Produkt: Mother – The Amazons
Mother – The Amazons
Mother: Hol Dir die Playalong-Versionen des Hits von den Amazons!
JAM! Workshop und Playalongs

Stevie Wonder Playalong: Master Blaster

Playalong

Stevie Wonder lernte Bob Marley 1975 kennen, als er in Kingston ein Benefiz-Konzert für das „Jamaican Institute for the Blind“ spielte. Und es kam, wie es kommen musste: Die beiden genialen Musiker und Großmeister in Sachen Groove wurden gute Freunde und standen zuerst in Kingston und dann im Sommer 1979 bei einem Konzert für die „Black Music Association“ in Philadelphia gemeinsam auf der Bühne.

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Stevie Wonder fand aber schon 1974 an Reggae Gefallen, als er in dem Song „Boogie On Reggae Woman“ mit der jamaikanischen Musik flirtete. Den Höhepunkt allerdings markiert „Master Blaster (Jammin‘)“, einer der vielleicht besten Stevie-Wonder-Songs überhaupt, vom seinem 1980er-Album „Hotter Than July“.

Der Bob Marley gewidmete Track swingt und groovt ohne Ende und ist prallvoll mit Jahrhundert-Riffs – und einem Jahrhundert-Groove, gespielt vom großartigen ehemaligen David-Bowie-Drummer Dennis Davis (Station To Station, Low, Heroes, Stage, Lodger, Scary Monsters) mit einzigartig relaxtem Feeling und klasse Drive im Zusammenspiel mit Bassist Nathan Watts und dem unikaten Groove von Stevie Wonder am Clavinet.

Playalong Noten

Notation

Dieser Song-Klassiker im ternären Achteltriolen Reggae-Feel hat wohl einen der unwiderstehlichsten Grooves überhaupt. Zum besseren Verständnis habe ich den gespielten Drum-Beat des Intros, der ersten Takte des darauffolgenden A-Parts sowie mit Einsatz des Gesangs ab 00:55 ausführlich notiert.

Die Bassdrum läuft dabei basismäßig in Viertelnoten durch, während auf der geschlossenen Hi-Hat im Zusammenspiel mit den als Rimclicks ausgeführten Snaredrum-Backbeats auf den Zählzeiten „2“ und „4“ das in Achteltriolen rhythmisierte Shuffle- Pattern zur Anwendung kommt. Für rhythmische Variation sorgt hierbei z. B. das Akzentuieren der Hi-Hat in Vierteltriolen, wie etwa in Takt 4 des Intros ab der Zählzeit „2“ notiert oder auch das Setzen von Akzenten mit Tom/Snaredrum/Crash wie beispielsweise in Takt 6 des Intros bzw. in Takt 8 des ersten A-Teils.

In den ersten drei A-Parts entfallen zudem die Snaredrum- Backbeats und starten erst wieder mit dem Einsatz des Gesangs ab 00:55. Mithilfe dieses Stilmittels wird in diesem Song die rhythmische und klangliche Struktur geschaffen. Das besondere Feeling des von Stevie Wonder selbst gespielten Drum-Grooves ist nur schwer zu imitieren. Zur Inspiration gibt es auch eine schöne Live-Version aus dem Jahr 2008 mit Tour-Drummer Stanley Rudolph auf YouTube.

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

Hier findest Du die Playalong-Versionen des Songs „Master Blaster (Jammin’)“ von Stevie Wonder – als Komplettmix (mit allen Instrumenten & Gesang) sowie als Minus-One-Versionen für alle Instrumentengruppen zum Mitspielen oder Mitsingen. Üben, jammen, Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses JAM-Playalong-Paket enthält folgende Versionen und Jam-Tracks des Songs:

Sound-Files (mp3):

  • Mix (Komplettversion mit allen Instrumenten/Gesang)
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Keyboards
  • ohne Vocals

inkl. Lead Sheet der Drumpatterns.


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Produkt: Sticks Digital 07-08/2019
Sticks Digital 07-08/2019
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