Produkt: Sticks 07-08/2019
Sticks 07-08/2019
STEWART COPELAND - Orchester-Rausch! +++ LUIS RIBEIRO (The World of Hans Zimmer) +++ YAMAHA Live Custom Hybrid Oak Drums +++ LP PRO Tambourines +++ K ZILDJIAN Cluster Crash Cymbals
Der Name ist Programm – Protean: vielgestaltig, leicht veränderlich

Sonor Protean Signature Snaredrums im Test

Die konstruktiven Details der Protean Snaredrums aus der Signature-Linie von Sonor sind so außergewöhnlich, wie es das Spiel des Protagonisten Gavin Harrison ist.

Snaredrum in den Größen 12" x 5" und 14" x 5,75".
(Bild: Archiv)

Grund genug für unseren ausführlichen Videotest, bei dem ihr zwischen Intro, Facts, Sound und Fazit auch direkt umschalten könnt.

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Eigentlich war es schon längst überfällig, diesen exzellenten Schlagwerker mit einem eigenen Signature-Instrument auszustatten. Schließlich ist es nicht nur sein exzellentes, musikalisches Spiel, das selbst komplexen Grooves eine unglaubliche Leichtigkeit des Seins verleiht, es ist auch das präzise auf die Musik und seinen Stil zugeschnittene SoundKonzept, das überzeugender kaum sein kann. Die Zusammenarbeit von Sonor und Gavin Harrison für dieses Projekt begann bereits 2011, und nun stehen 12″ x 5″ und 14″ x 5,75″ Snaredrum-Modelle mit Birkenkesseln und ausgefuchsten technischen Details zur Verfügung.

Konzept & Ausstattung

Was man zunächst festhalten muss: Es gibt die Protean Snaredrums als Standard- und als Premium-Edition. Dabei handelt es sich aber nicht um andere Instrumente. Die Premium-Edition beinhaltet schlicht und ergreifend eine Zusatzsausstattung mit einen schmucken Holzkasten mit zwei weiteren unterschiedlichen Snareteppichen, die zudem für die Montage an der Dual Glide Abhebung vorbereitet sind, sowie ein exklusives, lilafarbenes Hardcase. Die Protean Snaredrums werden mit zwei (!) speziellen Stimmschlüsseln und drei unterschiedlichen Dämpfungsringen ausgeliefert. Genau überlegte konstruktive Details bestimmen das Klangverhalten und auch das Handling dieser Snaredrums.

Verschiedene Sound-Optionen sollen schnell zur Verfügung stehen, so dass die Instrumente vielseitig sind und im täglichen Einsatz unterschiedliche Anforderungen erfüllen können. So kommen für den Birkenkessel verschieden Gratungen auf der Schlag- wie Resonanzfellseite zum Einsatz, und schnell austauschbare Snareteppiche an der „Dual Glide“-Abhebung sowie unterschiedlich geformte Spannreifen für die Schlag- und Resonanzfellseite markieren hier die modernen Aspekte. Die Spannböckchen im Stil der „Sonor Phonic“- Serie verleihen zumindest optisch einen gewissen Vintage-Touch. Lobenswert ist auch die beigefügte Bedienungsanleitung, die nützliche Tipps zur Handhabung, Pflege und Wartung der Protean Snaredrums sowie einige Tuning-Tipps enthält.

Konstruktion & Verarbeitung

Beide Birkenkessel könnten nicht besser verarbeitet sein. Exakte Kesseldurchmesser mit einer Toleranz von weniger als 0,5 mm und konstante Wandstärken von gemessenen ca. 6,1 mm sprechen eine sehr deutliche Sprache. Die Gratungen sind plan parallel gesetzt und das bei unterschiedlichen Formen – das verdient ein großes Lob. Die Resonanzfellseite besticht mit der spitzen, schmalen und außen platzierten Gratung mit exakter 45- Grad-Innenabschrägung, die Sonor als erster Hersteller 1975 so präzise umgesetzt hat. Die Schlagfellseite zeigt die runde Gratung, die vor 1975 verwendet wurde und die unter anderem für den kompakten Punch der dünnen Buchenkessel der „Champion“-Serie verantwortlich war.

Beide Snaredrums sind mit den für Sonor typischen Snarebeds mit ca. 12 cm Weite und ca. 2,5 mm Tiefe ausgestattet. Selbstverständlich bleibt die Gratungsform in diesen Bereichen vollständig erhalten. Die Kessel sind innen wie außen seidenmatt schwarz lackiert, und auch hier ist die Ausführung einfach nur als exzellent zu bezeichnen. Die schmalen, weißen Unterlegscheiben für die Hardware sorgen für einen dezenten Kontrast, und die sauber verchromten Oberflächen geben den Protean Snaredrums eine unaufdringliche Eleganz. Der Kessel des 14″ x 5,75″ Modells besitzt insgesamt drei Luftausgleichslöcher, davon sind je eins in einem Abstand von ca. 2,5 cm vom Resonanzfell entfernt auf jeder Seite der Abhebung platziert, das dritte mittig am Kessel. Die 14″ Snaredrum besitzt zehn Spannböckchen, das 12″ Modell acht.

