Foto: Meinl

Ghostnotes (V) von Anika Nilles

Ghostnotes könnt ihr einsetzen, um den Groove bewusst oder unbewusst aus dem Gefühl heraus zu ›füllen‹, ihm eine gewisse melodische Struktur bzw. Flow zu verleihen oder um ein und demselben Groove verschiedene Feels zu verleihen. Anika Nilles erklärt hier, wie ihr diese Unterschiede herausarbeitet.

Das Spielen mit Ghostnotes verleiht dem Groove mehr Farbe sowie Textur und ist ein gängiges Mittel, um Grooves filigraner und komplexer zu gestalten. Eine entscheidende Rolle spielt diese Art von Grooves in Stilen wie Funk und Jazz, was ihre Anwendung aber nicht auf diese beiden Genres beschränkt. Ghostnotes werden vielmehr von Drummern in fast allen Musikstilen angewendet.

Soundaspekte
Zu Beginn machen wir einen kurzen Abstecher zum Thema »Snaresound«, denn dieser trägt für mein Empfinden auch dazu bei, ob sich Ghostnotes gut anhören und sich im Gesamtsound durchsetzen können. Ich will allerdings keine Vorgaben machen, sondern euch ermutigen, ein bisschen mit eurem Snaresound zu experimentieren. Vor allem geht es dabei um den Anteil des Snareteppichs: Ist dieser zu straff gespannt, erzeugen leise Schläge eventuell keinen Teppichsound mehr oder er ist so kurz, …

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 5/2022

Zur Übersicht

Unsere Magazine

STEREO

STEREO | Magazin für HiFi, High End & Musik. Für 7,50 Euro am Kiosk. Durchblättern!

Fono Forum

Fono Forum | Magazin für Klassik, Jazz und HiFi. Für 10,80 Euro am Kiosk. Durchblättern!

drums&percussion

Was Drummer bewegt. Für 7,50 Euro am Kiosk. Durchblättern!

Event Map

Sie suchen Konzerte oder Workshops in Ihrer Umgebung? Veranstaltungen in Ihrem Raum finden Sie jetzt ganz einfach mit unserer Event Map.

Zur Event Map

Sticks-Newsletter

Mehr frische Infos und Angebote gibt's im Sticks-Newsletter.

Jetzt registrieren