Produkt: Mississippi Queen – Mountain
Mississippi Queen – Mountain
Mississippi Queen: Hol Dir die Playalong-Versionen des Klassikers von Mountain!
Jam! Track des Tages

Jean Michel Jarre Playalong: Oxygene, Pt. 4

Jean Michel Jarre gilt als einer der Pioniere der elektronischen Musik. Schon ab 1968 begann er, mit Endlosbändern, Radios und anderen elektronischen Klangquellen zu experimentieren. 1969 wurde er Mitglied der „Groupe de Recherches Musicales“ (GRM), die von Pierre Schaeffer, dem Vater der „Msuique Concrete“, geleitet wurde. Er erhielt eine Einführung am damals brandneuen Moog Modular-Synthesizer und arbeitete auch in den Studios des deutschen E-Musik-Komponisten Karlheinz Stockhausen. Jean Michel Jarre richtet sich danach in der Küche seiner Wohnung sein erstes eigens Studio ein, bestehend aus zwei Synthesizern und zwei Revox-Bandmaschinen. Dort reiften die Ideen, die 1976 in den Aufnahmen von „Oxygene“ ihre Verwirklichung fanden.

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Notation

Da bei diesem Titel der Original-Groove programmiert ist, habe ich im Notenbeispiel einen Rhythmus notiert, der die rhythmische Bewegung sowie den Sound des Originals in etwa abbildet. Ein auf den Backbeat-Zählzeiten „2“ und „4“ gespielter Snaredrum-Rimclick und die ostinat gespielten Bassdrum-Anschläge sorgen für die Basis des Grooves. Zu beachten ist der durch das zusätzliche Spielen eines Bassdrum-Akzentes auf dem Snaredrum-Backbeat der Zählzeit „4“ entstehende Sound-Effekt. Die auf der Hi-Hat durchlaufend gespielten 1/8-Triolen sorgen durch ihre feine unterschiedliche Akzentuierung letztendlich für die Charakteristik des Grooves mit einem leicht schwingenden Feeling über ein ansonsten doch recht einfaches Basis-Pattern von Bassdrum und Snaredrum. Auf diese Weise entsteht im Zusammenspiel mit dem Bassdrum-Akzent auf der „4“ zudem ein Pattern, das sich über einen ganzen 4/4-Takt erstreckt und nicht nur, wie die reine Bassdrum/Snaredrum-Figur, lediglich über einen 2/4-Takt. Wem das Anspielen der durchlaufenden 1/8-Triolen vom Tempo her zu schnell ist, kann natürlich z. B. die Anschläge auf den Backbeat-Zählzeiten 2“ und „4“ weglassen, deshalb sind diese Anschläge in Klammern notiert. Aber auch hier gibt es viele weitere Möglichkeiten – probiert aus, was euch am besten gefällt. Schließ- lich geht es beim Musikmachen nicht darum, sich mit spieltechnisch schwierigen Figuren selbst zu schikanieren, sondern um den dabei erzielten musikalischen Effekt.

Jam Extra

Für die Sound- und Recording-Tüftler unter euch, haben wir dieses Mal auch die einzelnen Spuren von „Oygene“ auf der STICKS-CD zur Verfügung gestellt. Mittels eine Recording- oder Sequenzer-Programms könnt ihr euch so auch einen eigenen Remix von „Oxygene“ basteln und dazu eure eigenen kreativen Drum-Grooves, Patterns oder Loops erfinden. Und wer mag, der darf seinen persönlichen Remix auch gern zur Veröffentlichung auf www.sticks.de an die STICKS-Redaktion einsenden.

—> Hier geht’s zum PLAYALONG Download <—

Dieses Jam-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Stücks:

Soundfiles (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Spuren)
  • nur Bass
  • nur Drums
  • nur Effekte für Anfang und Ende
  • nur Lead 1
  • nur Lead 2
  • nur Lead 3
  • nur Phaser Pad
  • nur Rauschen
  • nur Synthgitarre
  • ohne Drums

Außerdem inklusive:

  • Drumpattern
  • Leadsheet
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