Interview

Moritz Baumgärtner: Der Jazzfaktor

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Eine Band wie Bonaparte steht in erster Linie für eine knallbunte Liveshow und ausgeflippten Electro-Punk: laut, brachial und geradeaus. Da überrascht es schon, dass inzwischen zwei Drittel des Berliner Trios ihre Karriere im entgegengesetzten Genre begannen – nämlich im Jazz! So auch Schlagzeuger Moritz Baumgärtner, seines Zeichens sogar ein ziemlich virtuoser Vertreter der Szene, der mit Formationen wie dem Melt Trio schon von sich reden gemacht hat.

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Doch wie passt eine karnevalistisch anmutende Electro- und PunkBand mit der fein abgestimmten Musik aus den verschiedenen Facetten des Jazz zusammen? Die Lösung liegt in der Wurzel der Musik: im Gefühl für Improvisation, das Wissen um den richtigen Groove, kompositorische Kompetenz und nicht zuletzt auch einfach das Gespür, zu wissen, was die Musik braucht. So fasst Moritz diese verschiedenen Genres weniger als reinen Kontrast, sondern als komplementären Ansatz auf, die genau das definieren, dem er sich mit Leidenschaft verschrieben hat: seinem Job als Schlagzeuger!

Moritz, wenn man mal ein bisschen über dich liest, stellt man fest, dass du der totale Jazzer bist. Das hätte ich vor deinem Bonaparte-Hintergrund überhaupt nicht erwartet. Wie passt das zusammen?

Moritz Baumgärtner: Das passt insofern gut zusammen, dass beides einfach Musik ist, die wirklich einen Schlagzeuger braucht. Ich mache viel Jazz. Das habe ich schon immer gemacht und auch ein Jazz-Studium abgelegt. Der Jazz ist sozusagen meine Heimat. Und Bonaparte ist eine sehr spontane Band. Ich würde schon fast sagen, wir machen hier riskante Popmusik. Hier ändern sich viele Sachen, während man den Song spielt. Das ist ganz ähnlich wie im Jazz: Du musst unglaublich schnell reagieren können! Bei Bonaparte sind wir zu dritt, und auch Uri, unser Keyboarder, ist eigentlich ein Jazz-Musiker. Es passt meiner Meinung nach schon sehr gut in den Sound der Band. Wir liefern hinten zusammen den Groove und bilden eine sichere Bank. Und wenn unser Frontmann den Chorus früher anfangen will, kann er das ruhig machen. Eigentlich bekommen wir das immer rechtzeitig mit.

Ihr habt sozusagen diesen Interpretations-Faktor aus dem Jazz mitgenommen?

Moritz Baumgärtner: Ja, ganz genau! Es ist natürlich eine ganz andere Art von Improvisation, aber ein bisschen abstrakter betrachtet kann man das schon vergleichen. Hier geht es, im Gegensatz zum Jazz, eher darum, mal Teile zu verschlucken oder auf solche James-Brownmäßigen Ansagen sofort reagieren zu können: „Und jetzt spielen wir den Song!“ (lacht) Aber der Grund, warum Tobias, der Chef und Frontmann von Bonaparte, mich auch damals gefragt hat, ist, dass er ein großer Jazz-Fan ist und ebenfalls ein bisschen aus der Richtung kommt. Doch das ist schon eine Weile her.

Und woher kennt ihr euch?

Moritz Baumgärtner: Ich war mal mit einer Band mit dem Namen Andromeda Mega Express Orchestra auf Tour. Übrigens eine sehr interessante Band: Das ist ein Orchester, das sowohl aus klassischen als auch aus Jazz-Musikern besteht. Damals haben wir in Bern auf einem Jazz-Festival gespielt, und da hat mich der Tontechniker von Bonaparte gehört. Offenbar waren sie zu dem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Trommler, und Tobias war grade dabei, die „My Horse Likes You“-Platte zu machen. Als wir uns dann das erste Mal getroffen haben, hat es irgendwie sofort gepasst. Dabei hatte ich vorher wirklich gar nichts mit dieser Musik zu tun! Es war für mich also auch alles sehr neu.

