Produkt: Sticks 11-12/2019
Sticks 11-12/2019
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Das Studium an der Popakademie

Ein Interview mit Prof. Udo Dahmen

(Bild: Popakademie/Arthur Bauer)

Seit nunmehr 16 Jahren gibt es die Popakademie Baden-Württemberg in Mannheim, die sich in dieser Zeit zur absoluten Institution in Sachen Studium der Popmusik in Deutschland entwickelt hat. Zahlreiche Absolventen der Popakademie arbeiten heute äußerst erfolgreich als Musiker, Komponisten, Produzenten und Manager im Musikbusiness. Und dies nicht nur in Deutschland, sondern auch international, was den Stellenwert dieser einzigartigen Ausbildungsstätte unterstreicht.

Wer allerdings meint, es ginge dort nur um Mainstream-Pop, der täuscht sich ordentlich. Sicherlich erregen besonders die Erfolge von Pop-Acts wie Alice Merton, Max Giesinger & Co. die meiste Aufmerksamkeit, doch eine Mainstream-Kompatibilität steht für ein Studium an der Popakademie gar nicht mal im Vordergrund. Für Prof. Udo Dahmen, Geschäftsführer, künstlerischer Direktor und Leiter des Fachbereichs Populäre Musik an der Popakademie und nicht zuletzt erfahrener Schlagzeuger, zählen da doch eher andere Kriterien bei der Bewerbung für einen Bachelor-Studiengang Popmusikdesign, wie er uns im Interview verrät.

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Interview

Was würdest du einem jungen Drummer raten, der sich für ein Studium an der Popakademie im Bereich Schlagzeug bewerben möchte? Wie und worauf sollte er sich vorbereiten?

Für alle Bewerber haben wir einen detaillierten Online-Fragebogen zur Bewerbung für den Bachelorstudiengang Popmusikdesign. Zu dem gehört auch das Schlagzeugstudium. Dort werden alle formellen Dinge abgefragt. Zur Bewerbung verlangen wir außerdem, dass jemand drei Titel einsendet, die er oder sie mit einer oder auch verschiedenen Bands eingespielt hat. Außerdem verlangen wir ein Live-Video, aus dem einfachen Grund, um feststellen zu können, ob derjenige das denn auch wirklich spielen kann, was er eingespielt hat. Heutzutage ist es schließlich möglich, an einer Aufnahme so zu editieren, dass man es gar nicht mehr feststellen kann. Das Video kann gern eine Proberaumaufnahme sein, manche senden uns auch ein Live-Video von ihrer Band, das ist alles okay. Wir haben ein zweistufiges Aufnahmeverfahren. In der ersten Stufe hören sich dann einer meiner Schlagzeugdozenten, wie zum Beispiel Lui Ludwig und ich dann alle Bewerber an. Nach dieser Vorauswahl laden wir dann die von uns ausgewählten Drummer zu einer Live-Audition ein. Das sind pro Semester etwa zwischen 12 und 16 Bewerber.

Wie viele Bewerber insgesamt habt ihr ungefähr pro Semester?

Im Bereich Schlagzeug sind das etwa 90 für fünf zu vergebende Studienplätze. Das ist schon ein echt hartes Auswahlverfahren, denn es gibt wirklich etliche Gute – doch gibt es auch immer einige, die sind dann eben noch besser.

Wie läuft das Auswahlverfahren dann weiter ab?

Nachdem wir also die Vorauswahl nach den formellen Bewerbungen, den eingesandten Titel und dem Live-Video getroffen haben, laden wird dann zur Live-Prüfung ein, die meistens etwa im Juni vor dem im September beginnenden Wintersemester stattfindet. Dabei handelt es sich um ganztätige Prüfungen. Diese beginnt morgens mit der musiktheoretischen Prüfung. Für den darauf folgenden Aufsatz geben wir dabei popmusik-historische und pop-kulturelle sowie auf das Musikbusiness-bezogene Themenbereiche vor bzw. stellen entsprechende Fragen. Dieser theoretische Teil ist für die Aufnahme genauso wichtig wie die Live-Prüfung, die dann nachmittags erfolgt.

Dabei werden dann zwei Titel live gespielt, das kann mit einer Band geschehen oder zu einem Playalong oder auch solistisch. Wer mit einer Band spielen möchte, der muss diese allerdings selber mitbringen. Dabei muss auch nicht das komplette Equipment mitgebracht werden, denn wir haben ja sehr vieles direkt vor Ort. Mittlerweile spielen allerdings die meisten Bewerber zu Playalongs. Nach dem Vorspiel gibt es dann eine so genannte „Ad Hoc“-Prüfung in der wir den Probanden auf Zuruf bestimmte Grooves spielen lassen.

