Jam! Track des Tages

Dire Straits Playalong: Sultans Of Swing

Sultans of strings dire straitsWas für ein Debüt! Heute kann man es sich kaum noch vorstellen, wie ungewohnt und geradezu exotisch cleane Gitarren für junge Rock-Fans der späten 70er-Jahre geklungen haben.

Dazu kamen Mark Knopflers außergewöhnliche Fingerkünste, straighte Songs mit virtuosen Soli, eine coole Stimme sowie geschmackvolles und ungewohnt künstlerisches LP-Coverdesign. Die Dire Straits kamen, spielten, siegten – und überlebten, zumindest als Live-Act, bis in die 90er Jahre. Bis dahin hatte sich aber auch ihre Musik vom open minded Pub-Rock der Post-Punk-Ära hin zu opulentem Classic-Rock-Theater entwickelt. „Dire Straits”, das legendäre erste Album von 1978, transportiert bis heute den eigentümlichen Vibe, der diese tolle Band mal wirklich spannend machte. Auch dank des großartig swingenden und mit ganz eigenem Flair groovenden Drummer Pick Withers.

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Notation

Als Basis-Groove kommt ein einfacher 1/8-Noten-Rhythmus zum Einsatz, je nach Songpart werden die 1/8-Noten entweder auf der Hi-Hat oder dem Ride-Cymbal durchlaufend gespielt.

Eine Zweitaktigkeit des Rhythmus während der ersten vier Takte des Intro entsteht durch das Öffnen der Hi-Hat im jeweils zweiten Takt auf den Zählzeiten „3und“ sowie „4und“. In Takt sechs wird die Hi-Hat zusätzlich auch auf der Zählzeit „2und“ geöffnet.

Die Viertaktigkeit des Grooves während der Strophe wird durch das entsprechende Öffnen bzw. Schließen der Hi-Hat in einer gleichbleibenden Abfolge erreicht, die sich über vier Takte erstreckt. Interessant ist zudem das synkopische Setzen der Bassdrum auf „und“-Zählzeiten im Zusammenspiel mit dem Gitarren-Part während des Chorus.

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