Produkt: Sticks 05-06/2019
Sticks 05-06/2019
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Ellen Mayer im Interview

Ellen Mayer: Am Anfang war der Rhythmus

… dann schlug die Conga wie ein Komet in das Leben von Ellen Mayer ein. Konsequent ihrem Instinkt folgend, hat Ellen Mayer die schillernde Welt der Percussion bereist. Kuba, Mannheim, Salvador sind nur einige Stationen in ihrer überaus vielseitigen musikalischen Laufbahn.

Ellen Mayer mit Conga
(Bild: Tom Schäfer)

Wir trafen die Percussionistin 2011 zum Interview und sprachen mit ihr über ihre musikalischen Wurzeln, Pop-Percussion und ihre Lehrbücher über Conga, Bongo und Cajon.

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Ellen, erzähl doch mal von deinem Leben als selbständige Percussionistin. Wann ging es los?

Ellen Mayer: Dass ich Percussionistin wurde, ist eigentlich ein Zufall. Ich hab immer schon gerne lateinamerikanische Musik gehört, Salsa usw. Und meine erste Begegnung mit einer Conga passierte im Rahmen meines Rhythmik-Studiums in Hannover. Percussion gab’s im Nebenfach. Da stand eine Conga, und ich hab einfach mal draufgehauen. In diesem Moment wusste ich: Das ist es! Ich hatte sofort Feuer gefangen.

Was genau hat dich an der Conga so begeistert?

Ellen Mayer: Ich fand es faszinierend, wie ein Klang mit den bloßen Händen entsteht. Eine Conga, ein Fell – und trotzdem kann man die verschiedensten Sounds entwickeln – das war einfach die Entdeckung. Es gibt natürlich die gängigen Klangmuster und üblichen Rhythmen, aber auf einer Trommel kann man genauso gut seinen eigenen Sound entwickeln und etwas Persönliches entstehen lassen. Und genau das hat mich total fasziniert.

Ich bin auch immer wieder begeistert, wenn ich anderen Trommlern zuhöre und erlebe, welche unglaublichen Möglichkeiten es gibt, Klänge aus einer Trommel rauszuholen. Das ist einfach der Wahnsinn!

Folglich hast du dann schließlich Percussion studiert?

Ellen Mayer: Ich hörte von der Latin Percussion School in München, hab sofort meine Koffer gepackt und dort die Ausbildung gemacht. Parallel dazu lief noch das Rhythmikstudium in Hannover. Dann hörte ich vom staatlich anerkannten Studium in Mannheim. Nach bestandener Aufnahmeprüfung hab ich bei José Cortijo auch noch das Jazz-Percussion-Studium gemacht. All die Jahre waren durch die vielschichtigen Ausbildungsformen sehr konzentriert.

Was kam danach? Von der Hochschule auf die Straße des Rock’n’Roll? Welche Visionen hattest du?

Ellen Mayer: Ich wusste ja gar nicht, wo mich die ganze Sache hinführen würde. Insofern hatte ich keine Visionen und auch nicht den Traum, den viele andere träumen. Ich dachte einfach, wenn ich Percussion in meinen Beruf der Rhythmiklehrerin reinpacken könnte, dann wäre das super. Jetzt ist es allerdings umgekehrt. Ich arbeite nicht als Rhythmiklehrern, sondern bin einfach nur Percussionistin.

Meine ersten Gigs hatte ich schon während des Studiums in Mannheim, und in der Zeit konnte ich bereits ganz gut von der Musik leben. So ergab sich eins zum anderen, ich hab viele Künstler kennengelernt und auch schon meine ersten Musikerjobs im Theater gemacht.

Was hat dich an der Percussion am meisten interessiert? War es die Entdeckung der Vielseitigkeit, oder waren es ganz spezielle Instrumente?

Ellen Mayer: Congas und Timbales sind mir sehr nah, die kubanische Percussion. Und wenn es eine Vision gab, dann war es der Traum, einmal nach Kuba zu gehen, um vor Ort hautnah am Thema dran zu sein, an die Wurzeln zu gehen. Ich war für einen Monat dort.

Alles passiert da ganz schnell, man verschwendet keine Zeit, und so hab ich die Wochen genutzt, um Unterricht zu nehmen. Später war ich für ein halbes Jahr in Brasilien. Und jetzt ist Afrika in Planung.

Brasilien ist eine komplett andere Klang- und Groove-Welt als Kuba. Was hast du im Land der Samba-Grooves entdecken können?