Und das dann in einem anderen Tempo als man es gemeinhin erwarten würde. Ein Beispiel: Den „Rosanna“-Halftime-Shuffle kann fast jeder im originalen bis beschleunigten Tempo spielen. Man merkt aber sofort, ob jemand an so was gearbeitet hat, wenn man das Tempo mal verlangsamt. Tatsache ist: Die meisten Schlagzeuger können gut schnell spielen, doch nur die wenigsten können gut langsam grooven! Wichtig ist übrigens nicht das rein metronomisch korrekte Spielen, sondern dass es auch langsam in sich groovt, und das es auch stilistisch bzw. für das Genre typisch klingt. Und letztlich spielt auch die Persönlichkeit des Spielers eine große Rolle. Es interessiert nicht, ob jemand komplexe Solotranskriptionen spielen kann, sondern ob jemand die Musik entsprechend seiner Vorstellungswelt, also wie er die Musik empfindet, richtig darstellen kann.

Ein Punk-Drummer muss das ganz anders darstellen, als jemand der auf hohem Niveau in der Tradition von Dave Weckl und Vinnie Colaiuta sophisticated Fusion spielt. Und der wiederum muss ganz anders interpretieren als jemand, der Double-Bassdrum à la Slayer oder Blastbeast in einer Hardcore-Band spielt, oder als jemand, der sensible Singer/ Songwriter-Musik begleitet. Die verschiedenen Genres und ihre entsprechenden Spielweisen sind mittlerweile so vertieft, dass man nicht mehr wie früher sagen kann, der Schlagzeuger muss das alles spielen können.

Im Bereich der „Ad Hoc“-Prüfung gibt es dann noch einen „Call & Response“-Teil, bei dem ich dem am Practice-Pad bestimmte Figuren vorspiele, die er dann nachspielen muss. Dabei steigere ich den Schwierigkeitsgrad, um zu sehen, wie weit der Kandidat denn technisch schon ist, was das Spielen von Rudiments und die Spieltechnik angeht. Mit einem abschließenden Gespräch ergibt sich so schon ein sehr gutes Bild. Durch den musiktheoretischen Teil und den Aufsatz kann man erfassen, wie weit der Kandidat schon als Musiker ausgebildet ist und was er schon musikalisch erlebt oder womit er sich schon auseinandergesetzt hat. Durch die Live-Performance kann man sehen, ob er sich eher mit eigener Musik befasst oder ob es Cover-Versions oder die üblichen Weckl-Transkriptionen sind, die seinen Background ausmachen. Oder hat er gar eine ganz eigene musikalische Handschrift, weil er selber komponiert oder produziert?

Diese ganze Bandbreite haben wir bei den Bewerbern, und es gibt in der Hinsicht kein besser oder schlechter, es ist alles „richtig“. Darüber hinaus rufen wir im „Ad Hoc“-Teil ja auch eine Situation ab, die jedem Schlagzeuger im Studio oder auch im Proberaum widerfährt. Wenn gemeinsam komponiert wird, dann wird vom Schlagzeuger erwartet, dass er eine Idee dazu hat. Und dieses kreative musikalische Ping-Pong-Spiel ist das, was uns wichtig ist. Wenn der Gitarrist oder die Sängerin mit einer Idee kommt, dann sollte der Schlagzeuger „ad hoc“ dazu etwas spielen können, ohne dass man jetzt noch drei Stunden probieren muss.

Das sind ja auch die Dinge, die im richtigen Leben, also im Berufsleben, von einem Musiker erwartet werden.

Und das ist deshalb auch Grundbestandteil der Prüfung und des Studiums an der Popakademie: die Fähigkeit der Kreativität im Augenblick um daraus etwas zu entwickeln, was Bestand hat. Das muss nicht immer in einer Band sein, doch für Schlagzeuger wird es meist so sein.

Wichtig sind also vor allem Kreativität und Persönlichkeit?

Kreativität, Persönlichkeit und auch die Fähigkeit der handwerklichen Umsetzung! Das wäre das dritte wichtige Kriterium. Und das vierte ist dann Originalität, die eigene Idee davon, wie es klingen soll. Und das entspricht dann nicht dem, was alle anderen so tun. Je mainstreamiger jemand ist, umso perfekter muss er sein. Dinge die neu sind und anders, müssen nicht unbedingt perfekt sein, aber immer originell. Das Schlagzeug muss dann so gespielt sein, dass sich dadurch die ganze Musik weiterentwickelt. Musik entsteht in diesem populären Rahmen beständig neu, und daher gibt es bei uns auch keine stilistische Begrenzung. Wir betrachten den Musiker als ganzheitliches Bild, die Persönlichkeit ist ein Teil davon, gleichermaßen auch die Teamfähigkeit. Und dann eben die Kreativität und die Originalität der Ideen. Und wie viele er davon wie schnell produzieren kann. Das Schlagzeugspielen wäre dann für Drummer zwar der Kernteil des Studiums, doch die anderen Dinge sind genauso wichtig.

