Produkt: Sticks 07-08/2019
Sticks 07-08/2019
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Pop-Grooves für Glasperlenspiel

Bene Neuner im Interview

Bene Neuner(Bild: Florian Döring)

Bene Neuner ist seit über einem Jahrzehnt ein angesagter Drummer in der deutschen Live-Musikszene. Der stilistisch vielseitige Musiker wurde in den letzten Jahren vor allem durch seine Zusammenarbeit mit dem Pop-Duo Glasperlenspiel bekannt, für das er als Drummer der Live-Band für den nach vorne gehenden Groove bei den Live-Shows sorgt.

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Doch nicht nur stilistisch ist Bene vielseitig unterwegs, sondern er setzt auch gern vielfältiges Instrumentarium für seine Pop-Grooves ein. So spielt er meist Hybrid-Drumsets, bestehend aus Akustik- und Electronic-Drums, und da er auch als versierter Pop-Percussionist unterwegs ist, setzt er gerne auch mal ein Hybrid- Set aus Drums und Percussion-Instrumenten ein. Zur Musikmesse 2018 hat er zudem die neue G9 E-Drum-Workstation von GEWA Drums präsentiert. So ist Bene musikalisch und auch technologisch immer an der vorderen Front der aktuellen Trends zu finden.

Interview

Bene, vor fast genau 10 Jahren haben wir dich in einem unserer „Szene Spots“ in STICKS als aufstrebenden Drummer der deutschen Szene portraitiert. Seitdem konntest du dich als professioneller Musiker etablieren und spielst unter anderem bei Glasperlenspiel, einem der derzeit angesagten deutschen Popmusik- Acts. Wie bist du zu dieser Band gekommen?

Bene Neuner: Das ist tatsächlich eine lange Geschichte und geht auch eigentlich auf die Zeit vor etwa 10 Jahren zurück. Damals war ich an einem sehr interessanten Musikprojekt beteiligt, dass sich Menschenskinder nannte. Das fing als eine Art Allstar-Projekt für einen Song an. Peter Freudenthaler, der Sänger von Fools Garden, war dabei und die Sängerin Elli Erl, die gerade Siegerin von „DSDS“ war.

Aus diesem Song-Projekt wurde eine richtige Band, mit der wir dann auch auf Tour waren. Und damals war dann auch eine Band mit unterwegs, die der Vorläufer von Glasperlenspiel war, da waren Daniel und Carolin mit dabei. So kannten wir uns also schon, als sich dann ein paar Jahre später Glasperlenspiel als Band formierten und die Frage nach einem Drummer aufkam. Daniel und Carolin fragten dann über das Management an, welches das gleiche war wie damals bei Menschenskinder, ob ich mir das vorstellen könnte. Sie kamen auf mich, weil das musikalisch gut passte, da ich einerseits ja schon mit Popmusik unterwegs war und andererseits auch den Zugang zu diesen ganzen Electro-Geschichten immer schon hatte und damals auch schon Live-Hose-Music mit DJs gespielt habe.

Also haben wir uns getroffen, miteinander gespielt, und es hat gut funktioniert. Dann waren wir auch bald live unterwegs, zunächst nur zu dritt, also das Duo Glasperlenspiel plus Schlagzeuger, also ich. Im Laufe der Zeit hat sich das dann zu einer größeren Live-Band gewandelt, also mit einem richtigen Bassisten, dem Markus Vieweg, der zusätzlich zu Daniels Moog-Bass spielt, dann kamen noch Gitarrist Nico (Schliemann) dazu und Sylvia (Dias) als Background-Sängerin.

Wie hast du denn die von Daniel auf den Alben programmierten Drums live umgesetzt?

Bene Neuner: Das habe ich von Anfang an mit Hybrid-Sets realisiert. Anfangs waren Bassdrum, Snaredrum und die Cymbals akustisch, Toms waren Pads, von denen ich Samples getriggert habe, und ich hatte noch eine zweite Side-Snare, von der ich ebenfalls getriggerte Sounds spielen konnte. Wir wollten einfach einen möglichst fetten Drumsound kreieren. Daniel hat mir dazu die Samples der Produktionen zur Verfügung gestellt, und gemeinsam mit unserem FoH-Mann haben wir dann das Soundbild so gestaltet, wie es die Live-Produktion erfordert hat. Mit so einem Hybrid-Set ist das sehr gut möglich.