Ellen Mayer: Ich war nicht in Brasilien, um die ganzen Sambas auszuchecken. Dazu muss man nach Rio de Janeiro gehen. Ich war in Salvador de Bahia und habe den Nordosten bereist. Die musikalische Bandbreite in Brasilien ist schon wegen der regionalen Unterschiede riesig groß. Rio ist die Samba-Hochburg, im Nordosten in Salvador triffst du auf Samba Reggae, und weiter nördlich ist die Heimat des Maracatu.

Mein „Brasilien-Grund“ war in erster Linie das Berimbao und Capoeira. Auch war ich immer schon fasziniert von diesen Mythen- und Geisterwelten, sei es die Santeria auf Kuba oder die Candomblé in Brasilien. Eigentlich bin ich überall offen aufgenommen worden und konnte unmittelbar von den Musikern lernen. Auch die Pandeiro-Technik wollte ich unbedingt auschecken, das ist eine kleine Minitrommel und doch hat man damit eigentlich ein ganzes Drumset parat.

Wie aber hast du all die Erfahrungen gebündelt und nach Deutschland gebracht? Was macht man mit einem Pandeiro in Mannheim?

Ellen Mayer: Spielen! Klar, das Pandeiro ist schon recht speziell. Aber ich spielte dann schließlich auch in einer brasilianischen Band.

Wie hast du es geschafft, bei dieser Verlockung all der vielen Percussion-Instrumente die Vernunft zu bewahren, gezielt nur ein paar davon auszuwählen und zu lernen?

Ellen Mayer: Man kann ja nicht alles spielen, oder? Das ist natürlich sehr hart für Percussionisten. Aber klar, man hat Vorlieben und eine bestimmte Ausbildung und kommt daher mit manchen Instrumentengruppen als Spieler nicht in Berührung. Bei mir ist das die orientalische Percussion.

Tut dir das Leid? Oder ist das einfach so?

Ellen Mayer: Tabla zum Beispiel hör ich super gerne, aber um das Instrument zu lernen, dazu ist der Funke noch nicht übergesprungen. Dabei finde ich die Technik sehr faszinierend. Bei Rahmentrommeln ist es wieder was anderes, weil ich da auch die Brücke zum Pandeiro schlagen kann. Die größere Faszination geht definitiv von der afrikanischen, kubanischen und brasilianischen Percussion aus.

Welche anderen Percussionisten haben dich fasziniert? Gibt es da irgendwelche Heroes?

Ellen Mayer: Das sind unfassbar viele! Denn ich höre gerne anderen zu und bin sehr offen und begeisterungsfähig. Ich bin kein überkritischer Zuhörer. Neulich war ich bei Santana und bin da erstmal wieder umgefallen, als ich Raul Rekow und Karl Perazzo sah. Ich hab nur noch geschrien. (lacht)

Als Musiker steht man grundsätzlich vor der Aufgabe der eigenen Vermarktung. Wie bist du organisierst?

Ellen Mayer: Oh je, das eigene Vermarkten! Dazu muss man ja tonnenweise Videoclips auf YouTube laden und so was. Und das ist überhaupt nicht mein Ding. Zum Glück klingelt immer wieder das Telefon, ständig kommen Jobs rein. Die Percussionszene lebt ja auch in einer Art Netzwerk. Man kennt sich untereinander, man hilft sich, inspiriert und motiviert sich gegenseitig.

So klingelte auch mal dein Telefon und Robin Gibb war dran?

Ellen Mayer: (lacht) Nicht er persönlich, nein, aber es stand eine Robin-Gibb-Orchester-Tournee an, und dafür brauchte man noch einen Percussionisten. Zunächst hatten sie José Cortijo gefragt, doch er konnte aus zeitlichen Gründen nicht und hatte daraufhin die Telefonnummern seiner Studenten weitergegeben. Eines Tages hatte ich den Anruf auf meiner Mailbox. Ich bekam den Job sofort, keine Ahnung warum, aber vielleicht war ich sehr schnell mit dem Rückruf.

Aber wieso suchte man ausgerechnet Leute in Mannheim?

Ellen Mayer: Die Neue Philharmonie Frankfurt war das begleitende Orchester, von daher der Bezug zu Deutschland bzw. Mannheim, zumal es auch eine Deutschlandtour war. So bin ich unverhofft da einfach reingerutscht.

Musstest du vorspielen?

Ellen Mayer: Nö. Es gab natürlich Proben. Und wenn ich die verkackt hätte, na ja. Allerdings bekam ich im Vorfeld eine CD mit den entsprechenden Tracks zur Vorbereitung. Und das Notenmaterial. Damit kann man als Percussionist meistens nicht viel anfangen, weil da nur Achtel-Shaker-Figuren durchlaufen, das ist ziemlich langweilig.

Aber das ist ja das Schöne, dass ich mir oft selber überlegen kann, wie ich Songs mit Shakern, Tamburinen, Congas oder Timbales begleite. Die Proben fanden in einer Turnhalle in der Nähe von Frankfurt statt, aber Robin Gibb kam nur die letzten zwei Tage hinzu.

