Manu Katché: STICKS Drum Solo des Tages

Schlagzeuger Manu Katché wird nicht engagiert, um irgendwelche Grooves aufs Tape zu bannen, die ihm irgendjemand vorgegeben hat, sondern vielmehr, um Manu Katché selbst zu spielen. Weil er eben so spielt, wie er spielt. Kann es eine größere Auszeichnung und auch Befriedigung für die Arbeit eines Musikers geben?

Daher ist auch die Liste der Musiker, mit denen Manu im Laufe seiner Karriere zusammenarbeitete, sehr lang und spricht mit den illustren Namen der beteiligtenKünstler für sich: Peter Gabriel, Sting, Joni Mitchell, Jan Garbarek, Youssou N’Dour, Tears for Fears, Stephan Eicher, Jeff Beck, Joan Armatrading, Al Di Meola, Dire Straits, Nigel Kennedy, Joe Satriani, Paul Young, Marcus Miller … um nur mal einige wenige zu nennen.

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Dennoch gehört Manu Katché sicherlich nicht zu den angesagten Technik-Drum-Cracks, und er gehört auch nicht zu den Schlagzeugern, die auf irgendwelchen Drum-Festivals ihr Können zum Besten geben. Seine Art zu spielen besticht durch seine unverwechselbare Mischung aus Eleganz, Dynamik, Drive und Energie. Nicht umsonst prägte Manus Handschrift legendäre Hits wie „Sledgehammer“ von Peter Gabriel oder „Englishman In New York“ von Sting. In unserer Jubiläums-Ausgabe war das „Live in concert“-Album von Manu Katché unser STICKS-Album des Monats.

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