Und wie hast du das musikalisch umgesetzt? Hattest du noch Unterstützung durch z. B. Percussion-Loops vom Rechner oder Sequencer?

Bene Neuner: Tatsächlich war es schon immer so, dass wir möglichst alles live spielen wollten. Also musste ich mir alle Programmings draufschaffen, was aber bei fast jeder Produktion der Fall ist. Auch das ließ sich mit dem Hybrid-Set sehr gut machen. Sowohl klanglich wie auch Groove-technisch war das Ganze eigentlich kein Problem. Daniel feuert dann auch noch ein paar Sequenzen ab, allerdings eher melodische Sachen. Rhythmisch, was also Drums und Percussion angeht, habe ich immer alles live gespielt.

Da du ja jetzt schon einige Jahre dabei bist, hast du denn auch Einfluss auf die Klanggestaltung von Drums und Percussion bzw. den rhythmischen Aspekten der Songs bei einer Albumproduktion?

Bene Neuner: Nein. Dahingehend muss man einfach sagen, dass Glasperlenspiel immer noch das Duo von Daniel und Carolin sind, die diesbezüglich kreativ sind und alle Entscheidungen treffen. Wir sind zwar die feste Live-Band, die mit auf Tour ist und auch bei den TV-Auftritten dabei ist, doch mit den Albumproduktionen haben wir gar nichts zu tun. Wir bekommen die fertigen Tracks, lernen unsere Parts, und dann treffen wir uns im Proberaum und spielen zusammen. Wenn wir dann die fertig produzierten Songs für die Live-Performance erarbeiten, kann man natürlich auch mal etwas Input bringen, da sind Vorschläge auch willkommen, und es wird auch gern alles ausprobiert. Letztlich treffen allerdings auch in dem Fall Daniel und Carolin die Entscheidung, was für die Live-Performance denn nun als sinnvoll erscheint. Und wir geben dann unser Bestes, das Ganze möglichst schön auf die Bühne zu bringen.

Bene Neuner(Bild: Florian Döring)

Dein kreativer Part besteht also darin, die klanglichen und musikalischen Vorgaben im Live-Konzert adäquat umzusetzen?

Bene Neuner: Genau. Und wenn man live einfach merkt, dass der ein oder andere Groove vielleicht doch nicht so optimal rüberkommt, dann sind kreative Vorschläge auch immer gern gesehen und werden ausprobiert. Glasperlenspiel und die Band, das ist eine jetzt seit fast 10 Jahren gewachsene Geschichte, da weiß man dann einfach, in welche Richtung das gehen soll. Und so was ist auch meist keine Sache allein von Drummer und Musical Director, da kommen auch die Ideen von Bassist, Gitarrist und auch Sängerin ins Spiel. Es ist also durchaus auch immer eine echte Band-Geschichte.

Hast du denn neben Glasperlenspiel auch noch musikalische Projekte oder Bands, in denen du deine eigenen musikalischen Ideen verwirklichst?

Bene Neuner: Nein, momentan tatsächlich nichts Eigenes. Ich bin auch nicht der Typ, der eigene Songs schreibt, sondern ich bin jemand, der gerne Ideen umsetzt. Ich habe natürlich auch noch andere musikalische Projekte, sei es im Cover-Band-Bereich oder im Jazz. Ich bediene also die ganze musikalische Bandbreite, übrigens auch gern als Percussionist. außerdem springe ich auch oft mal als „Feuerwehrmann“ für andere Kollegen ein. Und dann gibt es auch noch die gelegentlichen TV-Auftritte mit anderen Künstlern, da gibt es mittlerweile auch meh – rere Stellen, von denen immer wieder mal Anfragen kommen.

Du arbeitest als Drummer und Percussionist. Hast du denn beides studiert?

Bene Neuner: Nein, ich bin kein studierter Musiker, habe mir beides allerdings durch sehr viel qualifizierten Unterricht und auch viel durch Selbststudium beigebracht. Ich komme aus einer sehr musikalischen Familie, meine Mutter ist Musikerin, mein Vater ist Opern- Regisseur und unterrichtet als Professor an der Hochschule in Hamburg. So bin ich also schon sehr früh mit Musik in Berührung gekommen, bei Konzerten meiner Mutter oder den Proben meines Vaters. Schlagzeug hat mich schon immer fasziniert, doch ich bin erst über den Umweg über mehrere andere Instrumente dazu gekommen. So habe ich erst ziemlich spät, so mit 13, 14, dann angefangen zu trommeln.

