Produkt: Sticks 07-08/2019
Sticks 07-08/2019
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Moderner Working Drummer

Andre Wenzlitscke im Interview

Andre Wenzlitschke(Bild: Fabian Soltwedel)

Andre Wenzlitschke ist ein musikalisch vielseitiger Working Drummer in der modernen deutschen Popmusik-Szene, doch nennt er sich nicht unbedingt ein musikalisches Chamäleon. Er verfolgt konsequent seinen eigenen Weg, wobei seine stilistischen Gebiete recht weit gefächert sind und von HipHop mit Disarstar, PrinzPi und Das Bo bis zu Singer/Songwritern wie Antje Schomaker, Alli Neumann und Phil Siemers reichen. Wir trafen Andre in Köln während der „Bohemien“-Tour mit Disarstar.

Interview

Was fasziniert dich am Schlagzeugspielen? Woher stammt diese Anziehungskraft?

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Andre Wenzlitschke: Das hat bei mir schon sehr früh angefangen. Ich komme vom Dorf, dort gab es einmal im Jahr ein großes Dorffest. Dort spielten dann Bands, und schon damals, als ich noch ein kleines Kind war, haben mich immer das Schlagzeug und die Drummer fasziniert. Und das hat sich durchgezogen bis heute! Ich bin von diesem Instrument immer noch fasziniert. Für mich gibt es nichts Schöneres als Schlagzeugspielen. Fasziniert haben mich schon immer die Bewegungen, die Action, der Rhythmus – und auch die Verantwortung, die du als Drummer in einer Band hast: Dass du die Zügel in der Hand hast und dass man alles steuern kann. Das ist für mich das Spannende am Schlagzeugspielen.

Hast du denn schon damals gemerkt, dass der Schlagzeuger quasi „der Chef“ ist?

Andre Wenzlitschke: Die Schlagzeuger zählten immer die Songs ein, und dann ging es los. Ja, dachte ich mir, das ist wohl der eigentliche Chef. (grinst) Jedenfalls habe ich das so empfunden. Für mich ging es also schon recht früh schon los mit der Faszination für das Schlagzeug, doch es hat noch ein paar Jahre gedauert bis meine Eltern das auch so gesehen haben. (lacht) Ich hatte dann erst mal so ein paar „Mickey Mouse“-Schlagzeuge, die ich natürlich ziemlich schnell kaputt gespielt hatte. Mein erstes richtiges Set bekam ich dann erst mit zehn Jahren.

Hast du dir auch selbst mal was zum Schlagzeugspielen gebastelt?

Andre Wenzlitschke: Ganz am Anfang habe ich natürlich Muttis Küche nach geeigneten Sachen zum Schlagzeugspielen durchforstet …

… und dann hat Mutti entschieden, dass der Junge ein Schlagzeug braucht: Der Bub muss aus der Küche raus!

Andre Wenzlitschke: Genau! Ich hab dann zu Weihnachten mein erstes richtiges Schlagzeug geschenkt bekommen, ein gebrauchtes altes Sonor Set, nur Bassdrum, Snaredrum, Hi-Hat und ein Becken, aber eben ein richtiges Schlagzeug. Dann bekam ich auch Unterricht an der Musikschule der Stadt. Richtig ernst wurde es aber erst, als ich nach Kassel zu Stephan Emig zum Unterricht gegangen bin. Stephan hat mich gefördert, mir viel gezeigt und eine Ahnung davon vermittelt, wohin das alles gehen kann.

Wie bist du auf Stephan gekommen?

Andre Wenzlitschke: Stephan war damals einer der angesagtesten Drummer in der Kasseler Gegend. Ich bin dann immer öfter zu ihm zum Unterricht, bin zwei, drei Mal in der Woche zu ihm gefahren, und nach und nach wurde das Ganze immer ernster. Ich war damals so 15, 16 Jahre alt und startete mit den mit den ersten Bands und Club-Gigs. Vorher hatte ich zwar auch schon Schüler-Combos, also Cover-Bands, mit denen wir Auftritte im Jugendzentrum hatten. Wir spielten einfach die Songs der Bands nach, die wir selbst gerne hörten: Rage Against The Machine, Red Hot Chili Peppers. Als es dann mit den richtigen Bands und Gigs losging, hatte ich mit meinen Freunden auch eine Band mit eigenen Songs, die in diese Rock/Funk/Crossover-Richtung gingen. Die Band hieß Giz, und wir waren zwei, drei Jahre lang richtig gut unterwegs. Die Band löste sich auf, als ich nach Dinkelsbühl gezogen bin, um dort Schlagzeug an der Berufsfachschule bei Joachim Sponsel und Caus Hessler zu studieren.

