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Jam! Track des Tages

Elvis Presley Playalong: That’s Alright Mama

Playalong Elvis
An einem Samstagabend im Sommer 1953 betrat ein junger Lastwagenfahrer die Räumlichkeiten von Sun Records und Memphis Recording Service, legte 3.98 Dollar (plus Steuer) auf den Tisch, um eine Schallplatte als Geburtstagsgeschenk für seine Mutter aufzunehmen.

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Sam Phillips nahm mit dem jungen Sänger zwei Songs auf – er hieß Elvis Aaron Presley. Bei seiner ersten Recording-Session für Sam Phillips’ neue Plattenfirma Sun Records am 5. Juli 1954 schnappte sich Elvis Presley in einer Pause eine Gitarre und begann „That’s Alright Mama“ zu singen, einen Song des R&B-Musikers Arthur „Big Boy“ Crudup aus dem Jahr 1946. Produzent Phillips hörte durch die halbgeöffnete Tür zu und wusste sofort, dass er endlich gefunden hatte, wonach er lange suchte: einen weißen Sänger mit schwarzem Feeling. Nach zwei Takes und ohne Probe war der Song im Kasten. Am 7. Juli 1954 schickte der lokale Radio-Sender WHBQ Radio in Memphis den Song zum ersten Mal durch den Äther, und hin – terher standen die Telefone nicht mehr still – der steile Aufstieg von Elvis Presley begann. Die Original-Version von Arthur „Big Boy“ Crudup verströmt pures Bluesfeel auch ohne die obligatorische zwölftaktige Form. Der Song besteht nur aus den Akkorden A und D, die an ungewöhnlichen Stellen wechseln. In der Elvis-Version, dessen Form und Changes das Leadsheet zeigt, wurde noch ein dritter Akkord, E7, eingefügt. Die Form weicht vom Original ab, bleibt aber ziemlich ungewöhnlich. Die Akustikgitarre spielte Elvis selbst.

Notation

Rhythmisch passiert im Original dieses Songs von den Drums her nichts. Nun, es war ja auch kein Schlagzeuger beteiligt. Die perkussiven Sounds im Original erzeugte der Slap-Bass (Kontrabass im Rockabilly-Style gespielt) von Mr. Bill Black. In einer uns vorliegenden Version sind zudem während des Gitarrensolos ab 00:48 sowie ab dem Outro (01:31) anscheinend auf dem Spannreifen einer Trommel durchlaufende Achtelnoten mit deutlicher Viertelpuls-Akzentuierung zu hören. Dieses Pattern beginnt mit Einsatz des Gitarrensolos erst auf der Zählzeit „2“ und wird hinsichtlich der Akzentuierung nicht genau regelmäßig und vom Feel her eher lässig interpretiert. So, nun seid ihr gefragt. Stellt euch einfach mal vor, ihr müsstet jetzt Rock’n’Roll-Geschichte schreiben und einen Drum-Groove spielen, den so noch nie jemand gespielt hat. Wie würdet ihr also diesen Song als Drummer interpretieren? Unser JAM-Playalong Drummer Jem Atai (siehe Interview in STICKS 05:2014) hat für unsere STICKS-CD einen Track mit einem Drum-Groove-Beispiel zur Inspiration sowie auch zum Üben und Nachspielen aufgenommen. Probiert unbedingt auch mal eure eigenen Ideen aus. Dieser Song eignet sich übrigens prima, um die feinen Unterschiede zwischen geraden Achtel-Beats und leicht ternären Grooves auszuloten, die das ursprüngliche und unikate Rock’n’Roll-Feeling ausmachen. Viel Spaß dabei!

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„That’s Alright Mama“ ist nicht weniger als A-Seite der ersten Schallplatte des King aus dem Jahr 1954. Während man im Studio auf der Suche nach dem richtigen Sound für den jungen Mann war, hatte der sich in einer Pause eine Gitarre geschnappt und angefangen, diesen Song des R’n‘B-Musikers Arthur Big Boy Crudup aus dem Jahr 1946 zu intonieren. Wenige Takes später war die Aufnahme im Kasten, und der Rest ist Geschichte.

Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „That’s Alright Mama“ von Elvis Presley – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Dieses Jam-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Soundfiles (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten & Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Gitarre und Vocals
  • ohne Vocals

Außerdem inklusive:

  • Leadsheet
  • Drumpattern
Produkt: Alive – Pearl Jam
Alive – Pearl Jam
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