Produkt: Do Your Worst – Rival Sons
Do Your Worst – Rival Sons
Do Your Worst: Hol Dir die Playalong-Versionen des Smashers von den Rival Sons!
JAM! Workshop und Playalongs

Steppenwolf Playalong: Born To Be Wild

„Born To Be Wild“ ist die Biker-Hymne schlechthin und wurde unsterblich durch Dennis Hoppers Underground-Film „Easy Rider“. Der Bandname Steppenwolf leitet sich ab von Hermann Hesses weltberühmtem, 1927 erschienenem Roman „Der Steppenwolf“. Die Band ging Mitte 1968 bestens vorbereitet ins Studio, um das Debütalbum in gerade einmal vier Tagen einzuspielen. „Born To Be Wild“ war die dritte Single-Auskopplung.

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Der Song, ursprünglich eine Ballade, stammt aus der Feder von Dennis Edmonton (aka Mars Bonfire), einem früheren Band-Mitglied von Sparrow, dessen Bruder Jerry Edmonton bei Steppenwolf Schlagzeug spielte. Schon kurz nach der Veröffentlichung der Single erkannten diverse Radiostationen das immense Potenzial des Tunes, das mit einem kantigen zweitaktigen Gitarrenriff schnell zur Sache kam. Der Song kletterte innerhalb von sieben Wochen auf Platz 2 der Charts. Wer sich in die Rockszene des Jahres 1968 zurückversetzt, wird schnell feststellen, dass Steppenwolf mit „Born To Be Wild“ und ihrem Debütalbum an Härte und Tightness kaum zu überbieten waren. Steppenwolf waren echte Pioniere des riff-betonten Hard Rock.

Notation

Der Basis-Rhythmus bei diesem Song-Klassiker besteht aus einem zweitaktigen Achtel-Groove. Der Snaredrum-Backbeat wird konventionell auf den Zählzeiten „2“ und „4“ gespielt, die Zweitaktigkeit entsteht durch das um eine Achtelnote versetzte Spielen des Bassdrum-Akzents im jeweils zweiten Takt auf der Zählzeit „1und“ statt der „1“. Im Zusammenspiel mit dem Bassdrum-Anschlag auf der „4und“ im ersten Takt entsteht eine synkopische Rhythmik, die den Groove öffnet und für Bewegung sorgt.
Ab dem ersten A-Teil wird nun auch die Hi-Hat in durchlaufenden Achtelnoten angeschlagen, wobei der Viertel-Puls leicht akzentuiert wird. Allerdings wird es mit dem Spielen des Basis-Grooves wie hier in den ersten beiden Takten nicht immer so genau genommen. Variationen wie mehr oder weniger durchlaufend gespielte Bassdrum-Anschläge in Teil B sorgen rhythmisch für leichte Veränderung, markanter wird es im C-Teil mit auf den Viertelnoten durchlaufend gespielten Snaredrum-Akzenten. In der zweiten Hälfte dieses Parts ab 01:27 sorgt ein rhythmisch sehr pulsierender Tom-Groove für Spannung und Abwechslung.
Das von den Drums allein gespielte zweitaktige synkopische Akzent-Pattern ab 02:07 sorgt für weitere Farbe des Arrangements, die Figur zieht vom Timing her leicht an. Die Akzent-Stopps ab 02:50 dagegen „hängen“ von der Time ein wenig. Für weitere Spannung im Arrangement sorgt der B-Teil mit seinen in der Regel sieben Takten, manchmal sind es allerdings auch acht Takte wie beim ersten B-Teil ab 00:27. Im Prinzip beginnt der darauf folgende A-Teil bereits im achten Takt dieses B-Teils.

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

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Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Born To Be Wild“ von Steppenwolf – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses JAM-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Sound-Files (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

inkl. Lead Sheet der Drumpatterns.

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Produkt: Driving Rain – Slash
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