Zunächst hatte ich bei einem Schlagzeuglehrer Unterricht und bin dann zum drummer’s focus in Stuttgart gekommen. Parallel dazu kamen die ersten Bands, eine Ska-Punkband – heute nicht mehr so meine Baustelle (lacht) – und auch schon Gigs mit Cover-Bands. Später hatte ich dann auch die Möglichkeit, an einer Schule selbst Unterricht zu geben, was ein sehr guter Einstieg in diese Art Tätigkeit war. Die Sache mit dem Live- Spielen hat sich dann immer mehr entwickelt, und ich hab einfach alles ausprobiert – Chor, HipHop, Country, Soul – und konnte so immer mehr Kontakte knüpfen. Unterricht hatte ich nebenbei weiterhin, unter anderem am drummer’s focus Bodensee bei Andy Witte. Und ich nehme auch heute noch gelegentlich Unterricht am drumlab beim Christoph Schlumberger. Das ist dann aber kein „normaler“ Unterricht, sondern eher das Auschecken bestimmter Sachen. Es ist immer gut, wenn man mal von draußen draufschauen lässt, was man denn da so macht beim Spielen.

Wie sieht es denn im Bereich Percussion aus? Wie bist du darauf gekommen, Percussion zu spielen?

Bene Neuner: Das kam durch einen Jazz-Workshop, bei dem ich mich für eine Salsa- Band gemeldet hatte. Damit begann die Faszination an Percussion. Später hatte ich Unterricht bei u. a. Mark Essien und José Cortijo. Percussion spiele ich hauptsächlich im Popmusikbereich, also ent – weder Drums oder Percussion, doch gerne auch beides gemischt. Besonders bei diesen so genannten „Unplugged“-Shows kommen Percussion-Skills gerne zum Einsatz, das ist dann eine andere Form von Hybrid-Drums, eben nicht mit Elektronik, sondern mit Percussion- Instrumenten gemischt. Bei einigen „Go Music“-Gigs, die der Bassist Martin Engelien organisiert, spiele ich oft ein Mini-Setup mit Snaredrum, Hi-Hat und Cajon u. a. als Bassdrum, da wir manchmal auf sehr kleinen Bühnen in kleinen Clubs spielen.

Für die Bassdrum-Parts spiele ich die Cajon mit einem Pedal, und wenn man das gut über Mikrofon aufnimmt, dann klingt das auch sehr ordentlich. Und von der Spielweise ist es dann auch nicht wesentlich anders als mit einer normalen Bassdrum. Bei Glasperlenspiel packe ich natürlich kein Cajon aus, weil das Popmusik ist, die sehr nach vorne gehen muss, doch gerade bei Unplugged-Gigs kann man auch auf einem Cajon sehr coole Popmusik-Grooves spielen und die Leute zum Tanzen bringen.

Du spielst außer Pop und Rock auch Jazz und bist stilistisch vielseitig aufgestellt …

Bene Neuner: … ja, ich hab auch das Jazz-Projekt Lounge Experience, allerdings geht es da eher um Standards als um modernere Styles. Ich höre fast alles an Musik gerne an und lasse mich inspirieren: Rock, Pop, Jazz, mitunter auch mal Schlager oder Metal. Ich spiele allerdings überwiegend Popmusik, und da alles an verschiedenen Groove-Styles. Gelegentlich dann auch Jazz. Meine Affinität zum Jazz ist auch durch mein Zuhause geprägt, weil da oft Jazz lief, und ich so Gefallen daran gefunden habe. Ich finde auch, dass es eine sehr gute Schule ist, um zu zeigen, wie wichtig es ist, aufeinander zu hören. Es geht ja auch – nicht nur im Jazz! – darum, musikalisch miteinander zu agieren. Und Jazz ist dafür eine sehr gute Schule, um zu erkennen, wann und wie man mitgeht oder sich auch mal zurückhält.

Oder einfach nach vorne losgeht. Und es ist sicherlich auch beim Spielen anderer Musikstile gut, einen solchen Background zu haben. Besonders dieses Aufeinander-Hören ist in jedem Bandgefüge enorm wichtig. Nehmen wir zum Beispiel mal die Shows von Justin Timberlake. Die Albumproduktionen sind ja schon klasse, aber nichts im Vergleich zu dem, was da bei der Live-Show seitens der Musiker passiert. Obwohl das alles total ausgecheckt ist, agieren die Musiker da ständig mitein – ander und packen die tollsten Licks und Chops aus. Und da passieren dann auch immer wieder Specials, die es bei den Songs auf Platte so nicht gibt. Erst mal ist es natürlich cool, dass es überhaupt eine Plat – te mit tollen Songs gibt, die dann die Leute veranlasst, auch mal ins Konzert zu gehen, um sich dort dann überraschen zu lassen, wie sehr das abgeht. Das macht es dann zu etwas ganz Besonderem.