Du bist ja schließlich im Jazz auch schon ziemlich rumgekommen. Besonders die Stücke, die du mit dem Melt Trio zusammen aufgenommen hast, fand ich beeindruckend. Allerdings habe ich mich auch gefragt, ob das jetzt noch Jazz oder schon Electro ist – viel Experimentelles, kaum jemand spielt so richtig ein Solo.

Moritz Baumgärtner: Das Melt Trio ist für mich in erster Linie eine Band. Und zwar eine ziemlich krasse! Wir arbeiten alle schon sehr lange und intensiv zusammen und haben dadurch genau diesen Zustand so geschaffen, dass man viele Sachen ausprobieren kann, ohne direkt aus irgend – einem Genre rauszufallen. Die Musik bleibt immer irgendwie kompakt. Und wenn du das Trio mal live erlebt hast, wirst du festgestellt haben, dass wir genau das, was auf der Platte ist, auch so auf der Bühne umsetzen. Dabei benutzen wir auch viele präparierte Instrumente und kommen darüber sozusagen aus dem Free Jazz, wenn du so willst. Das Schöne ist aber, dass diese Musik auch meine persönliche Art zu spielen wiedergibt. Ich bin eher ein neugieriger Spieler, der versucht, Musik in dem Moment, in dem sie passiert, zu kreieren. Deswegen ist Bonaparte auch ein super Kontrast dazu. Es mach auf der anderen Seite nämlich auch ziemlichen Spaß, die Musik abzuliefern, zu bedienen und auf eine andere Art und Weise unterstützend da zu sein. Beim Melt Trio improvisieren wir viel über die Songs – ob das nun Jazz ist oder nicht, ist total schwer zu sagen. Für mich ist das eine Band, die genau ihre Musik macht.

Euer intensives Zusammenspiel ist dabei auch wirklich stark zu spüren. Machst du dann dementsprechend auch viel beim Songwriting mit?

Moritz Baumgärtner: Da stimmt dann wieder das Vorurteil, dass die Schlagzeuger an der Stelle etwas weniger machen. Peter Meyer, der Gitarrist, schreibt die meisten Stücke. Oft auch zusammen mit seinem Bruder. Aber die schreiben jetzt keine Schlagzeug-Parts, sondern eher Melodien, Formen und vielleicht mal ein paar Groove-Ideen. Aber den letzten Prozessschritt gehen wir immer zusammen. Außerdem muss man Songwriting in dem Kontext auch ein bisschen anders definieren: Das Songwriting ist erst zu Ende, wenn das Konzert zu Ende ist! Der Song kann zwar geschrieben und geprobt sein, aber wenn wir ihn dann abends zusammen spielen, ist er immer ein bisschen anders. Instant Composing sozusagen. Und damit diese Art von Zusammenspiel überhaupt möglich ist, ist es wichtig, dass es genau diese Band ist und dass wir das entsprechen – de Vertrauen ineinander haben. Dennoch schreiben die anderen beiden die Stücke oder zumindest die Grundidee.

Du brauchst also schon eine Art kompositorischen Background, um überhaupt live spielen zu können?

Moritz Baumgärtner:  Ganz genau! Die Songs geben den Rahmen vor, damit du deine Freiheit in der Musik überhaupt ausleben kannst. Wenn du frei bist, ohne irgendeine Einschränkung zu haben, hast du zu viele Möglichkeiten. Das ist ja nicht nur in der Musik so: Wenn du morgens aufwachst und weißt, dass du an dem Tag machen kannst, was du willst, musst du dich zuerst einschränken, um überhaupt etwas machen zu können. Willst du erst essen oder erst spazieren gehen? Für eine Sache musst du dich entscheiden. Und gerade im Jazz ist es erst mal der Song an sich, der diesen Rahmen, diese erste Entscheidung vorgibt. Und beim Melt Trio sind es die beiden Meyer-Brüder, die diesen Rahmen vorgeben. Aber mal ganz davon abgesehen schreibe ich auch für andere Bands. Zwar nicht besonders viel, aber ich komponiere auch.