Wenn man also die Chance hat, zu einer Prüfung eingeladen zu werden, dann sollte man neben guten instrumentalen Fähigkeiten auch die Grundlagen der Musiktheorie beherrschen und möglichst auch musikkulturell und historisch informiert sein. Ist es auch erforderlich, ein Melodieinstrument zumindest basismäßig spielen zu können?

Gitarre oder Klavier lernen Schlagzeuger hier sowieso als Zweitinstrument, doch es ist sicherlich von Vorteil, wenn man bereits einige Vorkenntnisse hat. Was den musiktheoretischen Teil der Prüfung angeht, so verlangen wir da sicherlich keine außerirdischen Dinge. Jemand, der in der Schule als Leistungskurs Musik hatte, wird das sicherlich mit Bravour bestehen können. Außerdem gibt es ja auch entsprechende Kurse, und wenn die jemand vor der Aufnahmeprüfung absolviert, dann kann er das auch schaffen. Uns geht es dabei um eine gemeinsame Basis und eine gemeinsame Terminologie. Interessanterweise gibt es immer mehr junge Musiker, die auch Multi-Instrumentalisten sind und sowieso das entsprechende Wissen haben. Dazu zählen auch immer mehr Schlagzeuger. Die können heute auch komponieren oder produzieren, wobei das Schlagzeugspielen also nur ein Teil ihrer Fähigkeiten auf einem hohen Niveau ist.

Popakademie(Bild: Popakademie/Marc Wilhelm)

Außer Schlagzeug plus einem Melodieinstrument bzw. dem musiktheoretischen Bereich ist ein weiterer wichtiger Aspekt des Studiums an der Popakademie der Business-Bereich.

Es gibt bereits so einige Studenten der Popakademie, die auch ihre Fähigkeiten in anderen Bereichen, wie zum Beispiel ihre Management-Skills, so erweitert haben, dass sie jetzt sehr erfolgreich darin arbeiten.

Lars Brand, der Drummer von Max Giesinger ist ja zum Beispiel auch dessen Manager. Oder sie arbeiten als Musical Director, wie Frederic Michel für LEA.

Wir bieten im instrumentalen Studium auch den Bereich Musikbusiness an, der macht dann etwa 15 bis 20 Prozent aus. Das kann man in seinen Wahlpflichtfächern entsprechend auswählen. Es gibt allerdings auch Musikbusiness-Basiskurse, die alle Studierenden belegen müssen, so dass sie wissen, wie das Business allgemein funktioniert. Außerdem kann man ebenso in den Wahlpflichtfächern den Bereich Musikproduktion belegen und sich dort die relevanten Informationen holen.

Wir stellen jedenfalls zunehmend fest, dass immer mehr junge Musiker das können, dass sie oft einige Instrumente gut spielen können, davon eins dann sehr gut, dass sie eigene Musik komponieren und teils auch produzieren. Und dass sie durchaus schon in der Lage sind, ihre eigene künstlerische und berufliche Situation sehr gut reflektieren zu können. Inhaltlich fragen wir dieses vorhandene Wissen ja auch durch den Aufsatz in der Prüfung ab. Wichtig ist dabei gar nicht mal so sehr die Wissensabfrage, sondern feststellen zu können, ob die Kandidaten denn auch eine eigene Meinung zu einem Thema haben und sich damit schon mal auseinandergesetzt haben. Dieses Wissen hilft natürlich auch sehr bei unseren Fächern Popmusik-Geschichte, Song-Repertoire und Musikbusiness. Das beschreibt auch ganz gut, was für eine Art Studenten wir eigentlich suchen. Natürlich sind für uns Kreativität, Persönlichkeit und Originalität wichtig. Was wir allerdings ebenso schätzen, ist eine gewisse Reflexionsfähigkeit. Populäre Musik ist eine lebendige Kultur, und das Tolle ist ja, dass sie sich beständig weiterentwickelt.

Und das auch Retro-Styles, auf einmal – teils in neuer Form – wieder angesagt sein können.

Was ja auch die Möglichkeit bietet, wenn man nicht bei der ersten Welle erfolgreich dabei war, dann bei der Rückkehr eines Styles eine erfolgreiche Karriere als Sideman, als Studio-Musiker oder gar im Musikbusiness zu machen, wenn man die Voraussetzungen hat. Bei den meisten Musiker ist es heute so, dass sie verschiedene Tätigkeitsfelder parallel bedienen müssen, was bei freiberuflich tätigen Musikern ja schon Normalzustand ist. Oder man macht zum Beispiel nach der Musikerkarriere in einer Band, wenn der Erfolg nach fünf, sechs Jahren abgeebbt ist, dann noch mit dem Schwerpunkt Songwriting und Produktion für andere erfolgreich weiter. Einige unserer Absolventen haben ihre eigene Produktionsfirma gegründet und unterstützen jetzt selbst junge Nachwuchsmusiker. Um im Musikbusiness bestehen zu können, muss man selbstverständlich auch die richtigen Voraussetzungen mitbringen, und genau die Grundlagen zu einer erfolgreichen Karriere in diesem Business bieten wir unseren Studenten.

Popakademie(Bild: Popakademie/Marc Wilhelm)

Gibt es eigentlich auch Karrieren von Popakademie-Absolventen im musikpädagogischen Bereich?

Die gibt es tatsächlich auch. Für uns sind eigentlich vier berufliche Aspekte und somit vier Säulen der Ausbildung interessant: Da ist zum einen der Erfolg mit der eigenen Musik. Zweitens ist es eine Karriere als Dienstleister, als Sideman in Bands oder bei Produktionen für andere Musiker. Dann das erfolgreiche Arbeiten als Komponist und Produzent, für sich selbst oder auch für andere Künstler, vielleicht mit einer eigenen Produktionsfirma. Und viertens eine Karriere musikpädagogischen Bereich als Lehrer und Dozent. Letzteres nutzen einige Absolventen als zweites oder gar drittes Standbein, um darüber die Basics zu finanzieren, so dass sie sich den anderen Aspekten ihrer beruflichen Karriere widmen können.

Popakademie(Bild: Popakademie/Marc Wilhelm)

Etliche ehemalige Studierende unterrichten auch in den verschiedensten Bereichen der Popakademie, teils auch als Gast-Dozenten. Von den Schlagzeugern ist Anika Nilles hier, wenn es ihr Zeitplan erlaubt, der Moritz Müller ist immer ein gern gesehener Gast, Michael Grabinger war vor kurzem wieder da, und wir holen uns die Leute wie den Patrick Metzger auch gerne immer wieder ran. Die haben alle ihre speziellen Gebiete, in denen sie sehr, sehr gut sind. Zum festen Dozentenstamm gehören auch Claus Hessler, Jost Nickel, Florian Alexandru-Zorn und Lui Ludwig. Es gibt auch Absolventen der Popakademie, die sich einer akademischen Karriere voll und ganz widmen und es sogar bis zu einer Professur geschafft haben. Die meisten Absolventen arbeiten allerdings in den anderen Bereichen, von denen ich gerade gesprochen habe.

Ein wichtiger positiver Aspekt des Studiums ist mit Sicherheit das Networking.

Das war schon von Beginn an eine sehr wichtige und auch wesentliche Angelegenheit an der Popakademie. Zum einen verstehen wir unter Networking die Art und Weise, wie wir die Studenten miteinander in Verbindung bringen, also die Musiker der verschiedenen Instrumentengruppen untereinander, in Bands, Projekten, bei Proben, im Studio, bei Konzerten – da haben wir ein System. Zum anderen ist es uns wichtig, die Musiker mit den Business Studierenden, den zukünftigen Managern in Verbindung zu bringen, also die Studenten aus den Bachelor-Studiengängen Popmusikdesign und Musikbusiness. Und drittens gilt es noch, beide Studentengruppen mit den bei uns freiberuflich arbeitenden Dozenten zusammenzubringen, die ihre eigene Produktionsfirma haben. Unsere Studenten müssen während des Studiums zwei Internships, also Praktika absolvieren. Und daran besteht an der Popakademie durch unsere guten Verbindungen in allen Bereichen kein Mangel. Dass unser Networking funktioniert sieht man sehr gut am aktuellen Beispiel von Alice Merton. Sie, ihre Band und auch ihr Manager Paul Grauwinkel haben sich in ihrem ersten Jahr hier an der Popakademie gefunden und haben jetzt gemeinsam ihren großen Erfolg.

Popakademie(Bild: Popakademie/Arthur Bauer)

Wie sieht denn für dich ein idealer Bewerber für ein Studium an der Popakademie aus?

Wichtige Eigenschaften sind Persönlichkeit, Kreativität und Originalität. Dazu spieltechnische Fertigkeiten und musikalisches sowie musiktheoretisches und musikhistorisches, kulturelles Grundwissen. Und wir möchten an der Popakademie Studierende haben, die ihr Umfeld kennen, die sich selbst in diesem Umfeld reflektieren können und daraus ableiten können, was für sie als Persönlichkeit und ihren Weg als Musiker in der Zukunft wichtig sein kann.

Internet

Alle Infos zur Bewerbung für das Bachelor-Studium Popmusikdesign an der Popakademie gibt es hier:

popakademie.de/de/studium/popmusikdesign-ba/bewerbung


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