Dann hast du also richtig gute Lehrer gehabt. Haben die dich auch beeinflusst, was die Musik angeht, oder bezog sich das eher auf die spieltechnischen Aspekte?

Andre Wenzlitschke: Sie haben mich auf jeden Fall auch musikalisch beeinflusst, denn sie haben mir wertvolle Tipps gegeben, was ich mir anhören sollte oder zu welchen Konzerten ich mal gehen sollte. Und sie haben mir immer wieder neue Schlagzeuger vorgestellt. Das alles hat mich definitiv beeinflusst, auch was das Musikalische angeht.

Hast du in Dinkelsbühl auch den Abschluss gemacht?

Andre Wenzlitschke: Ja. Zwischendurch war ich noch beim Popkurs in Hamburg. Danach bin ich nach Los Angeles an die LA Music Academy, wie sie damals noch hieß. Dort hatte ich Unterricht bei Ralph Humphrey, Joe Porcaro, und Mike Shapiro. Außerdem nahm ich noch bei einigen Drummern aus der LA-Szene Unterricht, um mein Jahr in den USA auch wirklich zu nutzen, zum Beispiel bei Kenny Aronoff und Peter Erskine. Auch jetzt versuche ich immer mal wieder rüberzufahren, um bei angesagten Drummern wie Dave Elitch Unterricht zu nehmen. Letztes Jahr war ich in New York, und habe einige Stunden bei Shawn Pelton genommen.

Andre Wenzlitschke(Bild: Fabian Soltwedel)

Was war es, was du von ihm lernen wolltest?

Andre Wenzlitschke: Shawn hat einfach einen unfassbaren Flow in seinem Spiel. Wir haben viel darüber geredet, wie er sich am Set bewegt, denn das ist wichtig für den persönlichen Flow und das Groove-Empfinden. In Dinkelsbühl hatten wir uns ab und zu zum Video-Abend getroffen, und da habe ich mal auf einer DVD von einem Modern-Drummer-Festival die Performance von Shawn gesehen. Das hat mich total geflasht. Seitdem verfolge ich immer, was er so alles macht und so entstand dann der Plan, mal ein bisschen Unterricht bei ihm zu nehmen. Mir geht es dabei gar nicht mal so sehr um die Spieltechnik, sondern mehr um die musikalisch wichtigen Dinge. In L.A. hat mich Mike Shapiro auch immer gut beraten, genau wie Joachim und Claus. Wenn ich jetzt zu jemandem wie Dave Elitch gehe, dann geht es natürlich immer auch um Technik, aber eben auch wieder um diese Body Mechanics, die bei ihm ja auch ein wichtiges Thema sind. Auch haben wir viel über Musik geredet, und er hat mich auf afrikanische Musik und diese Grooves aufmerksam gemacht.

Hat sich das auf deinen Style ausgewirkt? Du spielst ja auch oft mit HipHop-Acts, da kann man diese Art Grooves doch sicher gut einfließen lassen?

Andre Wenzlitschke: Bisher noch nicht so richtig. HipHop hatte ich schon immer mal gehört, und bin dann über einige Umwege zu Prince Pi gekommen, einen Rapper aus Berlin. Mit dem habe ich im Studio und live gearbeitet. Wir haben Tourneen und Festivals gespielt, und von da ging es dann los, dass mich immer mehr Rapper gefragt haben, ob ich bei ihnen spielen möchte. Je mehr ich mich also mit HipHop beschäftigt habe, desto mehr hat das auch mein Spiel beeinflusst, oder besser: einen Teil meines Spiels. Was die originalen afrikanischen Einflüsse jetzt angeht, so ist das alles aber noch zu frisch und eher im Bereich „Baustelle“.

