Produkt: Bombtrack – Rage Against The Machine
Bombtrack – Rage Against The Machine
Bombtrack: Hol Dir die Playalong-Versionen des Klassikers von Rage Against The Machine!
JAM Workshop und Playalongs

Amy Winehouse Playalong: Rehab

Amy Winehouse wuchs in einem familiären Umfeld auf, in dem Jazz eine überragende Rolle spielte. Mehrere ihrer Onkel mütterlicherseits waren Profi-Jazz-Musiker, und auf dem Plattenspieler ihrer Eltern rotierten die Scheiben von Stars wie Dinah Washington, Ella Fitzgerald oder Frank Sinatra. Mit einer überragenden Stimme gesegnet, verhalf ihr ein Demo zu einem Plattenvertrag, und 2003 erschien „Frank“, das Debüt der gerade einmal 20-Jährigen, das einschlug wie eine Bombe. Als ihr Management ihr zu einer Entziehungskur riet, feuerte sie dieses kurzerhand.

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Und aus dem unangenehmen Erlebnis entstand ein Song, wie Amy selbst erzählt: „Ich lief mit Mark Ronson, der mein zweites Album produzierte, die Straße runter. Ich sang den Hook richtig laut. Der war eigentlich ziemlich albern. Aber ich sang diese Zeile ganz genau so, wie sie dann später auf das Album kam. Mark lachte und fragte mich, wer sie geschrieben hatte, offensichtlich gefiel sie ihm. Ich sagte ihm, dass sie mir gerade eingefallen sei. Er ermutigte mich, einen Song daraus zu machen, was mich fünf Minuten kostete. Es war ganz einfach. Es ging nur darum, was mein altes Management von mir wollte …“
So schreibt das Leben Songs. „Rehab“ war die erste Single von Amys zweitem und letzten Studioalbum „Back To Black“, das von den beiden Produzenten Mark Ronson und Salaam Remi opulent orchestriert wurde. Beide sind profunde Kenner des R&B, und das Album klingt über weite Strecken sehr authentisch nach den klassischen R&B-Songs der 1960er-Jahre.

Notation

Markant ist bei diesem Song das im Prinzip von Beginn an durchlaufende Loop-Pattern mit Clap- ähnlichem Sound. Zu dieser Figur wird anfangs die Bassdrum auf den Zählzeiten „1“, „2und“ sowie „3“ gespielt; zusätzlich alle zwei Takte eingesetzte Snaredrum-Akzente auf der Zählzeit „4“ bzw. ein Fill-Pattern in Sechzehntel-Noten, das im weiteren Verlauf auch halb- bzw. ganztaktig ausgebaut wird, vervollständigen den Beat in den Song-Parts A und A1.
Ab Teil A2 wird ein Drum-Groove gespielt, bei dem die Hi-Hat in Viertelnoten leicht akzentuiert wird, während die anderen Hi-Hat-Beats im Gesamt-Mix weit zurückgemischt erscheinen und gerade noch wahrnehmbar sind. Dazu werden die Snaredrum-Akzente auf den Backbeat-Zählzeiten „2“ und „4“ sowie zusätzlich auf der „2und“ gesetzt, wodurch der Rhythmus einen swingenden Drive erhält. Unterstützt wird dieses Feel durch die synkopisch auf den „off“-Zählzeiten „3 und” sowie „4und” gespielten Bassdrum-Akzente.

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Rehab“ von Amy Winehouse – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses JAM-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Sound-Files (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

inkl. Lead Sheet der Drumpatterns.

Von Amy Winehouse sind im STICKS Shop außerdem die JAM Playalong Tracks
zum Song  „Back To Black“ erhältlich!

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Produkt: Vielleicht Vielleicht – AnnenMayKantereit
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Vielleicht Vielleicht: Hol Dir die Playalong-Versionen des Songs von AnnenMayKantereit!

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