Fotos: Archiv Bohemia/Eßer

Descarga Cubana: Von den Anfängen zum Latin-Jazz

Die Anfänge des kubanischen Jazz sind eng mit der Geschichte des Jazz in den USA verbunden. Nachdem in New York der Cubop erfunden wurde, explodierte das kreative Potenzial auf der Insel und legte den Grundstein für den weltweiten Erfolg kubanischer Musik generell. So gehört Afro-Cuban heute auch zum rhythmischen Standardrepertoire.

Den wichtigsten Impuls seiner Geschichte bekam der kubanische Jazz von außen. Zwar waren es Kubaner, die ihn gaben, aber es geschah zwischen 1943 und 1947 in New York. Mario Bauzá, ein 1930 in die USA emigrierter Trompeter, spielte dabei eine wichtige Rolle. Er wurde nach kurzer Zeit Arrangeur und Komponist in den einflussreichen Bigbands von Chick Webb und Cab Calloway. Dort besorgte er einem jungen Trompeter ein Engagement: Dizzy Gillespie, der sich schon bald für kubanische Rhythmen zu interessieren begann. Bauzá hatte zu dieser Zeit mit seinem Schwager Frank Grillo, genannt Machito, bereits die Gruppe Machito y sus Afrocubanos gegründet, in der sie an einer Fusion zwischen kubanischem Son und Jazz arbeiteten. Ein Ergebnis war im Jahr 1943 der Titel »Tanga«.

Den gesamten Artikel lest Ihr in der drums & percussion 4/2022

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