Bühnen sind die beiden China Cymbals sicherlich eine gute Wahl.

TEIL 3: VERY SPECIAL CYMBAL-SOUNDS

Masterwork bietet hier zwar keine anderen Cymbal-Typen an, die wir nicht schon in den beiden ersten Parts beschrieben haben, aber die besonderen Größen und Kombinationen verschiedener Modelle sind ein Quell für Klangexperimente.

Cymbals-Set 3
(Bild: Archiv)

10″ & 12″ Hi-Hat: Die 10″ Hi-Hat besitzt einen prägnanten und sehr kurzen Tick als Anschlagssound. Der ist natürlich deutlich höher angelegt als bei 13″ und 14″ Modellen, dennoch wartet er mit einer ordentlichen Tiefe auf, und das macht diese Hi-Hat zu einem ungewöhnlichen Modell. Etwas empfindlich reagiert sie auf zuviel Druck, dann wird sie kurz und im Attacksound etwas „zickig“. Wer etwas hellere, rauschigere oder Filter-mäßige Sounds sucht, sollte besser aus den Splash und Bell Cymbals eine Spezial-Hi-Hat zusammenstellen. Die 12″ Hi-Hat klingt ebenfalls sehr kräftig und satt für ihre Größe und bietet einen artikulierten und klaren, mittigen Attack. Dadurch definiert sie sich im Gesamtklangbild eines normalen Drumsets natürlich als kleine Hi-Hat, kann aber bei einem Club-Gig und hier z. B. zu einem so genannten Cocktail- oder kleinem JazzKit genau das richtige Modell sein, das präsent, aber nicht zu mächtig über die Rampe kommt. Auch im StudioEinsatz wird sie als Main-Hat sicherlich eine gute Figur machen.

6″ & 9″ Bell: Einen besonderen Charme haben die beiden 6″ und 9″ Bells, die in einer tonalen Reihe zu den anderen beiden Bells in Standardgrößen doch gewisse Reibungen aufweisen. Gerade diese nicht ganz saubere Tonalität sorgt speziell beim 9″-Modell für eine außergewöhnliche Präsenz. Der Attack liefert zudem einige etwas harsche Obertöne, die eine leichte Aggressivität verleihen.

6″, 7″, 9″ & 11″ Splash: Oberflächlich betrachtet fallen die nuancierten Klangunterschiede der Splash-Cymbals nicht wirklich auf. Erst im direkten Vergleich bemerkt man die besonderen Eigenarten der in ungeraden Maßen gefertigten Modelle. So ist das 7″ Splash etwas giftiger, aggressiver als das 8″-Modell, und das 9″ Splash wirkt schlanker und ebenfalls etwas offensiver als das 10″-Modell. Zudem besitzen beide Cymbals eine eigenwillige Betonung in den oberen Mittenfrequenzen, was zu einer stärkeren Präsenz führt. Das 6″ Splash besitzt einen leicht orientalischen Touch, der ein wenig an Finger-Cymbals erinnert. Das 11″ Splash vereinigt den spritzigen, kehligen Attack des 10″- Modells mit dem dunkleren, leicht glockigen Sustain des 12″-Modells und besitzt dadurch einen recht eigenwilligen Charakter.

14″ & 15″ Crash: Warum wir diese beiden Cymbals in den Teil der „Very Special Cymbal-Sounds“ genommen haben? Ganz einfach: Masterwork bietet hier zwei kleine Crash-Cymbals an, die man bei leichter Spielweise mit filigranen Sticks natürlich in einer intimen Club-Atmosphäre oder einem leisen akustischen Kontext als Substitut für 16″- oder 18″-Modelle verwenden kann. Sie besitzen auch auf einer geringen Dynamikstufe schon eine sehr schnelle und direkte Ansprache, so dass man sie auch durchaus mit der Hand anspielen kann. Reizvoll ist es aber auch, eine Special Hi-Hat aus dem 14″ oder 15″ Crash als Bottom-Cymbal und einem passenden Modell der FX oder Savage Crash als Top-Cymbal zu bauen. Da ist dann zwar eine sehr leichte Spielweise angesagt, aber es entstehen so sehr verrückte Sounds, die als zischende Noise- und Filter-Klänge so einiges hergeben.

14″ bis 18″ FX Crash & 12″ bis 18″ Savage Crash: Grundsätzlich gilt für diese Modelle das schon beschriebene Klangverhalten wie bei den Modellen mit großem Durchmesser, wenn natürlich auch die generelle Tonhöhe sich entsprechend verändert. Erwähnenswert sind die beiden kleinsten M o d e l l e der Savage Crash Cymbals, die schon für sich einen stärkeren Fokus auf den besonderen Attack in Richtung trocken-trashig, wenn auch hell klingend richten. Das hat gerade auch seinen Reiz als Stack-Kombination mit Splash-Cymbals oder Bells oder eben auch als Special Effects Hi-Hat. Ansonsten lässt sich jedes der FX oder Savage Crash Cymbals in ein konventionelles Cymbal-Set als spezieller Akzentsound integrieren.

Fazit

Die Masterwork Resonant Serie bietet mit stattlichen 46 Standard-Cymbals ein breites Spektrum an Sounds. Hier kann man fündig werden, wenn man für einen Allround-Einsatz in Pop- und Rock-Musik ein konventionelles Setup mit Hi-Hat Crash, Ride und einigen bekannten Effekten wie China, Bell und Splash sucht, aber eben auch, wenn man ganz besondere Effekt-Sounds braucht. Das können dann die orientalisch anmutenden Trash-Sounds der Savage Crash Cymbals im eigenwilligen „Prilblumen-Dekor-Design“ sein oder die Trash- und Filter-Sounds der FX Crash Cymbals. Aus dem großen Angebot an speziellen Effekt-Cymbals lassen sich auch eigene Kreationen mit ungewöhnlichen Sounds schaffen.

Schön, dass es die Effekt-Cymbals auch in riesigen Durchmessern gibt, so dass auch harte Rocker ihren Spaß daran haben können. Und diese dürfen sich auch über die satten und erdigen Sounds der 15″ Hi-Hat und durchdringende, glockige Attack-Sounds des 22″ oder 24″ Ride freuen. Natürlich gibt es dazu auch die passenden Crash- und China-Cymbals in der Masterwork Resonant Serie. Das ist doch wirklich mal ein vielfältiges Angebot. Zudem stimmt die Verarbeitung, und das Preisniveau ist somit gerechtfertigt. Da lohnt sich unbedingt mal ein persönlicher Soundcheck.

 

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