Produkt: Sticks 07-08/2019
Sticks 07-08/2019
STEWART COPELAND - Orchester-Rausch! +++ LUIS RIBEIRO (The World of Hans Zimmer) +++ YAMAHA Live Custom Hybrid Oak Drums +++ LP PRO Tambourines +++ K ZILDJIAN Cluster Crash Cymbals
JAM! Track des Tages

Chic Playalong: Le Freak

Die Disco-Manie strebte bereits ihrem Höhepunkt zu, als Chic, gegründet von dem Gitarristen Nile Rodgers und dem Bassisten Bernard Edwards, mit „C’est Chic“ 1978 ihr zweites Album veröffentlichten.

Anzeige

Die beiden Musiker kamen eigentlich vom Jazz und liefen sich 1970 zum ersten Mal über den Weg. Sie standen zunächst auf Fusion, flirteten später mit New Wave, bevor sie Ende 1976 eine Band zusammenstellten mit der klaren Absicht, Dance-Music zu machen. Sie nahmen die Demo-Single „Dance, Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah)“ auf und boten den Track bei einigen Major-Labels an, aber keines roch den Braten. Erst als der Song in diversen Clubs einschlug wie eine Bombe, nahm Atlantic die Band unter Vertrag, und „Dance, Dance, Dance“ landete in den Top 10. „Le Freak“ schaffte sogar den Sprung an die Spitze der US-Charts und ist auch heute noch, mehr als drei Jahrzehnte nach Veröffentlichung, enorm populär. Wenn es darum geht, eine Party anzuheizen, ist der Song für DJs wie Cover-Bands nach wie vor erste Wahl. Die transparent arrangierte Rhythm-Section, bestehend aus Schlagzeug, ergänzt durch den obligatorischen Hand-Clap auf den Zählzeiten „2“ und „4“, Rhythmusgitarre und Bass, setzt weitgehend auf die hypnotische Wirkung ostinater Wiederholung.

NOTATION

Als Basis kommt ein von Drummer Tony Thompson quasi als durchlaufender Loop gespielter Groove zum Einsatz. Im B-Teil, mit dem der Titel auch als Intro startet, wird neben einem konventionellen Snaredrum-Backbeat auf den Zähl zeiten „2“ und „4“ ein markantes Sechzehntel-Hi-Hat-Pattern verwendet, dessen statische Charakteristik durch das regelmäßige Öffnen der Hi-Hat auf den Zählzeiten „1und“ sowie „3und“ entsteht. Im A-Teil wird zu diesem Pattern lediglich auf den Zählzeiten „1“ und „3“ ein Bassdrum-Akzent hinzugefügt, so dass vom Feeling her der Groove jetzt „richtig“ startet und nicht wie im Intro-Part (B-Teil) unvollständig klingt. Als typisches Fill-in wird häufig beim Übergang zu einem neuen Song-Part auf der Zählzeit „4“ das aus einer Achtelnote sowie zwei Sechzehntel-Noten bestehende Pattern eingesetzt, so wie im letzten Takt der ersten Notenzeile notiert. Zuweilen wird diese Figur um weitere vorangestellte, aus Achtel- oder Sechzehntel-Noten bestehenden Figuren erweitert, so wie beispielsweise im letzten Takt vor dem C-Teil.

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Le Freak“ von Chic – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses Jam-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Soundfiles (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten & Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarren
  • ohne Gitarren und Vocals
  • ohne Keys
  • ohne Keys und Strings
  • ohne Strings
  • ohne Vocals
  • inkl. Leadsheet der Drumpatterns.

// [10123]

Produkt: Goodbye – The Blue Poets
Goodbye – The Blue Poets
Goodbye: Hol Dir die Playalong-Versionen des Songs von den Blue Poets!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren