Produkt: Play That Funky Music – Wild Cherry
Play That Funky Music – Wild Cherry
Play That Funky Music: Hol Dir die Playalong-Versionen des Klassikers von Wild Cherry!
JAM! Track des Tages

Grace Jones Playalong: Slave To The Rhythm


Trevor Horn gehört zu den erfolgreichsten Pop-Produzenten aller Zeiten. Ihn zeichnet seine ganz eigene, unverkennbare Handschrift aus, die von dem Yes-Hit „Owner Of A Lonely Heart“ über die Platten von Frankie Goes To Hollywood und „Slave To The Rhythm“ von Grace Jones bis hin zu den ersten vier Seal-Produktionen immer deutlich erkennbar ist.

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Grace Jones repräsentiert den Spirit der 80er in einem positiven Sinne: Bevor sie 1977, mit fast 30, den ersten Plattenvertrag unterschrieb, hatte sie als Model und Schauspielerin geglänzt, ohne irgendwelchen weiblichen Stereotypen zu entsprechen – allein schon durch ihre Körpergröße verströmt sie Androgynität. Ihre Musik war geprägt von Disco, Funk und New Wave, so auch der verdiente 1985er Überhit „Slave To The Rhythm“vom gleichnamigen Album.

„Serious ear candy“, mit dieser kurzen Charakterisierung der ganzen „Slave To The Rhythm“-CD trifft der Rezensent von allmusic.com voll ins Schwarze. Trevor Horn und sein Team nutzten die Möglichkeiten der noch jungen Sample-Technologie absolut souverän und produzierten auf zwei LP-Seiten opulentes Kino für die Ohren. Auch der knapp viereinhalb Minuten lange Titel-Track macht da keine Ausnahme. Die Drums zu diesem Song spielte der „Go Go“-Drummer Juju House aus Washington/USA.

Notation

Die auf den „e“ und „a“-Zählzeiten notierten Sechzehntel-Noten des bei diesem Titel eingesetzten Drum-Grooves werden leicht ternär interpretiert. Während auf der geschlossenen Hi-Hat neben durchlaufenden Achtelnoten zuweilen auch Sechzehntel-Noten zum Einsatz kommen, werden die Snaredrum-Backbeats auf den Zählzeiten „2“ und „4“ platziert. Die Zweitaktigkeit des Rhythmus entsteht durch das unterschiedliche Setzen der Bassdrum-Akzente. Während im jeweils ersten Takt hauptsächlich die Bassdrum-Anschläge auf den Zählzeiten „1“ und „3“ bestimmend sind – die hier zusätzlich gespielten synkopischen Anschläge auf den Zählzeiten „4e“ sowie „4a“ werden im weiteren Verlauf nicht immer gespielt –, wird der jeweils zweite Takt von den synkopischen Hauptakzenten auf den Zählzeiten „2und“ sowie „3und“ geprägt. Hintergründig werden zusätzlich diverse Bassdrum-Akzente auf Sechzehntel-Zählzeiten gespielt, die im Zusammenspiel mit dem Bass-Pattern nur schwer auszumachen sind. Rhythmisch interessante Sechzehntel-Triolen-Fills entstehen durch den dynamischen Einsatz von Akzenten und Ghost-Notes, so z. B. im letzten Takt vor dem A-Part (ab 01:41). Im Song-Arrangement wird hintergründige Spannung zudem dadurch erzielt, dass zusätzliche Takte angehängt werden. So hat beispielsweise der erste B-Teil (ab 01:14) eigentlich acht Takte, ein neunter sowie zwei weitere werden vor dem Übergang zum nächsten A-Part angehängt bzw. eingeschoben. Oder aber ein ursprünglich im 4/4-Metrum gespielter Takt wird einmalig zu einem 3/4 umgebaut, so wie in Takt 2 ab dem A-Teil, der bei 01:51 beginnt, notiert.

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Schlagzeugnoten

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Slave To The Rhythm“ von Grace Jones – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses Jam-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Soundfiles (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten & Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarren
  • ohne Gitarren und Vocals
  • ohne Keys
  • ohne Vocals
  • inkl. Leadsheet der Drumpatterns (Schlagzeugnoten).
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Produkt: Hysteria – Muse
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