Produkt: Sticks 11-12/2019
Sticks 11-12/2019
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Kompakte Multifunktions-E-Drums

Top 5: Electronic Drum Multi-Pads

 

(Bild: Dieter Stork)

Elektronische Alleskönner

So genannte Electronic Drum Multipads erfreuen sich vor allem bei modernen Pop/Rock-Drummern und -Percussionisten nicht nur im Studio großer Beliebtheit, sondern im stets zunehmenden Maße auch auf der Bühne. Nicht nur Sounds und Loops können mit diesen multifunktionalen Electronic Drum Systemen getriggert und abgerufen werden, auch die Steuerung externer Klang-Quellen und Programm-Abläufe ist mit ihnen möglich.

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So kann man mit diesen Multi-Pads nicht nur sein akustisches Drumset zu einem Electro/Acoustic-Hybrid-Set machen, sondern sogar auch als MD (Musical Director) einer Stage Performance tätig werden. Längst schon haben sich diese kompakten E-Drums als unverzichtbares Element jeder modernen, professionellen Popmusik-Live-Produktion etabliert.

In dieser Folge der STICKS Top 5 stellen wir vier hauptsächlich für das Spiel mit Sticks konzipierte Multipads vor sowie mit dem Roland HPD-20 ein spezielles Multipad, das für das Spiel mit den Händen und Fingern und die Spielweisen eines Percussionisten ausgelegt ist. Wie gewohnt sind auch unsere Electronic Drum Multipads ohne individuelle Wertung in alphabetischer Reihenfolge gelistet.

 

Alesis Strike Multi-Pad

Das Alesis Strike MultiPad ermöglicht das Sampeln, Editieren, Loopen und Performen von Sounds und Loops. Das Strike MultiPad verfügt über mehr als 7000 vorinstallierte Sounds (6 GB), eine Speicherkapazität von insgesamt 32 GB und die Möglichkeit, Samples auf einfache Weise aufzuzeichnen (über Mikrofon, Smartphone, Internet, via USB und von jeder beliebigen Audioquelle). Das Zwei-Kanal USB-Audio Interface macht es einfach, eine Verbindung zum Computer herzustellen und gewährt schnelles Laden eigener WAV Files über USB-Stick.
Die insgesamt 9 anschlagdynamischen Pads verfügen über einstellbares RGB-Licht, das leicht dem eigenen Geschmack angepasst werden kann. Dank des RGB-Lichts unter jedem Pad ist garantiert, das der Spieler keinen Beat mehr verfehlt, ganz egal, wie dunkel es auf der Bühne oder im Studio oder Proberaum ist.
Das Alesis Strike MultiPad verfügt über 5 integrierte Effekt Prozessoren (3 Kit FX, 1 Master FX, 1 Kompressor/EQ) und eine benutzerdefinierte Effektsteuerung, so dass der Drummer seine Sounds und Loops personalisieren kann. Ein integrierter Loop Recorder ermöglicht das Erstellen eigener Loops in Echtzeit. USB-Audio- und MIDI-Interface sowie drei externe Drums-/Cymbal-Trigger stehen zur Verfügung und separate Main-, Aux und Kopfhörer-Ausgänge. Ein 4,3″ Farbdisplay steht zur Verfügung, um visuell den Systemstatus zu überprüfen oder leicht und schnell Änderungen vornehmen zu können.

 