Dual Glide Abhebung

Ein Hardware-Highlight ist die beidseitig justierbare Dual-Glide-Snareteppich-Abhebung. Diese bietet zwei wichtige Features: Sie lässt sich super fein justieren, und die Snareteppiche lassen sich einfach abnehmen (damit lässt sich das Resonanzfells schnell wechseln und/oder der Snareteppich schnell tauschen). Eine Hebevorrichtung bewegt sich in zwei Zylindern nach oben, wenn der An/Abschalt – hebel gegen den Kessel geklappt wird. Das Ganze läuft sehr geschmeidig und vor allem spielfrei und lässt sich daher auch sehr leise bedienen.

Die Spannung wird über eine zentrale Rändelschraube eingestellt, aber hier gibt es einen Clou: Für eine stufenlose Feineinstellung wird die Abhebung abgeschaltet und der Hebel über den Nullpunkt herunter gedrückt. Dann gibt ein Federmechanismus das Feingewinde der Schraube frei. Lässt man den An/Abschalthebel los, greift von unten ein Kunststoff mit feiner Zahnung gegen die Einstellschraube und sichert diese gegen ungewolltes Lösen. Man kann die Schraube aber noch für eine schnelle Verstellung in größeren Rasten benutzen. Das bietet viel Potenzial für die Sound-Gestaltung, denn wenn ich z. B. eine recht lose Einstellung des Snareteppichs wähle, kann ich die – je nach Situation – exakt passend fein justieren und zwischen zwei Songs durch Drehen um einige Klicks höher auf eine normale oder eben strammere Einstellung bringen.

Selbst eine extrem straffe (oder lose) Einstellung ist möglich, denn die Justierschraube besitzt ein gestempeltes Schlägel-Logo, welches man als Merkhilfe nutzen kann. So kann man beispielsweise die Abhebung ganz entspannen und schnell mal drei Umdrehungen in die eine oder andere Richtung machen. Anschalten! Fertig! Das funktioniert auch auf der Klemmböckchen-Seite, da der Einstellmechanismus identisch ist. Aber für die Justierung auf dieser Seite muss man die Abhebung abschalten und mit zwei Fingern den Block nach oben drücken, damit der Mechanismus freigegeben ist. Da das für schnelle Verstellungen recht umständlich ist, wird man diese Möglichkeit an dieser Stelle wohl kaum nutzen.

Snareteppiche

Der Snareteppich ist mittels Schnur an den Befestigungsblöcken befestigt, die sich per Knopfdruck von der Abhebung trennen lassen. Das funktioniert auf beiden Seiten der Abhebung nach dem gleichen Prinzip: Es werden zwei Knöpfe an der Seite des Blocks gleichzeitig gedrückt. Die spreizen eine Federklemme, und diese gibt dann die Rasterung auf den beiden Zylindern frei. Schon kann man den Block von den Zylindern ziehen – damit es nicht klappert, wurde unter und oberhalb der Rasterung noch ein Gummi-O-Ring eingesetzt. Der schnelle Wechsel zwischen den drei Snareteppichen ist somit möglich, und eine zusätzliche aufwändige Justierung der Spannung entfällt.

Für die Protean Snaredrums in der Premium-Edition stehen drei verscheide Modelle zur Verfügung: Das Spacer-Modell hat acht Spiralen, von denen je vier im Abstand von ca. 5 mm verlötet sind und bei dem in der Mitte des Teppichs noch einmal ein etwas größerer Abstand von ca. 8 mm realisiert wurde. Die Spiralen sowie die Blechenden sind aus Bronze. Das EQ-Modell besitzt ebenfalls acht Spiralen. Diese sind in zwei Paketen zu je vier Stück mit engen Abständen von ca. 4 mm und einem breiten Abstand von ca. 1,7 cm in der Mitte montiert. Gefertigt sind sie aus Kupfer. Das Modell Straight 8 besitzt Spiralen und Blech-Enden aus verchromtem Stahl. Die Spiralen sind schlicht und einfach mittig mit einem gleich bleibenden Abstand von ca. 4 mm montiert.

