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JAM! Workshop und Playalongs

Toto Playalong: Africa

Toto Africa Playalong

Mit „Toto IV“ gelang der aus renommierten Studio-Musikern bestehende US-Rock-Band Toto 1982 ihr bis heute künstlerisch wie kommerziell bestes Album.

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„Africa“, geschrieben von Keyboarder und Sänger David Paich und dem legendären, 1992 verstorbenen Drummer Jeff Porcaro, stand im Februar 1983 an der Spitze der Billboard Hot 100 Charts und ist heute noch regelmäßig im Radio zu hören. Die rhythmische Basis für den Song entstand aus einem Jam Jeff Porcaros mit dem Percussionisten Lenny Castro. Die beiden wurden inspiriert von einem Piano-Lick, das David Paich vorgab. Der Songtitel „Africa“ kam ebenfalls von David Paich, der im Fernsehen eine Dokumentation über das Leiden und Sterben afrikanischer Völker gesehen hatte.

Hier geht’s zum PLAYALONG Downloadtoto-africa-playalongtoto-africa-playalong-2

Notation

Diesen Songklassiker gibt es mittlerweile in etlichen Versionen mit voneinander differierenden Drum-Parts. Auf der Original-Studiofassung mit dem legendären Drummer Jeff Porcaro ist ein Loop von Drums und Percussion als Basic Groove zu hören, der im Prinzip den kompletten Song über unverändert durchläuft. Neben einem konventionellen Snaredrum-Backbeat auf den Zählzeiten „2“ und „4“ spielt die Bassdrum mit Akzenten auf allen Viertel-Zählzeiten sowie zusätzlichen Anschlägen auf der „1a“ sowie „3a“ eine Art im brasilianischen Samba verwendetes Surdo-Pattern. Zum Basic Groove des Loop wurden weitere Percussion-Instrumente als Overdubs hinzugefügt.

Das gibt dem Groove ein eigenständiges Feeling, gerade das Sound-Gemisch aus Bassdrum und Snaredrum-Akzenten auf den Zählzeiten „2“ und „4“ sorgt für ein spezielles Feel. Die Hi-Hat läuft in Sechzehntel-Noten durch, dazu bewirken diverse Percussion-Instrumente wie Congas und Cowbell weitere rhythmische Spannung und Bewegung. Basismäßig wird eine Cowbell markant auf dem Viertelnotenpuls angeschlagen, zusätzlich gibt es weitere Cowbell-Parts wie z. B. das am Ende des Leadsheets notierte Pattern aus den Takten 3 und 4 des Intro.

Hi-Hat bzw. Cymbal-Figuren sind vom Mix her sehr im Hintergrund platziert. Interessant ist, dass in dieser Studio-Version dieser Schlagzeug-Groove auch bei den für Jeff Porcaro typischen synkopischen Drum Fills im Hintergrund weiterspielt, die Fill Patterns wurden also als Overdubs zusätzlich aufgenommen. Diese typischen Fills basieren in der Regel auf in 3er-Gruppen gesetzten Sechzehntel-Noten-Akzenten, die der Rhythmik viel Bewegung und Spannung verleihen. Häufig werden die Fills auch mit Flat Flams oder Flams umgesetzt, die für weitere Klangfarbe sorgen.

Hier geht’s zum PLAYALONG Download

Hier findest Du die Playalong-Version des Songs „Africa“ von Toto, als Komplettmix (alle Instrumente & Gesang) sowie als Karaoke-Version (Minus-One-Tracks), zum Mitspielen, Mitsingen, Jammen und Spaß haben!

Für Musiker, die gerne mit anderen Instrumenten zusammen spielen, aber nicht ständig die perfekte Band zur Verfügung haben, bieten JAM Playalongs ideale Backing Tracks und Playback-Versionen angesagter Hits und Song-Klassiker.

Dieses Jam Playalong Paket enthält folgende Versionen und Jam Tracks des Songs:

SOUND-Files (mp3):

  • Mix
  • ohne Bass
  • ohne Drums
  • ohne Gitarre
  • ohne Gitarre und Vocals
  • ohne Keys
  • ohne Vocals

Inkl. Leadsheet und Drumpatterns.


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