Clavia Nord Drum 3P

Das Clavia Nord Drum 3P kombiniert das Modul des Nord Drum 3 Modeling Percussion Synthesizer mit dem Nord Pad 6 zu einem leistungsstarken E-Drum Multi Pad in einem „All-in-one“-Gerät. Im Vergleich zu ähnlichen Produkten ist es ein sehr kompaktes Multi-Pad. Es ist außergewöhnlich schlank und leicht, allerdings robust mit einem soliden Metallgehäuse gefertigt.
Beim 3P stehen im Gegensatz zum Rack-Modul für einige Einstellungen von Parametern eigene dedizierte Regler zur Verfügung, anstatt über eine Umschalt- oder Zeilenwahlfunktion aufgerufen zu müssen, was die Bedienung vereinfacht und Zugriffe in Echtzeit ermöglicht. rationalisiert. Das LED-Display hingegen ist hier allerdings in zwei Hälften geteilt und eignet sich für vereinfachte Auswahl von Drumsounds und Funktionen.
Das Nord Drum 3P ist ein Sechskanalgerät und besitzt nur einen zusätzlichen „Kick“-Trigger-Eingang zur Erweiterung. Der „Kick“Kanal triggert Eingang 12, dem in den meisten Fällen bei Kits ja auch die Bassdrum zugewiesen ist. Obwohl als „Kick“ bezeichnet lässt sich hier natürlich jeglicher beliebiger Trigger anschließen. Ein zusätzlicher Hi-Hat-Controller-Eingang wäre hier eine sinnvolle Ergänzung gewesen, fehlt aber leider.
Als Ausgänge stehen Stereo Out, MIDI-in und MIDI-out sowie ein Kopfhörerausgang zur Verfügung. Die integrierten Pads sind identisch mit denen des Nord Pad 6. Mit einfacher Haptik erledigen sie ihre Aufgabe außergewöhnlich gut, ohne Übersprechungen und mit einem soliden Spielgefühl. Jedes Pad sowie der Kick-Trigger verfügen über eine eigens einstellbare dynamische Ansprache, hinsichtlich einstellbaren Threshold und Sensitivity Parametern. So ist es möglich, die Pads so einzustellen, dass sie mit Stöcken oder Händen gespielt werden können.
Es stehen diverse individuelle Sound Preset Libraries für Kick, Snare, Toms, Percussion und Effects, organisiert in 8 Bänken und je 50 Programmen zur Verfügung. Die ersten vier Bänke sind mit Preset-Kits gefüllt. Die Bänke A und B beinhalten „traditionelle“ Drumkits, die auf „Kick, Snare, Hat“-Basis aufgebaut sind, wobei zusätzliche Percussion/Effect-Sounds die restlichen Stimmen einnehmen.
Zur Bearbeitung stehen Reverb- und Delay Effects (mit pro Kanal individuell einstellbaren Werten) zur Verfügung, sowie pro Kanal auch „Drive“-, „Crush“- und EQ-Effekte. Für ambitionierte Klangtüftler bietet das Nord Drum 3P zudem eine Synthesizer-Sound-Engine, mit Resonant Synthesis, subtraktiver Synthese und FM Synthese zur Verfügung, was dieses Multi-Pad zu einem im Bereich der (Electronic-) Drum-Pads einzigartigen Klangerzeuger macht. Mit dem Clavia Nord Drum 3P lassen sich absolut außergewöhnliche und erstaunlich spannende Drum- und Effect-Sounds realisieren.
Aufgrund der für Drumset-Spieler ungewöhnlichen Konfiguration ohne Hi-Hat-Controller liegt für diese der Einsatzbereich des Clavia Nord Drum 3P wohl eher in der Studio-Anwendung, während Percussionisten oder Synthesizer Player dieses Instrument zudem auch gerne auf der Bühne für seine außerordentliche „effektiven“ Sounds einsetzen werden.

 

Roland HPD-20

Viele Features des Roland HPD-20 zielen vor allem auf Studioproduktionen ab, denn im Smartphone-Zeitalter leistet dieses digitale Sound-Paket Daten- (Sound) Transfers zum Rechner ebenso wie detaillierte Zugriffsmöglichkeiten auf eine menügesteuerte Klangbearbeitung, was insbesondere Studio-Performer, Producer oder auch DJs sowie alle anderen elektro-affinen Percussion-Player begeistern dürfte.
Aus musikalischer und spielerischer Sicht allerdings bietet das Roland Handsonic HPD-20 allerdings auch einen ungeheuren Spaßfaktor beim Bühneneinsatz. Ein reichhaltiges Klangarchiv für eine fantastische Auswahl à la carte: Das HPD-20 bietet 849 dynamische Einzelsounds, die thematisch sortiert im zur Verfügung stehen. Neben den „handelsüblichen“ Drumsets, 808/909-Kits, Asian, Ethno, African und klassischen Sets gibt es natürlich auch Conga-, Timbales-, Bongo-, Darbuka-, Djembe- und Cajon-Kits. Melodiöse Sets wie Asian Melody, Lithophon, Marimba, Steelpan etc. sind ebenso vorhanden wie Zusammenstellungen aus dem Electronic-Sektor (u. a. Dubstep, Electro Dub, Dance, drum’n’bass, Electronica, Bassline usw.). Und Freunde der Handpans kommen mit dem Roland Hang-Kit voll auf ihre Kosten. Hinzu kommen jede Menge Kits aus dem Bereich Ambience mit spacigen bis atmosphärischen Klanglandschaften.
Ein großer Vorteil des HPD-20 liegt ebenso darin, dass man nicht unbedingt ein Percussion-Spezialist sein muss, denn studierte Hand- oder Finger-Spieltechnik verlangt es nicht, um Sounds und Loops über die Pads dynamisch zu triggern oder den effektiven D-Beam einzusetzen (optische Steuerung und Modulation von Sounds per Lichtquelle in Echtzeit, ähnlich der Spielweise eines Theremins). Zur Klangformung dient der Bereich „FX“ mit drei unabhängigen Multi-Effektprozessoren, Ambience-Effekten und einem Equalizer. Nützlich für den Live-Betrieb ist die Kit-Chain-Funktion, mit der man Kits in einer definierten Reihenfolge nacheinander aufrufen kann. Mit der Record-Funktion lässt sich die eigene Performance aufnehmen und via USB-Stick abspeichern und auch re-importieren. Ebenso über USB-Stick funktioniert der Import eigener Sounds mit 44,1 kHz in 16 bit.
Erweitern lässt sich das HPD-20 noch mit einem Fußschalter, einem Hi-Hat-Controller sowie einem externen Trigger-in (wie z. B Kick-Pedal-Trigger oder weiteres Trigger-Pad). Außerdem steht ein Stereo-„Mix in“-Eingang für Audio-Zuspieler zur Verfügung. Rein geht’s es auch über MIDI-in, raus über MIDI-Out, Stereo Out (R/L) Mono Out (nur L) und einen Kopfhörerausgang. Außerdem gibt es zwei USB-Anschlüsse (Memory, für einen Stick) und einen Host-Anschluss für den Rechner.
Live auf der Bühne und beim Arbeiten im Studio Live liefert das Roland Handsonic HPD-20 fette Sounds, massive Beats und Exotisches aus der elektronischen Welt für kreativen Spielspaß.