Snareteppiche im schicken Holzkasten
(Bild: Archiv)

Spannreifen

Der S-Hoop der Schlagfellseite ist ca. 2,3 mm stark und sauber verschweißt. Der obere Flansch neigt sich aber eben nicht wie üblich nach außen, sondern in einem leichten Winkel von ca. 10 Grad auf einer Länge von ca. 1 cm nach innen. Das bedeutet natürlich bei Rimshots wie auch Rimclick-Spiel eine satte Auftreff-Fläche. Kleiner Nebeneffekt dieser Formgebung: Die Dämpfungsringe liegen unterhalb des Flansch und können so nicht beim Spiel von der Snaredrum rutschen oder beim Rimclick-Spiel am Handballen festkleben. Beim 2,3-mm-Standard-Hoop für die Resonanzfellseite hat Sonor eine Aussparung im Bereich des Snareteppichs geschaffen, so dass ein schneller Wechsel der Snareteppiche problemlos machbar ist. Trotz dieser Material-Entnahme ist der Spannreifen stabil, und die Kanten an der Aussparung sind sauber entgratet.

Spannreifen mit S-Hoop
(Bild: Archiv)

Dämpfungsringe

Drei Ringe mit den Dämpfungsgraden Light, Medium und Heavy liegen jeder Snaredrum bei. Sie sind aus einem glatten, weißen Kunststoff in ca. 0,3 mm Stärke und besitzen die Breiten 9 mm, 1,5 cm und 2 cm. Der „Heavy“-Dämpfungsring besitzt zudem auf der Rückseite aufgedruckte Zahlen, die als Stimmsequenz gedacht sind und entsprechend an den Stimmschrauben platziert werden. Dass es nur fünf Zahlen sind, liegt daran, dass immer mit zwei Protean-Stimmschlüsseln gleichzeitig gestimmt wird bzw. werden soll.

Protean Stimmschlüssel

In Flügelschrauben-Design von Sonor sind die Stimmschlüssel gestaltet, und sie besitzen nur einen kurzen Schaft für die Vierkantaufnahme. Durch den dadurch erzielten niedrigen Schwerpunkt kann man sie tatsächlich mit einem leichten Spin schnell hinein- oder herausdrehen lassen. Den Spin kann man über die Flügel geben oder über den mit rotem Kunststoff überzogenen und oben aus dem Flügel ragenden Stift. Letzteren kann man auch prima zum Anschlagen und kontrollieren der Tonhöhe an den Stimmschrauben verwenden. Er bietet auch den richtigen Grip, um die Stimmschrauben gefühlvoll „handwarm“ anzuziehen.

Schlüssel und Dämpfungsringe
(Bild: Archiv)

Sounds & Praxis

Verschiedene Klangoptionen sind hier das große Stichwort, und diese potenzieren sich schon allein durch die drei verschiedenen Snareteppiche in Kombination mit den drei Dämpfungsringen. Da ist dann das Potenzial der feinfühligen und schnell zu bedienenden Abhebung, veränderter Snareteppich-Spannung, unterschiedlicher Stimmung und Spielweise noch nicht einmal mit eingerechnet.

Protean

14″ X 5,75″ Fangen wir einfach mal am Anfang an und hören, was der Kessel der 14″ x 5,75″ Snaredrum zu bieten hat. Da fällt das sehr saubere und nicht zu lange Sustain auf, gleichzeitig ist der Bassbereich satt, aber nicht übertrieben fett, und die Mitten sind auch nicht zu stark reduziert. Die 14″ x 5,75″ liefert einen sehr ausgewogenen Klang, der grundsätzlich auf der etwas wärmeren Seite des Klangspektrums liegt, aber auch fein singende Obertöne besitzt und damit für einen Birkenkessel eine ganz eigene Note besitzt. Auch ohne Snareteppich ist der Attack präsent und klar definiert, hat einen guten Punch, dank der rundlichen Gratung ist er aber auch durchaus kompakt.

Die Rimshots bieten einen soliden Crack, und statt übertriebener Projektion liefert der S-Hoop eine subtile Klangnuance. Auch der Rimclick-Sound ist etwas anders gestaltet, die Klangfärbung ist trocken, metallisch und hat (z. B. ohne aufgelegten Handballen) einen leicht Timbale-Touch. Beim Snareteppich-Sound fällt sofort auf, dass er durchaus fett und sensibel sein kann, auch wenn alle drei Modelle „nur“ acht Spiralen besitzen. Im direkten Vergleich zum Standard mit 20 oder 24 Spiralen ist man doch verwundert, wie überzeugend ein 8-Spiralen-Teppich an der 14″ Protean Snaredrum in einer lockeren Spannung klingen kann. Da muss man schon genau hin hören und merkt dann, dass man etwas mehr Klang von Fell und Trommel bekommt.