Ellen Mayer mit 2 Congas
(Bild: Tom Schäfer)

Ehrlich gesagt hatte ich zu der Zeit überhaupt nicht realisiert, was da eigentlich abging. Wir gingen dann 14 Tage auf Tour und spielten in Locations wie Liederhalle Stuttgart oder Tempodrom in Berlin.

Wie hast du deine Sounds auf den großen Bühnen in Griff bekommen? Habt ihr viel getüftelt mit Mikrofonierungen und Monitoring?

Ellen Mayer: Ich habe ganz und gar dem Tonmenschen vertraut, allerdings darauf geachtet, die Congas relativ hoch zu stimmen, so dass sie vom Klangbild her knackiger waren und sich besser durchsetzten. Im Latin würde ich sie tiefer stimmen, damit sie satter klingen, aber im Pop-Kontext muss man die Felle schon gut anziehen. Vom Sound her hab ich mich auf dieser Tour immer wohlgefühlt. Und die dabei entstandene Live-DVD beweist ja auch, dass der Sound gut war. Zumindest war die Percussion in diesem großen Orchester gut hörbar – und das ist ja schon was.

Du bist nach wie vor hauptsächlich im Live-Geschäft unterwegs?

Ellen Mayer: Richtig. Zurzeit habe ich auch zwei feste Theaterproduktionen – eine in Frankfurt und die andere in Mannheim. Hinzu kommen Einzelgigs oder auch mal eine Tour, wie zum Beispiel Anfang 2011 mit der Singer/Songwriterin Ina Boo. Diese Konzerte waren deshalb besonders interessant, weil ich neben Percussion auch meine ureigenen klassischen Wurzeln wie Bratsche und Klavier einsetzen konnte. Da war ich dann Multitasking-mäßig unterwegs. Neben all diesen Live-Geschichten gebe ich noch Unterricht, und aktuell arbeite ich an Percussion-Büchern für den Schott Verlag.

Lehrbücher für welche Instrumente?

„World of Percussion“ wird die Reihe heißen – Band 1 ist ein Bongo-Buch und Band 2 ein Conga-Buch. Beide befassen sich ganz bodenständig mit Basiswissen und sind daher für Anfänger konzipiert.

Darin habe ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Unterrichten verarbeitet. Es gibt ja viele Publikationen zum Thema Congas und Bongos. Werden sich deine Bücher konzeptionell von anderen unterscheiden? Beim Buch über Bongos war es mir wichtig, die Campana mit einzubeziehen; ihre Rolle wird oft verkannt.

Viele denken, Bongo ist das eine und Campana das andere.

Ellen Mayer: Im Prinzip richtig, aber in einer klassischen Salsa-Band erfüllt der Bongosero beide Funktionen. Und es war mir sehr wichtig, gezielt darauf einzugehen. Dieser Aspekt unterscheidet mein Buch wahrscheinlich von anderen Publikationen.

Darüber hinaus gehe ich auch auf die Arrangement-Strukturen in der Salsa-Musik ein. Hier muss der Bongosero eine sehr souveräne Rolle spielen, gerade was die Wechsel von Bongos zur Campana angeht und umgekehrt. Da muss man einen Plan haben über das Wann und das Warum. Die Rolle des Bongosero ist sehr entscheidend, was den Groove angeht.

Und das Conga-Buch?

Ellen Mayer: Hier geht’s um den Step-by-Step Aufbau. So wie ein Schüler in meinem Unterricht begleitet wird, bietet das Buch eine chronologische Entwicklung in Schlagtechniken und Rhythmen. Außerdem gibt es in beiden Büchern zusätzlich ein Kapitel, wo alle Rhythmen nochmals für Percussion-Ensemble arrangiert sind, mit den entsprechenden Playalongs.

Ellen Mayer wird oft als Pop-Percussionistin bezeichnet. Was heißt das eigentlich?

Ellen Mayer: Sich Song-dienlich und klanglich exklusiv in Pop-Songs zusammen mit einem Schlagzeuger einzufügen. Diese Spielweisen finde ich großartig, und außerdem gefällt mir die Musik. Ich kenne viele andere, die davon träumen, mit Jazz, Latin oder Fusion ihr Geld zu verdienen. Aber das bin ich nicht. Pop-Percussion ist mein Ding. Einen Shaker oder Schellenkranz richtig einzusetzen, das ist eine faszinierende Arbeit.

Geht es dabei um den Groove unterstützende und andererseits auch dekorative Elemente?