Als du nach Dinkelsbühl und anschließend nach L.A. gegangen bist, war da schon klar, dass du das Schlagzeugspielen zu deinem Beruf machen wirst?

Andre Wenzlitschke: Ja, das war damals schon die einzige Option.

Und wie bist du es nach deiner Rückkehr aus L.A. angegangen, in Deutschland als Drummer Arbeit zu finden?

Andre Wenzlitschke: Ich bin ganz naiv nach Berlin gezogen und habe mich bei einigen Leuten gemeldet, die ich in der Musikszene kannte. Und ich bin jeden Abend auf eine Session gegangen und habe versucht, so viele Musiker wie möglich kennenzulernen. Ich habe einfach so viel gespielt wie möglich. Nach und nach wurde das immer mehr. Damals gab es für mich nur die beiden Optionen Hamburg oder Berlin, weil es dort gute Musikszenen gibt. Berlin war damals eine gute Zeit für mich, und ich bin auch heute noch oft in Berlin.

Konntest du denn damals schon vom Schlagzeugspielen leben oder hattest du noch Nebenjobs?

Andre Wenzlitschke: Anfangs gab ich viel Unterricht, es war also eine Kombination von Unterrichten und Spielen. Das Spielen wurde mit der Zeit immer mehr, und schließlich hatte ich kaum noch Zeit zu unterrichten.

Warum hast du denn deinen Standort nach Hamburg verlegt, wenn es doch in Berlin so gut ging?

Andre Wenzlitschke: Vor drei Jahren habe ich den Hamburger Produzenten Franz Plasa kennengelernt und für ihn eine Produktion eingespielt. Franz fand das wohl ganz cool und hat mich immer wieder mal angerufen. Und irgendwann war ich dann jede zweite Woche in Hamburg, habe für Franz was eingespielt und immer mehr Leute kennengelernt. Und dann habe ich auf einmal gemerkt, wie wohl ich mich in Hamburg fühle. Also bin ich irgendwann ziemlich spontan nach Hamburg gezogen. Ich bin noch immer gern in Berlin, habe dort auch noch einen Proberaum und Equipment, doch als Lebensmittelpunkt liegt mir Hamburg mehr.

Mit welchen Künstlern oder Bands arbeitest du aktuell?

Andre Wenzlitschke: Wir haben gerade eine Tour mit Disarstar gemacht und ich gehe jetzt mit Antje Schomaker auf Tour als Support für Revolverheld. Wenn ich davon zurück bin, dann stehen Sachen mit Phil Siemers an. Bei dem geht es gerade los, die erste Single ist jetzt erschienen. Dann gibt es noch einige Sub-Geschichten für Johannes Oerding, Michael Schulte und Meute. Und bei Das Bo spiele ich auch immer noch in der Band.

Das sind ja reichlich breit gefächerte Pop Styles. Wo fühlst du dich denn stilistisch Zuhause? Oder ist es gerade diese Vielfalt, die du magst?

Andre Wenzlitschke: Also, ich bin nun wirklich kein musikalisches Chamäleon, das alles spielen kann. Ich sag auch schon mal Sachen ab, für die ich angefragt werde, weil ich mich nicht für den Richtigen halte. Was mir richtig Spaß macht, sind diese Singer/Songwriter-Sachen, dann Hip-Hop, Soul und Funk, dieses urbane Feel. Damit fühle ich mich wohl. Es gibt ja viele Leute, die meinen, man müsse heutzutage alles spielen können. Der Meinung bin ich nicht. Eine gewisse Bandbreite ist gut, aber bei manchen Sachen sage ich halt: Frag besser jemand anders! Sobald es in diese Fusion-Ecke oder Richtung Metal geht, empfehle ich lieber wen anderes.

Von all den Sachen, die du gemacht hast, was repräsentiert dich als Musiker am besten?

Andre Wenzlitschke: Das ist jetzt schon eine Zeit lang her, aber das Album „Hallo Musik“ von Prinz Pi, finde ich sehr schön. Für das Album „Flash“ von 5 Sterne Deluxe habe ich ein paar Songs eingespielt, das hat mich sehr gefreut. Und jetzt bringt eine neue Künstlerin namens Anni Neumann ihre EP raus, die ich bei Franz Plasa aufgenommen habe. Die ist sehr schön geworden, und da bin ich sehr gespannt, was damit passiert.