Snareteppich-Sounds

Um die verschiedenen Snareteppich-Sounds neutral darstellen zu können, habe ich die Schnur an den Blöcken bei allen Teppichen auf die gleiche Länge eingestellt und die Einstellung der Abhebung beim Wechsel nicht verändert. Der Straight 8 ist knackig und crisp, in den Höhen sehr prägnant. Die Ansprache ist im Center ausgezeichnet, und auch Ghost-Notes gehen locker von der Hand. Am Rand angespielt ist die Ansprache immer noch respektabel, aber man hat doch mehr Ton vom Fell. Klanglich passt das Ganze prima für Funk, Rock und ProgRock. Einen etwas fetteren Backbeat liefert der Spacer, und in die softe, sensible und mit weichen Snaresounds gesegnete Variante geht es dann mit dem EQ.

Kombiniert man all das mit den drei verschiedenen Dämpfungsringen, hat man mit dieser Snaredrum ein weites Spektrum an Sounds abgedeckt, ohne auch nur einmal die Trommel überhaupt umzustimmen. Und die kann sowohl sehr tief gestimmt noch sauber, fett und doch präsent klingen, aber auch in hoher Stimmung einen knackigen Sound mit singenden Obertönen liefern. Also wandelbar und vielseitig ist der Charakter, der aber immer als Holzkesselklang erkennbar bleibt.

Protean

12″ X 5″ Und dann ist ja da noch die 12″ x 5″ Protean Snaredrum, die durchaus mehr sein kann als eine reine Side-Snare. In dieser Funktion überzeugt sie in hoher Stimmung und kann durch die Verschiedenartigkeit der drei Snareteppiche vom leicht rauschenden White-Noise-Snare-Charakter über einem HighPitch-Sound bis hin zu brettig, schneidenden Snareteppich-Klängen alles bieten. Doch das Besondere an diesem Instrument ist die Möglichkeit, auch hier einen sehr fetten Sound in einem moderaten Tuning zu erzielen, wodurch sie auch als Main-Snaredrum fungieren kann. Klar ist der Klang im Vergleich zu einer 14″ Snaredrum natürlich kompakter, und der Attack ist immer schmaler und spitzer. Doch ist es hier der volle Ton im Sustain, der dieser Trommel einen ungewöhnlich satten Druck und schon fast fetten Backbeat-Sound ermöglicht. Kombiniert mit der immer exzellenten Ansprache des Snareteppichs kann man hier sensibel agieren und natürlich viele Ghost-Notes oder geschäftige Patterns äußerst sauber über die Rampe schieben.

Auf einen Blick:

14″ x 5,75″ Protean Snaredrum: Die wichtigste Charakterstärke dieser Snaredrum ist ein satter, kompakter Backbeat und eine sensible und akkurate Snareteppich-Ansprache! Ein trockener, knackiger Attack betont den Holzkesselcharakter, und der spezielle S-Hoop liefert bei Rimshots die entsprechende – nicht übertriebene – Präsenz.

12″ x 5″ Protean Snaredrum: Wer hier ein eher moderates Tuning wählt, findet einen ungewöhnlich satten Backbeat mit warmem, voluminösem Kesselklang vor. Der Attack hat viel Punch, so dass man hier auch einen überzeugenden Sound als Main-Snaredrum generieren kann.

Das lila Case
(Bild: Archiv)

Fazit

„Entdecke die Möglichkeiten!“ ist das Motto der neuen Sonor Protean Snaredrums. Die Charakterstärken eines fetten Backbeats mit einer sensiblen, akkuraten Snareteppich-Ansprache und dabei deutlich wahrnehmbaren Ghost-Notes in einer 14″ x 5,75″ Snaredrum zu kombinieren, ist schon eine Herausforderung, und Sonor hat dies zusammen mit Gavin Harrisons Ideen perfekt gemeistert. Diese Option eines satten Backbeats dann auch in überzeugender Weise in einer 12″ x 5″ Snaredrum zu implementieren, ist schon ein Meisterstück.

Was die Stimmung angeht, hat man mit den exzellent verarbeiteten Birkenkesseln in Bezug auf Sound-Design noch reichlich Luft nach oben und damit einiges an Klangoptionen zur Verfügung. Und dank ausgefuchster Ideen, wie den drei verschieden gestalteten und schnell tauschbaren Snareteppichen und den drei Dämpfungsringen mit unterschiedlichen Dämpfungsgraden, potenzieren sich hier die Klangmöglichkeiten noch weiter! Wer also viele überzeugende Klangoptionen nutzen und dafür keine 20 Holzkessel-Snaredrums mitschleppen will, ist mit den Sonor Protean Snaredrums wirklich sehr gut beraten.

Produkt: Sticks 07-08/2019
Sticks 07-08/2019
STEWART COPELAND - Orchester-Rausch! +++ LUIS RIBEIRO (The World of Hans Zimmer) +++ YAMAHA Live Custom Hybrid Oak Drums +++ LP PRO Tambourines +++ K ZILDJIAN Cluster Crash Cymbals

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