 

Roland SPD-SX SE

Im schicken roten „Sparkling Red“ Outfit präsentiert Roland mit dem SPD-SX SE Drum Sampling Pad eine „Special Edition“ des wohl meistgenutzten Electronic Drum Multi Pad der Welt, das mittlerweile zum Standard der meisten Hybrid Electronic/Acoustic Drumsets der modernen Pop/Rock-Drummer gehört.
Von der originalen Version SPD-SX unterscheidet sich diese Special Edition allerdings nicht nur durch das rote Finish, sondern vor allem durch den erweiterten 16 GB internen Speicher für bis zu 50 Stunden Mono-Sample-Material, wodurch wohl für fast alle denkbaren Einsätze keine zusätzlichen externen Speichergeräte notwendig sein dürften. Die insgesamt 16 GB Speicherplatz sorgen dafür, dass ausreichend WAV-Samples in Studioqualität auf das SPD-SX geladen werden können, um mehr als nur eine komplette Live-Performance damit zu bestreiten.
Das SPD-SX Special Edition bietet für alle professionelle Anwendungen ideale Unterstützung individuellen Workflow – von der Produktion von WAV-Samples bis zur Organisation der Samples und Zuweisung von Instrumenten für Live-Performances dank der Bundle-Versionen von „Ableton Live Lite“ und der „Wave Manager“-Software.
Die in der SPD-SX SE Version enthaltene Lizenz für „Ableton Live Lite“, ermöglicht die Produktion eigener Samples und den Einsatz des SPD-SX SE als Pad-Controller in Ableton. Auch besteht die Möglichkeit, Audiodateien aus „Ableton Live Lite“ zu streamen und den Sound mit den internen Master-Effekten des SPD-SX SE zu verfeinern.

Ansonsten entsprechen die Features der SPD-SX SE Version denen des originalen SPD-SX:

* Neun anschlagsdynamische Gummi-Pads mit LED-Beleuchtung für dunkle Bühnen
* Multi-Pad-Sampling, um Samples direkt in das SPD-SX einzuspielen
* Drei interne Multi-Effekt-Prozessoren (Master-Effect und zwei Kit-Effects), auch für Echtzeitbearbeitung während des Spielens
* einfaches Importieren, Zuweisen und Organisieren von Samples über die USB-Verbindung mit dem Computer und die „Wave Manager“-Software
* Zusätzlich zum Masterausgang stehen Subausgänge für das Monitoring oder das Senden von einzelnen Pads an separate Kanäle des Mischpults zur Verfügung. Der interne Click kann auch lediglich auf den Kopfhörerausgang gelegt und über den fest zugeordneten Lautstärkeregler und den Start/Stop-Button gesteuert werden. Auch ist es möglich, einzelne Pads auf den Kopfhörerausgang zu schicken.
* Für umfangreichere Setups kann das SPD-SX mit bis zu vier zusätzlichen externen Pads/Triggern erweitert werden. Die beiden 6,3-mm-Stereo externen Triggereingänge ermöglichen den Anschluss von bis zu vier Pads über Stereo-zu-Dual-Mono-Splitkabel.
* individuelle Pad-Dynamikanzeigen zeigen den Pad-Status und Audiopegel während des Spielens
* erweiterte USB-Funktionalität (USB Massenspeicher, USB MIDI/Audio, USB-Speicher)
* separater Click-Out, getrennte Lautstärkeregelung, „Pad Check“-Funktion, individueller Sub Out
* großes beleuchtetes LCD-Display

 

