Produkt: Pressure And Time – Rival Sons
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Steely Dan Playalong: Rikki Don’t Lose That Number

 

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Mit Alben wie „Katy Lied“ (1975), „The Royal Scam“ (1976), „Aja“ (1977) und „Gaucho“ (1979) schrieben Steely Dan Popmusik-Geschichte. Die Jazzfanatiker Donald Fagen (Gesang, Keyboards) und Walter Becker (Gitarre & Bass) engagierten für ihre Alben die Créme de la Créme der US-Studio-Musiker, um ihre ausgefeilten Arrangements zum Klingen zu bringen.

Allerdings markierte ihr größter Single-Hit „Rikki Don’t Lose That Number“, der 1974 Rang 4 der US-Charts erreichte, das Ende von Steely Dan als Band mit fester Besetzung, die auch live auf Tour war. Bereits mit dem Album „Pretzel Logic“ begann die Mutation von Steely Dan zu einem reinen Studio-Projekt.  Auf diesem Album spielt die meisten Drum-Tracks Jim Gordon, damals einer der angesagten Studio-Drummer in Los Angeles sowie auf zwei Titeln der damals junge Newcomer Jeff Porcaro, der u. a. beim Song „Parker’s Band“ als Drummer-Duo zusammen mit Jim Gordon zu hören ist.

Notation

Das Leadsheet zeigt die Struktur des Songs, der nach einem abgedrehten Marimba-Vorspiel mit einem markanten Piano-Bass-Riff beginnt, das deutlich von Horace Silvers 1964 erschienenem Klassiker „Song For My Father“ inspiriert wurde. Auch der vom damaligen No.1-LA-Studio-Drummer Jim Gordon gespielte Latin-Rock-Groove nimmt Anleihen beim Altmeister des Hard-Bop-Pianos.

Beim während der Strophe gespielten Basis-Groove sind die auf der geschlossenen Hi-Hat gespielten Achtelnoten markant, wobei die Akzente auf den Zählzeiten „2“ und „4“ die Backbeat-Funktion übernehmen, während die durchlaufenden Bassdrum-Akzente auf den Zählzeiten „1“, „2und“ sowie „3“ das Fundament des Rhythmus bilden. Beim Refrain kommt dann ein konventioneller, allerdings als Cross-Stick auf der Snaredrum gespielter Backbeat auf der „2“ und „4“ hinzu. Die Cymbal-Arbeit läuft meist in Achtelnoten, die rhythmisch zum Teil synkopisch wie auch soundmäßig zwischen Anschlägen auf dem Cymbal-Profil und der Kuppe variiert werden. Bei der nachfolgenden, siebentaktigen Refrain-Steigerung wird der Backbeat steigerungstechnisch als normaler Snaredrum-Akzent gespielt, die Bassdrum-Akzente wechseln auf die Zählzeiten „1“, „3“ sowie „3und“, wobei z. B. ab Takt 3 des ersten Refrains durch die synkopiert gesetzten Bassdrum-Akzente auf den Zählzeiten „4und“ und „1und“ viel Bewegung entsteht. Interessant sind zudem die während der einzelnen Strophen und Refrains zum Ende hin platzierten kurzen Fills, die meist durch in 1/16-Triolen gespielten 4-Stroke Ruffs eingeleitet werden.

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Rikki Don’t Lose That Number“ von Steely Dan – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses Jam-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Soundfiles (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten & Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Gitarre und Vocals
  • ohne Piano
  • ohne Vibraphon
  • ohne Vocals
  • inkl. Leadsheet der Drumpatterns.

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