Bei einem Live-Konzert ist das eine natürlich die Musik, das andere ist aber die ganze Show drum herum, das große Ganze. Wenn da alles miteinander kommuniziert, also nicht nur die Musiker, wenn es da ein geiles Lichtkonzept gibt, tolle Visuals mitlaufen, das ganze Konzert musikalisch und visuell einen großen Spannungsbogen hat, dann ist das einfach ein großartiges Erlebnis. Und deshalb wird es Live- Konzerte wohl auch immer geben, weil das etwas Einzigartiges ist.

Du bist ja für die unterschiedlichsten Live- Events gut gebucht. Arbeitest du auch als Studio-Drummer?

Bene Neuner: Selten. Ich bin tatsächlich eher der Live-Musiker. Gelegentlich werde ich auch für Studio-Sessions engagiert, aber ich würde das nicht als tragendes Standbein meiner Karriere bezeichnen.


Diskografie

  • Black Phoenix: „The Lombardo Incident” (CD)
  • Glasperlenspiel: „Tag X“ (CD)
  • Glasperlenspiel: „Tag X“ („Geiles Leben“-Edition CD)
  • Glasperlenspiel: „Tag X“ (Live DVD)
  • Glasperlenspiel: „Grenzenlos“ (DVD, ZDF bauhaus)
  • Glasperlenspiel: „Grenzenlos“ (live, Single/CD)
  • Kuult: „Berlin“ (Single/CD)
  • Kuult: „Mit Worten“ (CD)
  • Menschenskinder: „Neue Generation“ (CD)
  • Menschenskinder: „Wenn du lachst“ (CD)
  • Menschenskinder: „Wenn der Mensch“ (CD)
  • My Little Tramp: „World In My Pocket“ (CD)
  • Ramon Chormann: „Hausmacher mit Senf und Gummer“ (CD)
  • Soulyla: „Heiße Schokolade“ (CD)
  • Snailshouse: „Live“ (DVD)
  • Snailshouse: „SR1 Unplugged Sessions“ (CD)
  • The Blackberry Brandies: „Love … And The Gun“ (CD)
  • The Dave Man Band: „Sea Of Dreams“ (CD)

Was sind denn deiner Meinung nach die entscheidenden Faktoren dafür, dass du dich als Live-Musiker in der Szene etablieren konntest?

Bene Neuner: Das ist vor allem eine Einstellungssache. Ich bin eben eine Art Dienstleister. Ich sehe das Ganze positiv, und ich bin zuverlässig. Ich bin mir auch nicht zu schade, mal um den halben Planeten zu fahren für einen Job … (lacht) … und bin dann pünktlich und gut vorbereitet da. Und egal wie groß oder klein die Sache auch ist, ich bin immer gleich gut vorbereitet, egal ob das jetzt eine Show vor 20 Menschen in einem kleinen Jazz-Club ist oder auf einem Festival vor 20.000 Leuten. Da mache ich keinen Unterschied. Und: Man darf sich auch nicht überschätzen! Es gibt da durchaus Projekte, da sag ich dann, nee, holt euch lieber jemand anderen, ich geb’ euch auch gern die Telefonnummer. (lacht) Man muss sich selbst einschätzen können. Ich weiß einfach, dass ich nicht der Bigband-Drummer bin, und für den Metal-Bereich bin ich auch der falsche Ansprechpartner. Für die Shows allerdings, für die ich gebucht werde, bringe ich genau das mit, was verlangt wird, und ich liefere auch genau das ab, was verlangt wird. Und dafür wirst du dann auch weiterempfohlen. So lief es jedenfalls in den letzten Jahren sehr gut.

Bene Neuner(Bild: Florian Döring)

Könntest du dir vorstellen, das, was du als Live-Drummer machst, auch als Workshop/Performance zu präsentieren?