Yamaha DTX Multi-12

Das Yamaha DTX-Multi 12 ist ein All-in-One-Gerät, das in einem Gehäuse 12 Schlagflächen, 1.277 Sounds, 59 Effekte und einen Sequenzer vereint. Zudem bietet es auch noch 64 MB freien Speicherplatz (Wave Memory) an, in den man weitere Samples laden kann. Außerdem lässt es sich mit 5 externen zusätzlichen Pads und Controller-Pedalen zu einem kompletten E-Drum-Set ausbauen.
Zwei USB-Anschlüsse stehen zur Verfügung: An „To-Device“ kann man einen USB-Stick anschließen, über „To-Host“ kann das DTX-Multi 12 mit einem Computer verbunden werden kann. Für den Computer hat Yamaha noch das Sequenzerprogramm Cubase AI beigelegt, welches eine leicht abgespeckte Version der Vollversion von Cubase darstellt. Mittels USB-Stick kann man nicht nur den gesamten Speicherinhalt oder Teilbereiche (Kits, Patterns etc.) des DTX-Multi 12 sichern, sondern ihn auch zum Füttern des Multi-Pads mit Daten nutzen. Das können sowohl Standard-MIDIFiles (SMF) im Format „0“ sein, die dann vom Pattern-Sequenzer wiedergegeben werden, als auch Samples im 16-Bit-WAV- oder -AIFF-Format. Beide Datenformate müssen allerdings explizit ins DTX-Multi 12 geladen werden, bevor man sie nutzen kann, ein bloßes Auslesen vom Stick geht hier nicht. Dafür bleiben sie aber auch nach dem Ausschalten auch erhalten. Der Speicher kann bis zu 500 Waves in seinen 64 MB großen Wave-Speicher aufnehmen, wobei die Samples maximal 2 (mono) bzw. 4 MB (stereo) groß sein dürfen. Erweitern lässt er sich nicht.
Bis zu vier Waves können einem internen oder externen Pad zugeordnet werden und lassen sich dann entweder gleichzeitig oder abhängig von der Anschlagstärke einzeln abspielen. Dadurch kann man eigene Multisamples mit bis zu vier Layers basteln. Die internen Einzelsounds („Voices“) sind in sich unter Umständen schon gelayert. Auch von den Voices können bis zu vier Stück einem beliebigen Pad zugeordnet werden. Anstelle einer Voice kann beim Anschlagen eines Pads auch ein Pattern als Loop oder nur einmal (one-shot) abgespielt werden. So lassen sich auch komplexe Kits zusammenstellen, die sich auf einem der 200 (!) User-Speicherplätze ablegen lassen. Die Anzahl der Preset-Kits beträgt 50, und diese spiegeln eindrucksvoll viele, aber längst nicht alle Möglichkeiten des DTX-Multi 12 wider.
Die Sounds sind sauber gesampelt und machen ordentlich Druck. Der Fokus liegt nicht auf reinen Drum-Sounds, die zwar auch zahlreich vertreten sind, sondern vor allem auf Percussion- und FX-Sounds: vom Shaker über Taiko bis zu Schreibmaschine oder „MotionBeam“. Sogar sämtliche 216 der Melody- und GM-Sounds, die eigentlich für Begleitpatterns des Sequenzers gedacht sind, lassen sich auf die Pads legen. Alle Voices lassen sich natürlich in vielfältiger Weise Nachbearbeiten (Tune, Output, einstellbare Hüllkurven und zahlreiche Effekte, Hall- und Delay-Typen, Kompressor, Chorus, Flanger etc. sowie sehr flexibler 5-Band-Equalizer.
An internen Patterns sind 125 vorhanden, eigene Patterns lassen sich auf den 50 User-Plätzen ablegen. Vielfältige Trigger-Settings ermöglichen die Wahl, ob man die Pads mit Sticks oder den Händen anschlagen oder gar nur mit den Fingerspitzen antippen möchte. Auch die Trigger-Einstellungen kann man nach Belieben weiter verfeinern. Die Bedienung muss allerdings auf engstem Raum mit möglichst wenigen Tastern umgesetzt werden, was Doppelbelegungen und verzweigte Menüs erforderlich macht. Es sind allerdings so ziemlich alle Funktionen vorhanden, die man sich nur denken kann. Zudem kann man das DTX-Multi 12 beträchtlich erweitern – nicht nur mit vielen externen Pads, sondern auch mit externen Samples, falls man bei den vorhandenen wirklich noch einen Sound vermissen sollte. //

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Produkt: Sticks 09-10/2019
Sticks 09-10/2019
FREDERIC MICHEL – Modern Pop Drummer +++ YOUTUBE-STARS: Sina Drums; COOP3RDRUMM3R +++ Rockin‘ 1000 +++ Studium an der POPAKADEMIE +++ ZULTAN Heritage Cymbals +++ PEARL Masters Maple/Gum Drums +++ ROGERS Dyna-Sonic Wood Snaredrums

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