Credits

Prinz Pi, Revolverheld, Johannes Oerding, Gregor Meyle, Fünf Sterne Deluxe, Namika, Meute, Michael Schulte, Casper, Curse, Chakuza, Antje Schomaker, Das Bo, Bass Sultan Hengst, Megaloh, Fayzen, Irie Revoltés, Mono und Nikitamann, Disarstar, Akua Naru, Flo Mega, Joachim Deutschland, Alexander Knappe, Tom Gregory


Bei HipHop, Rap und den meisten modernen, urban R&B- und Soul-Styles sind auf den Alben die Grooves von Drums und Percussion meist programmiert. Wie ist denn dabei deine Herangehensweise, vor allem was die Live-Umsetzung am Drumset angeht?

Andre Wenzlitschke: Wenn es um die Live-Vorbereitung geht, dann lasse ich mir die Spuren der Drums und vor allem die verwendeten Samples und Sounds schicken, damit ich z. B. für die Snaredrums dann auch noch Trigger mit den korrekten Sounds zur Verfügung habe. Was Grooves angeht, schaue ich mir an, was ich spielerisch umsetzen kann, erweitere eventuell mein Set um weitere Hi-Hats, verschiedene Snares oder auch Percussion oder Sound-Effekte, die ich auf die Snare drauflegen kann. Dann check ich, was ich alles live spielen kann und ob da noch was vom Rechner hinzugefahren werden muss. Das Ganze wird oft aufgeteilt in das Drumset mit Triggern und den Zuspielern.

Auch bei Disastar spielst du ein Hybrid-Kit mit Triggern und einem Multipad. Nutzt du das nur für perkussive Sounds oder triggerst du auch Sound-Effects oder z. B. Klangflächen?

Andre Wenzlitschke: Bei Disarstar setze ich das Setup nur für Drum- und Percussion-Sounds ein, allerdings verwende noch extra Ableton Live für diverse Zuspieler, und steuere zum Teil auch noch die Lichtwechsel. Das ist schon recht spannend, was da alles läuft.

Und irgendwann steuerst du dann live als Drummer auch noch die komplette Audio- und Video-Produktion?

Andre Wenzlitschke: Meiner Meinung nach sollte man sich als moderner Schlagzeuger zumindest ein bisschen mit Programmen wie Ableton auskennen, ganz besonders wenn man Popmusik spielen möchte. Ich spiele ja auch sehr viele Subs für andere Kollegen, und mittlerweile kommt es schon sehr oft vor, dass der Drummer Ableton bedienen können muss. Und auch wenn ich eine Vertretung brauche, dann muss ich jemanden finden, der sich damit auskennt. Bei den meisten modernen Produktionen muss man sich mit Ableton auskennen und entsprechendes Equipment am Start haben, wenn man dort spielen will.

Was würdest du denn einem jungen Kollegen raten, der gerade frisch vom Studium kommt und professionell als Drummer arbeiten will? Was sollte er alles mitbringen und können?

Andre Wenzlitschke: Auf jeden Fall sollte er in erster Linie zuverlässig zu sein! Und man sollte sich vor allem selbstkritisch hinterfragen, wie man denn menschlich mit anderen Leuten klarkommt. Ob man zum Beispiel ein entspannter Typ auf Tour ist, mit dem man gerne Zeit verbringt. Das sind zwei ganz, ganz wichtige Dinge, die man ja auch nicht unbedingt an der Uni lernen kann. Was das Musikalische angeht: Vielleicht nicht unbedingt den ganzen Tag Youtube-Videos von Drummer-Kollegen anschauen, die das technische Level virtuos in ungeahnte Höhen schrauben, sondern eher mal Schlagzeugern zuhören und zuschauen, die einfach Musik machen und Songs spielen, und das mal auschecken, auch wenn sie auf den ersten Blick nichts Virtuoses spielen. Ich nenne da jetzt mal Namen wie Shawn Pelton, Abe Laboriel Jr., Jim Keltner und Ash Soan nur als Beispiele, aber da gibt es ja noch einige mehr.