Bene Neuner: Ja, das wäre durchaus möglich. Ich habe dieses Jahr bei der Musikmesse in Frankfurt zum Beispiel die neue E-Drum- Workstation G9 von GEWA Drums demonstriert, das hat sehr viel Spaß gemacht. Ich habe ja lange Zeit auch selbst unterrichtet, mache dies allerdings seit einigen Jahren nicht mehr, da ich als Musiker ausgelastet bin. Solche Workshop- Performances, bei denen man zur Musik spielt und dann auch erklärt, was man denn da so macht und etwas zu den Instrumenten erzählt, das mache ich sehr gerne, und das ist auch eine sehr gute Ergänzung und auch ein guter Ausgleich zum Livemusik-Business.

Außerdem bieten solche Drum-Workshops auch immer eine gute Gelegenheit, den Leuten mitzugeben, was einem am Herzen liegt. Was mir persönlich wichtig ist, das ist, für alles offen zu bleiben und das zu respek – tieren, was andere Drummer-Kollegen machen. Es muss einem ja nicht alles an Musik gefallen, doch sollte man die Musik und diejenigen, die sie machen, dafür respektieren, dass sie die Menschen erreichen und ihnen eine schöne Zeit bereiten.

Profil

Jahrgang: 1982

Sternzeichen: Steinbock

geb. in: Stuttgart

lebt in: Stuttgart

reist gerne: … und immer!

isst gerne: Steak

Buch-Tipp: Porsche Drive (Stefan Bogner/Jan Karl Baedeker)

Film-Tipp: Death Proof

3 Alben für die Insel:

  • John Mayer: Continuum
  • Anderson .Paak: Malibu
  • Erykah Badu: Live

Drummer, die ihn beeinflusst haben: Wolfgang Haffner, Flo Dauner, Brian Fraser-Moore

YouTube-Tipps

Tony Royster Jr. Live in Concert with Jay Z. in Arizona

 

Usher, Mya, Whitney Houston: Wanna Be Startin’ Somethin’ (Michael Jackson 30th Anniversary Celebration)

Drums: Jonathan Moffett

 

Beyonce: Super Bowl 2013 Halftime Show

Drums: Queen Cora

Der coolste Drum-Groove ist zu hören auf …

„Wanna Be Startin’ Something“ – Michael Jackson

Equipment: Glasperlenspiel Tour-Set

Drums: DW

  • Collector’s Maple
  • 22″ x 18″ Bassdrum
  • 10″ x 7″ Tom
  • 12″ x 8″ Tom
  • 14″ x 14″ Floor-Tom
  • 16″ x 14″ Floor Tom

Snaredrum:

14″ x 5,5″ DW Performance Steel

Cymbals: Paiste

  • 16″ Masters Thin Hi-Hat
  • 16″ PST-X Swiss Thin Crash
  • 18″ PST-X Swiss Medium Crash
  • 16″ Signature Fast Crash
  • 18″ Signature Mellow Crash
  • 20″ Sound Formula Dry Ride

Hardware & Pedale:

  • Gibraltar Rack & Drummer-Sitz
  • DW 9000 Bassdrum-Pedal und Hi-Hat

Felle: Remo

Bassdrum:

Powerstroke 3 clear

Snaredrum:

Ambassador coated

Toms:

Pinstripe coated

Sticks: Vic Firth

American Classic 5A Barrel Tip

Electronics:

  • Roland SPD-SX
  • GEWA G9 Drum Workstation
  • DWe 10″ Pads (2x)
  • Focusrite Interfaces

Percussion:

  • Schlagwerk Cajon
  • Schlagwerk Small Percussion

Bene Neuner(Bild: Florian Döring)

Websites

bene-neuner.com

facebook.com/beneneunerdrums

instagram.com/beneneuner

Referenzen

Glasperlenspiel, Dante Thomas, nightLIVEband feat. Gregor Meyle, nightLIVEband feat. Cassandra Steen, Bahar Kizil (Monrose), Amanda Sommerville (Avantasia), Volkan Baydar (Orange Blue), Elli Erl (dsds), Peter Freudenthaler & Volker Hinkel (Fools Garden), Menschenskinder, Fabian Harloff, Claudia Koreck

TV: Olly Murs, Wincent Weiss, Yvonne Catterfeld, Stefanie Hertel


(aus STICKS 09-10/2018)

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Produkt: Sticks 05-06/2019
Sticks 05-06/2019
Interviews: BEN GORDON – Breakdowns & Double-Kicks des Parkway Drivers +++ MIGUEL LAMAS – Acoustic Electronic Jazz Fusion +++ Test: MAPEX BLACK PANTHER Design Lab Versatus Drums

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