Produkt: Red House – The Jimi Hendrix Experience
Red House – The Jimi Hendrix Experience
Red House: Hol Dir die Playalong-Versionen des Klassikers von der Jimi Hendrix Experience!
JAM Track ... with more cowbell!

Blue Öyster Cult Playalong: (Don’t Fear) The Reaper

 

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Dieses Playalong sei insbesondere Leuten dringend empfohlen, die ein Fieber haben, zu dem es nur ein ärztliches Rezept gibt: More Cowbell! Die Cowbell muss den Raum ausfüllen! Und zwar bitte genau auf jedem Viertel. „Don’t Fear The Reaper“ ist der Kult-Song vom 1976er-Album „Agents Of Fortune“ der amerikanischen Prog-Hardrocker Blue Öyster Cult.

Das Musikmagazin Rolling Stone veröffentlichte in einer Coverstory eine Liste der 500 besten Songs aller Zeiten, und „(Don’t Fear) The Reaper“ von Blue Öyster Cult belegte immerhin Rang 397. Eine eindrucksvolle Zahl von verkauften Downloads in der ganzen Welt zeugt von einer nach wie vor ungebrochenen Popularität des Songs, der durch einen legendären Sketch aus der TV-Show Saturday Night Live ebenfalls viele Menschen erreichte. Dieser Sketch, in dem die Band neben Schauspieler Christopher Walken als Musikproduzent auch mitwirkte, machte “More Cowbell!” zum Begriff in der Musikszene.

1967 kamen die beiden New Yorker Studenten Sandy Pearlman und Richard Meltzer auf die Idee, eine Band zusammenzustellen, bei der sie selbst gar nicht mitspielten, aber das Management übernahmen und Songs schrieben. Als Blue Öyster Cult nahm Columbia Records die Band Ende 1971 unter Vertrag, und im Januar 1972 erschien ihr selbstbetiteltes Debüt. Es folgten drei weitere mäßig erfolgreiche Alben, zu denen Pearlman und Meltzer Songs und Lyrics beisteuerten. Der große Durchbruch aber kam mit dem ersten Song, den der Gitarrist und Sänger Donald Roeser alleine für die Band schrieb. „(Don’t Fear) The Reaper“ schaffte es in die Single-Top-40 und avancierte später zum größten Hit der Band. Auch als Teil des Soundtracks von John Carpenters Horror-Klassiker „Halloween“ wurde der Song einem breiteren Publikum bekannt, in der Musiker-Szene noch mehr allerdings durch den erwähnten Sketch aus “Saturday Night Live”

Im Video erklärt Blue Öyster Cult Drummer (und Sänger und Gitarrist) Albert Bouchard, wie es beim Song überhaupt zum Cowbell-Part kam – die Story ist fast noch besser als der Sketch!

Notation

Beim Groove dieses Songs handelt es sich um einen einfachen Rhythmus mit auf der geschlossenen Hi-Hat durchlaufenden Achtelnoten, einem konventionellen Snaredrum-Backbeat auf den Zählzeiten „2“ und „4“ sowie auf diversen Achtelnoten-Zählzeiten platzierten Bassdrum-Akzenten. Auf der Snaredrum gespielte Ghost-Notes sorgen hintergründig für Bewegung. Verschiedene in Achtel und Sechzehntel-Kombinationen interpretierte Fill-Patterns bereiten die Übergänge zwischen den einzelnen Formteilen des Songs vor. Insgesamt kommt die Schlagzeugrhythmik hinsichtlich der Umsetzung leicht ungestüm daher, und es werden auch schon mal einige ungerade Takte eingebaut, so z. B. beim Übergang zum D-Teil (02:43) oder auch beim Wechsel zur Gitarrenmelodie (03:10).

—> Hier geht’s zum PLAY ALONG Download <—

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „(Don’t Fear) The Reaper“ von Blue Öyster Cult – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Dieses Jam Playalong Paket enthält folgende Versionen und Jam Tracks des Songs:

SOUND-Files

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

inkl. Leadsheet der Drumpatterns

Produkt: Gimme Three Steps – Lynyrd Skynyrd
Gimme Three Steps – Lynyrd Skynyrd
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