Was ist der Reiz, der für dich vom Jazz ausgeht?

Moritz Baumgärtner: Schwer zu sagen. Das ist die Musik, die mich schon immer am meisten interessiert hat. Jazz ist für mich die ehrlichste Variante, Musik zu spielen. Das, was am nächsten an meinem Herzen ist. Ich glaube, was mich am meisten beeindruckt hat, ist die Improvisation. Für mich kommen da die Forschung am Sound des Instruments, am Sound der Band sowie die Forschung an der Musikgeschichte und an den Technik-Skills zusammen. Diese Faktoren balancieren sich im Jazz sehr gut aus. Außerdem gefällt mir die eben schon angesprochene Freiheit, die mir von der Musik geboten wird. Im Gegensatz zu anderen Genres. Ob es nun Klassik ist, wo du interpretierst, oder eine Popband, bei der du auf dem Weg zum fertigen Album die Stücke entwickelst, um sie dann nie mehr zu ändern. Das ist, nebenbei gesagt, auch ein interessanter Ansatz, da du so genau die richtige Form für einen Song festhältst. Ich bin aber sehr neugierig und habe Lust, immer weiter zu forschen und immer weiter zu gehen, um die Musik in dem Moment auf der Bühne zu kreieren. Das geht in dieser Form nur im Jazz. Das alles bedeutet aber nicht, dass ich mich nicht auch von anderen Musikstilen beeinflussen und inspirieren lasse. Meine Eltern sind beide klassische Musiker, und ich habe diese Musik schon sehr früh zu schätzen gelernt. Das ist sehr wichtig für mich. Das gleiche gilt zum Beispiel auch für Rockmusik oder elektronische Musik. Und du merkst immer wieder, dass sich diese Einflüsse besonders auch beim Melt Trio wieder finden.

Wenn man sich dagegen mal die Musik von Bonaparte anhört, bemerkt man, dass es größtenteils geradeaus geht. Wird dir das auf die Dauer nicht langweilig?

Moritz Baumgärtner: Na ja, du musst immer darauf achten, dass das Konzert einen guten Bogen hat – und das ist beim Jazz genau das gleiche. Wie man diesen Bogen gestaltet, kann ganz verschieden sein. Bei Bonaparte geht es nicht darum, so viele Bomben wie möglich zu legen und krasses, hippes Zeugs zu spielen, sondern die Songs klar zu spielen. Ich muss dafür sorgen, dass es gut klingt und dass die Energie erhalten bleibt. Und ich muss sagen, dass ich dabei wahnsinnig viel gelernt habe. Klar, im ersten Moment kann man schnell denken, dass die Musik auf Dauer langweilig werden kann, verglichen mit Jazz. Aber du musst merken, dass du hier eine ganz andere Aufgabe hast. Die Musik ist eine andere und ist an sich ja trotzdem spannend! Es gibt hier ja auch einen Text, es gibt eine große Show und eine ganz andere Art von Energie, die hier von der Bühne kommt. Das sind einfach andere Faktoren als in einem Jazzclub, in dem ein paar Nasen rumsitzen. Klar geht es da auch um Energie – aber um eine andere! Allerdings habe ich mir darüber hinaus dazu noch ganz andere Sachen überlegt: Schon damit angefangen, mit seinen körperlichen Kräften hauszuhalten. Wir spielen hier zwei Stunden – da kann ich in den ersten drei Songs nicht die volle Power geben, sonst würde mir hinten raus die Luft wegbleiben. Und grade bei einer Band wie Bonaparte ist es wirklich wichtig, während der ganzen Show den Songs Kraft und Energie zu liefern. Sonst geht der Spannungsbogen verloren. Gut mit meiner körperlichen Kraft umzugehen und der Show auf diese Weise eine konstante Energie zu liefern sind genau die Dinge, die ich nur bei Bonaparte gelernt habe. Und die bringen mir überall was – auch im Jazz. Ich bin ja in erster Linie einfach nur ein Musiker, und die Band, mit der ich grade spiele, wird zu meiner Aufgabe, aus der ich das Beste herausholen will! Und genau das ist meiner Meinung nach das Interessante an meinem Beruf – da will ich auch gar nicht so viele Vergleiche ziehen, welches Genre jetzt das coolere ist. Es kommt nämlich immer auf die jeweilige Situation an. Jede Art von Musik hat auf ihre Weise ihren Reiz! Es gibt aber auch Verbindungen, die du zwischen den Genres ziehen kannst, wie die eben beispielsweise die Energie oder die Improvisationen. Wobei ich natürlich nicht überall improvisiere! Ich muss auch nicht überall mit einem präparierten Schlagzeug und irgendwelchen Rasseln oder Klingeln wie beim Melt Trio spielen. Manchmal sind auch einfach nur Becken, Snare, Hi-Hat und Bassrum geil! Beim Straight Ahead Jazz zum Beispiel: Da geht es nicht darum, irgendein kompliziertes Zeug zu spielen, sondern nur um schöne Songs. Wie gesagt, es kommt einfach immer darauf an, was die Musik gerade von dir verlangt!