Ellen Mayer: Nun, ein Schellenkranz ist mehr als dekorativ. Der kann einen Song noch mal richtig nach vorne bringen. Es kommt natürlich darauf an, wo genau ich die Akzente platziere, ob reduziert auf dem Backbeat – also der Snaredrum – , oder ob ich eine eigenständige losgelöste Figur entwerfe. Übrigens hör ich mir in Sachen Pop-Percussion gerne die Live-CD von Maná mit Luis Conte an. Da sind Superideen zu entdecken.

Der Einsatz von Shakern ist ähnlich zu bewerten?

Ellen Mayer: Ich benutze ganz verschiedene Shaker – Holz, Metall, Kunststoff –, um die Grooves auch mit unterschiedlichen Sounds und Klangfarben zu kombinieren.

Was aber hat das Ganze wieder mit Kuba und Brasilien zu tun? Gibt es da rhythmische, musikalische Verknüpfungen zur Popmusik?

Ellen Mayer: Gerade wenn man Pop macht, ist es mir immer wichtig, die Wurzeln der Percussion nicht zu verlieren. Zu wissen wie ein Mosambique funktioniert oder ein Songo – das sind Grundbausteine! Sie inspirieren und schenken einem Fantasie, um auch im Pop-Kontext kreativ zu sein.

Meine Reflexionen auf traditionelle Muster passieren aber eher unbewusst. Ich denke wenig analytisch darüber nach, wie ich nun was spiele, sondern vieles kommt automatisch – aus dem Gefühl und aus dem Bauch heraus. Und trotzdem kommt das alles nicht von ungefähr, sondern alles beruht auf dem Background der alten Traditionen. Allerdings halte ich mich im Pop-Kontext wenig an Originale und versuche auch nicht, ein authentisches Bild der traditionellen Rhythmen abzuliefern.

Ich bin überhaupt keine Puristin. Der Trick liegt darin, die Tradition weiterzuentwickeln, um daraus etwas Eigenes zu kreieren. Ich mach das so, wie ich möchte, und nehme meine Freiheiten, ohne allerdings den Respekt vor der Tradition zu verlieren.

Du machst zurzeit auch einige Theaterjobs.

Ellen Mayer: Genau. Am Schauspiel Frankfurt spiel ich bei „Ronja Räubertochter“. Ich bin auch ein bisschen ein Theatermensch, und außerdem werde ich dort als Multiinstrumentalistin gefordert. Und in Mannheim am Nationaltheater spiele ich den Ballettabend „Bang On It!“ und bin Repetitorin für das Kevin O’Day Ballett.

Repetieren bedeutet, dass ich jede Woche das moderne Ballett-Training begleite. Mein Setup besteht aus Djembe, Congas, Klangblöcken, Surdo und Small Percussion. Viele Rhythmen sind ungerade, also in 13, in 7 oder in 10, und meine Aufgabe besteht darin, den dynamisch choreografischen Bogen der Übungen mitzugestalten. Ich muss sehr schnell auf den Einzähler der Ballettmeisterin und die Körperbewegungen reagieren. Nichts wiederholt sich, und das hält mich total fit.

Und neben all diesen Live-Jobs hast du auch noch eine Percussion-Schule?

Ellen Mayer: Sagen wir so: Ich unterrichte privat in meinen Räumen in Mannheim. Hinzu kommt noch eine zwölfköpfige Salsa-Band, die ich coache. Ich arrangiere die Stücke und schreibe die kompletten Notensätze – auch für die Bläser, das hält das Gehirn fit. Und alles in allem ist meine Zeit ziemlich mit Terminen zugepackt.

Du bist also überaus zufrieden mit deinem Leben als Percussionistin?

Ellen Mayer: Mehr als das! Aber man muss sich im Klaren sein, dass man als selbständige Percussionistin in der Gesellschaft nicht das große Standing wie beispielsweise ein Arzt oder ein Lehrer genießt. Trotzdem würde ich alles immer wieder so machen. Ich hatte mir das alles nicht vorgestellt und mir das auch nicht erhofft. Das Schöne dabei ist, dass jederzeit etwas Neues und Überraschendes im positiven Sinne passieren kann. Ich bin glücklich mit allem.

Das Interview stammt aus STICKS 3/2011. Ellen Mayer hat in der Zwischenzeit bereits ein 3. Percussion-Lehrbuch über das Cajon-Spiel geschrieben. Bei Interesse kannst du ihre Büche versandkostenfrei in unserem Book-Store bestellen.

Produkt: Sticks 05-06/2019
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Interviews: BEN GORDON – Breakdowns & Double-Kicks des Parkway Drivers +++ MIGUEL LAMAS – Acoustic Electronic Jazz Fusion +++ Test: MAPEX BLACK PANTHER Design Lab Versatus Drums

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