Checkliste Drum-Session

Die 7 schlimmsten Dinge, die während einer Drum-Session passieren können

Uns allen ist bereits mehr als einmal ein Stick gebrochen und wir haben auch alle schonmal während einer Drum-Session die Sticks verloren oder vielleicht die Ersatz-Sticks vergessen. Aber amüsant ist es trotzdem immer, wenn es mal nicht nur nach Plan läuft – tut es das überhaupt mal? Unsere 7 schlimmsten Sachen, die dir während einer Session passieren können.

  1. Sich in Aktion beim Drummen die Sticks ins Gesicht schlagen
  2. Während des Spiels versehentlich die Drumsticks auf die Finger bekommen
  3. Seinen Hocker nicht richtig einzustellen und während des Auftritts immer kleiner zu werden
  4. Das Snarefell während eines Solos kaputt zu schlagen, aber noch weiterspielen zu müssen
  5. Einen Drumstick zu zerbrechen und jemanden im Publikum böse zu erwischen
  6. Sehr betrunken zu sein und während der Session in die Toms zu kippen
  7. Sein Drum-Set beim falschen Gig aufzubauen
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6 Kommentare zu “Die 7 schlimmsten Dinge, die während einer Drum-Session passieren können”
  1. Margert Galbraith

    Ich bin kein trommeler, aber kann mich vorstellen wie diese sieben schlimmste dinge sehr ungenahm sein mussen wahrent ein gig! Hoffentlich passiert sie nich mit mein lieblings trommeler!

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  2. Ich bin kein Drummer, brauchte aber für eine FF eine Liste der möglichen Probleme.
    Hier die Liste eines Drummers zur Vervollständigung:
    – gerissene Fälle, kein Ersatzfell vorhanden
    – defekte Fussmaschine an BaseDrum
    – defektes HiHat bzw. defekte Fussmaschine am HiHat
    – Quietschende Fussmaschinen (es fehlt Öl…) an HiHat und BaseDrum
    – abgebrochene bzw. defekte Stick´s (Stöcke)
    – lockere Hänge Tom´s, beim Draufschlagen verstellen sie sich
    – ausgeleiherter, wackliger Hocker

    LG

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    • Manfred Tschenett

      Das Quitschen wegen zuwenig Öl fällt während eines Gigs eigentlich nicht auf.

      Was mir noch einfällt: heute ist es nicht mehr so verbreitet, aber früher, als der Snareteppich an der Snare mit Schnüren und nicht mit Straps vebunden war, sind sie schon mal gebrochen. Ohne Ersatzschnüre klingt die Snare halt wie eine Blechdose.

      Ständer die sich verselbstständige, wenn dir zB das Ride oder Crash entgegenkommt und sich nicht fixieren lässt.

      Mein allgegenwärtiger Alptraum ist, ein Konzert in der Ferne und irgendetwas wichtiges wird vergessen. Ich führe jetzt zwar seit Jahren eine Strichliste, aber die Angst bleibt.

      Das was ich immer am meisten fürchte: wegrutschende Bassdrum. Es gibt Böden da kannst du noch den besten Teppich mitnehmen, aber die Bassdrum rutscht trotzdem immer weiter.

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      • Kurt Peermann

        Ich hatte noch keinen Drumteppich auf dem Marmor-Fußboden des Schloßsaales. Da habe ich lange ein kurzes Stück Wäscheleine zwischen Drumhocker und Fußmaschine benutzt. Funktionierte super.

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  3. Das Ridebecken, das sich beim ersten Song langsam aber sicher nach unten wegdreht, sodass man irgendwann fast auf der Snare liegt um es noch spielen zu können.
    Und die beinlose HiHat, die sich vom Rack löst und einfach umfällt. Schön auf die Kante der Becken…

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  4. *Die Bassdrum wandert/rutscht nach vorne von Dir weg.
    *Ein Becken oder MikrofonStativ erschlägt Dich beim Spielen.
    *Du kotzt Dein eigenes Schlagzeug während des Gigs voll.
    *Der Gitarrist springt auf oder in dein Set, nachdem er rotzbesoffen schon sein Instrument zerstört hat!
    *Es bricht Feuer aus, Du kennst Dich mit letzter Not aus Deiner Schlagzeug Burg befreien, draussen steht der Rest der Band, der zumindest die Gitarren selbst noch retten konnten.

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