Andre Wenzlitschkes Drumset(Bild: Fabian Soltwedel)

Zum Beispiel die Kollegen aus der deutschen Szene oder die Kollegen vor Ort, so wie du das in Berlin gemacht hast.

Andre Wenzlitschke: Ja, es gibt so viele tolle Schlagzeuger in Deutschland. Mario Garrucio zum Beispiel, der Kallas, Marco Möller – nur drei Namen, die mir spontan einfallen, von Leuten, die man unbedingt mal auschecken sollte. In Hamburg gehe ich immer noch gerne raus und schaue, wer da so alles spielt. Und diese Kollegen inspirieren mich oft genauso wie die bekannten Größen.

Was macht für dich einen coolen Groove aus?

Andre Wenzlitschke: Mehrere Faktoren. Das Zusammenspiel von Feeling und Sounds, die Dynamik innerhalb des Drumsets, und natürlich, wie alle zusammenspielen – das ist sehr wichtig. Guter Groove ist, wenn man einen Song spielt und denkt: „Wow, das fühlt sich jetzt aber gut an!“


Discographie

  • Prinz Pi: Hallo Musik
  • Prinz Pi: Kompass ohne Norden
  • Das Bo: Auf jeden Fall vielleicht
  • 5 Sterne Deluxe: Flash
  • Alli Neumann: Monster
  • Reinhold Beckmann: Freispiel

Equipment: Disarstar Bohemien Tour 2019

 

Drums

Pearl Reference Pure

  • 24″ x 16″ Bassdrum
  • 16″ x 14″ Floor-Tom

Snaredrums

  • 14″ x 6.5″ Pearl Reference Pure
  • 14″ x 6.5″ Pearl Sensitone Brass

Cymbals

Sabian

  • 15″ Artisan Medium Hi-Hat
  • 18″ HHX O-Zone Crash
  • 17″ HHX X-Treme Crash
  • 19″ HHX X-Treme Crash
  • 22″ Artisan Medium Ride
  • 18″ AA Sick Hats

Sticks

Rohema

5B Laquer Finish Hickory Wood Tip

Felle

Remo

  • Bassdrum: Powerstroke 3 coated
  • Snaredrum: Ambassador coated/Ambassador Snare
  • Side Snaredrum: Emperor coated/Ambassador Snare
  • Toms: Vintage Emperor coated/Ambassador clear

Hardware

Pearl

Hi-Hat-Maschine

Pearl Eliminator

Bassdrum-Pedal

Pearl Eliminator

Electronics

Roland

  • SPD-SX
  • Bassdrum-Trigger-Pedal
  • Bassdrum-Trigger
  • Side-Snare-Trigger
  • Ableton Live

Zubehör

  • Sky Gel Damper Pads
  • Mr. Muff Muffstick, Muffkopf

Profil

Jahrgang

1983

Sternzeichen

Waage

geb. in

Viesebeck

lebt in

Hamburg

reist gerne nach

USA

isst gerne

vietnamesisch

Lieblings-Buch

Andy Puddicombe – Get Some Headspace

3 Alben für die einsame Insel

  • John Mayer – Continuum
  • Jay Z – MTV Unplugged
  • James Taylor – Live

Drummer, die ihn beeinflusst haben

  • Abe Laboriel Jr.
  • Shawn Pelton, Questlove
  • Ash Soan, Steve Ferrone
  • Steve Jordan
  • Mike Shapiro
  • Jim Keltner

YouTube-Tipps

Answer Your Own Questions (all stars nail it first take)

Drums: Abe Laboriel Jr.


Ash Soan: Tam Tam Drumfest 2018


Tony Royster Jr.:

Jay Z Live Soundcheck

Den coolsten Drum-Groove hat gespielt …

Steve Jordan: Waiting On The World To Change

(John Mayer – Continuum)

Mit welcher Band/welchem Künstler würdest du gern einmal spielen?

Paul McCartney, John Mayer, Jay Z


(aus STICKS 07-08/2019)

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Produkt: Sticks 07-08/2019
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