Hat es für dich lange gedauert, sich bei Bonaparte einzufinden?

Moritz Baumgärtner: Ja, auf jeden Fall! Es war ein langer Weg, auf dem ich auch viel Hilfe von der Band bekommen habe, die ja damals schon existierte. Tobias sagt auch immer schnell und direkt, was ihm nicht gefällt. Das ist sehr hilfreich für mich. Ich habe dadurch auch angefangen, Trommler, die ich schon sehr lange gehört habe, auf eine ganz andere Art zu betrachten. Mitch Mitchell, Dave Grohl oder Joey Castillo sind für mich genauso Vorbilder wie Elvin Jones, Tony Williams oder Jack DeJohnette. Und bei den Leuten aus dem Rock-Bereich habe ich dann gemerkt, wie ich meine Bewegungen, meinen Druck und meinen Grip verbessere, um einen optimalen Sound zu bekommen oder mir die Hände nicht mehr blutig zu spielen. (lacht) Aber es hat lange gedauert! Glücklicherweise war es damals auch ein Zeitpunkt in der Band, in der eine Veränderung gewollt war. Deshalb bin ich ja auch in die Band gekommen. So konnten wir Bonaparte auch gemeinsam in eine etwas andere Richtung entwickeln, was mir den Einstieg etwas erleichtert hat.

Bonaparte ist also inzwischen ein Trio?

Moritz Baumgärtner: Genau, aber auch erst seit der letzten Platte. Davor hatten wir noch einen Bassisten.

Kannst du beschreiben, welche Veränderung du in die Band gebracht hast?

Moritz Baumgärtner: Das kann ich gar nicht so genau sagen. Da müsstest du jetzt den Tobias fragen. Es kann auch gut sein, dass ich kaum eine Veränderung in die Band gebracht habe. Ich meinte auch eher, dass sich zusammen etwas entwickelt hat, weil wir – zwei Jazzer und ein Typ, der die Songs schreibt – immer eine recht spannungsvolle Energie hatten. Und wenn es irgendwo ein bisschen kribbelt, dann entwickelt sich ja meist auch was. Und wenn sich allein dadurch, dass die Besetzung umgestellt wird, eh alles etwas verändert, ist es natürlich leichter für mich, in den Prozess einzusteigen. Ich denke, dass sich Tobias mit dem Uri und mir zwei sehr flexible Musiker in die Band geholt hat, die sofort merken, was grade gebraucht wird. Das hoffe ich jedenfalls! (lacht) Wir sind ja schließlich relativ gut ausgebildet, grooven tight zusammen und können die Nuancen der Musik auch zusammen gut umsetzen.

