Produkt: Give It Away – Red Hot Chili Peppers
Give It Away – Red Hot Chili Peppers
Give It Away: Hol Dir die Playalong-Versionen des Klassikers von den Red Hot Chili Peppers!
JAM! Track des Tages

Coldplay Playalong: Paradise

 

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Mit „Paradise“ koppelte Coldplay die zweite Single aus ihrem fünften Studio-Album „Mylo Xyloto“ aus; eine weise Entscheidung, die der Band ihren zweiten Nummer-1-Hit in den UK-Charts nach „Viva la Vida“ bescherte.

Mit Brian Eno, Markus Dravs, Daniel Green, und Rik Simpson hatte Coldplay eine ganze Schar von Produzenten angeheuert, und die drei letztgenannten sorgten dafür, dass „Paradise“ ziemlich üppig instrumentiert wurde. Eine Kritik sprach gar von einem „überladenen Sound-Ungetüm“. Wie Coldplay-Drummer Will Champion erzählt, sollte „Mylo Xyloto“ ursprünglich ein akustisches Album werden: „Am Anfang der Aufnahmen zu diesem Album spielten wir eine Menge akustischer Instrumente, und wir dachten daran, eine nachdenkliche Platte mit intimem Sound zu produzieren. Aber nach ‚Paradise‘ dämmerte uns, dass wir diesen akustischen Stil gar nicht draufhatten.“ Und so dominieren in dem Song vom Sequencer gesteuerte Keyboards ganz klar das Klangbild, und auch die Drums dürften wohl programmiert sein. Lediglich Gesang, Piano und sparsame E-Gitarreneinwürfe mit einem achttaktigen Solo am Ende des Songs sind handgemacht. Schwermütiger Bombast hat in der Geschichte der englischen Rock-Musik eine lange Tradition. Bands wie King Crimson oder Genesis setzten Anfang der 70er-Jahre mit Vorliebe das Mellotron ein, einen archaischen Vorläufer des Samplers, der mit Tonband-Endlosschleifen schwülstige Streicher- und Chor-Sounds produzieren konnte. So ähnlich klingt auch der instrumentale Song-Teil, der auf das Intro von „Paradise“ folgt und mit fettem Synth-Bass unterlegt ist.

Notation

Im gesamten Song kommt lediglich ein Drum-Pattern zum Einsatz. Neben dem Snaredrum-Backbeat auf den Zählzeiten „2“ und „4“ spielt die Bassdrum ein ostinates Pattern mit Anschlägen auf den Zählzeiten „1“, „1a“, „2und“, „3e“ sowie „3und“. Die synkopische Platzierung sorgt zu Beginn für ein den Puls öffnendes Feel, die Auflösung findet in der zweiten Takthälfte zum Backbeat auf der „4“ hin statt. Für hintergründigen Drive sorgen die Hi-Hat-Anschläge, die im Sechzehntel-Feel mit einer leichten Achtel-Akzentuierung interpretiert werden. Markant ist die ostinate Hi-Hat-Öffnung auf der Zählzeit „3und“. Diverse eingebaute Zweiunddreißigstel-Noten haben eine Art Fill-Charakter und verleihen dem Groove einen leichten Drive. Tom-Patterns als Fill-ins im herkömmlichen Sinne kommen im Song nicht zur Anwendung. Eine rhythmische Ausnahme bildet der C-Teil des Titels, hier werden in den ersten sechs Takten auf der Hi-Hat durchlaufende Zweiunddreißigstel-Noten gespielt. Vom Arrangement her sorgt der Einsatz der Hi-Hat in den letzten beiden Takten des B-Teils für ein sehr homogenes „Abflauen“ der bis dahin aufgebauten Spannung vor der Überleitung zum nächsten A-Teil. Die hier im letzten Takt des B-Teils in den Beat kurz eingefügten Sechzehntel-Noten der Hi-Hat verstärken das synkopische Feel des Beats.

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Paradise“ von Coldplay – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Dieses Jam Playalong Paket enthält folgende Versionen und Jam Tracks des Songs:

SOUND-Files

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

inkl. Leadsheet der Drumpatterns

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