JAM Tracks Primal Fear

Primal Fear Playalong: Sign Of Fear

 

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Sänger Ralf Scheepers bringt für den Job eines Metal-Shouters ideale Voraussetzungen mit. Seine markerschütternde, vier Oktaven umfassende Stimme wird öfter mit der von Judas-Priest-Frontman Rob Halford verglichen.

Für einen Gig mit der Judas-Coverband Just Priest fielen ihm gleich zwei Musiker aus, und er fragte den Bassisten, Sänger und Bandleader Mat Sinner und dessen damaligen Gitarristen Tom Naumann, ob sie einspringen könnten. Die berühmte Chemie stimmte sofort: Mat und Ralf beschlossen, eine Band zu gründen – Primal Fear war geboren. Schon mit dem ersten Demo konnte die Band einen Plattenvertrag an Land ziehen, und das Debütalbum „Primal Fear“ schafft es in die deutschen Charts mit den „besten Songs, die Priest nie geschrieben haben“ (laut.de). Die Band veröffentlicht regelmäßig Alben und tourt mit vielen großen Acts weltweit. Im Frühjahr 2003 stösst der kanadische Ex-Annihilator-Drummer Randy Black zu Primal Fear und treibt die Musik mit seinem virtuosen Power-Drumming an. „Sign Of Fear“ beginnt mit einem spektakulären Drum-Solo, an das sich der eigentliche Song anschließt. Den Aufbau des fast fünf Minuten langen Tunes zeigt das nebenstehende Leadsheet.

Notation

Wie viele Songs dieses Genres, so lebt auch dieser Metal-Titel hinsichtlich der eingesetzten Drum-Patterns vom Tempo der 1/4-Noten. Rhythmisch ist das Ganze recht simpel, in der Regel werden durchlaufende 1/8-Noten beim Groove verwendet, bei den Fill-ins auch durchlaufende 1/16-Noten. Durch das schnelle Tempo der 1/4-Noten wirken die Figuren doch sehr kompakt. Basismäßig kommt ein einfacher 1/8-Noten-Rhythmus mit konventionellen Snaredrum-Backbeats auf den Zählzeiten „2“ und „4“ mit typisch in 1/8-Noten durchlaufender Bassdrum zur Anwendung, während auf der Hi-Hat bzw. dem Ride-Cymbal der 1/4-Notenpuls akzentuiert wird. Für Variation und zusätzlichen Drive im Groove sorgt z. B. das kurzeitige Verdoppeln des 1/8-Noten Bassdrum-Patterns zu 1/16-Noten – so wie in Takt 2 des Gitarrensolos ab CD-Zeit 03:10 notiert – oder auch das durchlaufende Akzentuieren der Snaredrum auf den 1/4-Noten-Zählzeiten ab z. B. Takt 3 des D-Teils bzw. dem C-Part ab der CDZeit 04:17. Synkopische Rhythmik entsteht zudem in den ersten drei Takten des Intros ab CD-Zeit 00:47 durch das Setzen der Akzente auf den Zählzeiten „1“ sowie „2und“.

—> Hier geht’s zum PLAY ALONG Download <—

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Sign Of Fear“ von Primal Fear – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Dieses Jam Playalong Paket enthält folgende Versionen und Jam Tracks des Songs:

SOUND-Files

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

inkl. Leadsheet der Drumpatterns

 

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