Was ist dir bei deinem Sound bei Bonaparte wichtig?

Moritz Baumgärtner: Der muss auf jeden Fall fett sein! Allerdings aber gar nicht mal so anders als beim Jazz. Ich spiele hier sogar fast dieselben Stöcke. Sie sind ein bisschen dicker, aber an sich das gleiche Modell. Ich möchte, dass der Sound bei Bonaparte auf der Bühne etwas trocken und hölzern klingt, gleichzeitig aber fett und warm ist. Vielleicht wie eine Mischung aus einem ganz cleanen Yamaha „Recording Custom“-Set aus den 90ern und einer alten GretschKiste aus den 50ern. Dazu kommt natürlich auch noch, dass ich ja gar nicht höre, was vorne rauskommt. Ich vertraue da unserem FOHMann, dass er da irgendwie ähnlich tickt. Wir sprechen uns natürlich ab, aber trotzdem habe ich den Sound selber gar nicht so unter Kontrolle, als wenn ich das Set komplett ohne Verstärkung nutzen würde. Ich stimme beispielsweise mit den In-Ears im Ohr und über das Mikrofon. Den grundliegenden Sound stimme ich natürlich erst mal so, rein über die Trommel, aber den Ton und die feineren Sound-Nuancen stimme ich nur über die Mikrofone und über das In-Ear-System. So bin ich am nächsten an dem dran, was vorne auch rauskommt. Das ist übrigens auch so eine Sache, die ich nur hier gelernt habe!

Modifiziert ihr den Sound stark?

Moritz Baumgärtner: Ja, ich habe viele getriggerte Sounds, wie die Bassdrum und die Snaredrum zum Beispiel. Dazu habe ich viele originale Sounds von der Platte auf einem Pad abspielbereit. Dabei spiele ich bei einigen Songs auch ausschließlich das Pad. Ganz oft spiele ich die Songs über eine Mischung aus Pad und Drums, aber der Sound baut immer auf dem akustischen Schlagzeug-Sound auf. Die Electronics sind in dem Sinne schon eher ein Zusatz.

Bonaparte ist auf der Bühne natürlich auch eine ziemliche Zirkusshow. Können der ganze Trubel und besonders auch eure Verkleidungen und Masken beim Spielen nicht ziemlich nerven?

Moritz Baumgärtner: Oh ja, das können sie! (lacht) Die Show ist körperlich ja eh schon recht anstrengend, und je mehr man anhat, desto mehr schwitzt man natürlich auch. Wobei ich sagen muss, dass wir jetzt grade bei dieser Tour ohne Masken spielen. Vielleicht kann man sagen, dass wir älter geworden sind und keine Angst mehr vor unserem Publikum haben. Jetzt müssen wir uns nicht mehr verstecken! (lacht)

Hatte das tatsächlich mit Angst zu tun?

Moritz Baumgärtner: Nee, das war halt einfach die Vorgabe. Und der genaue Grund? Keine Ahnung! Als Tobias die Idee dafür hatte, hab ich wahrscheinlich noch Mathe für mein Abi gelernt. Natürlich haben wir auf der Bühne noch unsere Kostüme, die aber sehr gut für eine Live-Performance zu tragen sind. Früher war das mit diesen ganzen Masken natürlich krasser. Aber andererseits ist es natürlich auch eine ganz coole Herausforderung. Die Verkleidung ist halt Teil der Band – sie erschwert das Spielen, aber ich muss damit klarkommen! Du musst für diese Musik auch nicht die vollkommene Kontrolle haben und alles bis in sämtliche Feinheiten bewegen können. Ich hatte auch mal ein Kostüm, das sich einfach den Weg gebahnt hat. Wie Wasser, das sich in den Stein frisst, hat sich mein Kostüm durch die Bewegung nach vier Gigs genau an den entscheidenden Stellen aufgerissen, so dass ich wieder freier spielen konnte! (lacht)

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