Foto: Dagmar Rickert

»Syncopation« als Ideenfundgrube

Diesmal startet eine neue Reihe respektive Thematik: »Syncopation« lautet das Motto, wobei es in erster Linie um das gleichnamige Buch von Ted Reed geht. Claus Heßler liefert euch Hintergründe zum Buch sowie dessen Autor und stellt euch bekannte wie auch weniger bekannte Möglichkeiten vor, diese Quelle zu benutzen. Los geht’s!

Mit großer Sicherheit denken die meisten Leserinnen und Leser beim Stichwort »Syncopation« an dieses blaue Buch, das Ted Reed 1958 im Eigenverlag veröffentlicht hat: »Progressive Steps To Syncopation For The Modern Drummer« (Abb. 1). Wer schon mal hineingeschaut hat, sieht im Grunde nichts Wahnsinniges – in erster Linie Lesetexte mit synkopierten Anteilen. Was macht dieses Buch nun aber so besonders? Kurz, in erster Linie einfach die Art und Weise, wie Ted Reed damit gearbeitet hat. Um das aber etwas besser zu verstehen, wollen wir erst mal einen kleinen Blick in seine Biografie werfen, was tatsächlich nicht so ganz einfach ist, da hier sogar Wikipedia und Drummerworld.com schweigen. Da ich bekanntermaßen ein Faible für das Wieso und Warum habe, müssen ein paar wichtige Eckpunkte aber trotzdem auf den Tisch. So erklären sich später gewisse Zusammenhänge leichter.

Den gesamten Artikel lesen Sie in der drums & percussion 3/2023.

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