Produkt: Sticks 09-10/2019
Sticks 09-10/2019
FREDERIC MICHEL – Modern Pop Drummer +++ YOUTUBE-STARS: Sina Drums; COOP3RDRUMM3R +++ Rockin‘ 1000 +++ Studium an der POPAKADEMIE +++ ZULTAN Heritage Cymbals +++ PEARL Masters Maple/Gum Drums +++ ROGERS Dyna-Sonic Wood Snaredrums
Interview

RICHARD SPAVEN: BRITISH BRAIN BEATS

Insidern ist Richard Spaven ­- der Brite mit der Basecap als Markenzeichen – schon seit Jahren bekannt, als Studiomusiker und Sideman mit fein ziselierter Technik. Wir sprachen vorab mit ihm über seine Sound-Philosophie, programmierte Beats, Equipment und seine musikalischen Visionen.

(Bild: Axel Mikolajczak)

 

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Richard, was glaubst du, wegen welcher Qualitäten man dich bucht?
Richard Spaven: Um es mal vorsichtig zu formulieren: Es hilft sicherlich, wenn man kein übersteigertes Ego besitzt! (lacht) Ansonsten würde ich jetzt gerne sagen, dass ich mein Ding mache und die Leute, die mich engagieren, genau das von mir wollen. Aber frag mich jetzt bloß nicht, was mein Ding ist! (lacht) Ich versuche, das mit jedem Tag ein bisschen mehr herauszufinden. Einige Leute mögen scheinbar, was sie vor mir gehört haben, wenn ich für andere Künstler spiele. Und seit ich auch eigene Musik mache, scheint es noch mehr Fans zu geben.

Es passt, dass du sagst, Charakter zu haben sei eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Profimusiker zu werden. Wer also ist Richard Spaven?
Richard Spaven:  (lacht) Der, der ich bin, mit allem, was mich auf meinem Weg geprägt hat. Mein Spiel hat inzwischen vermutlich mehr Einflüsse aus der ClubMusic als von realen Bands. Sicher, es gibt so einige Band-Schlagzeuger die mich faszinieren, vornehmlich Jazz- und Swing-Schlagzeuger. Aber der wichtigste Aspekt ist meine Liebe zur elektronischen Musik. Sie hat mich zu dem werden lassen, was ich heute als Musiker bin und spiele. Und als Brite liebe ich guten englischen Tee! (lacht)

Dein erster Lehrer war Freddie Wells. Was war die wichtigste Lektion, die du von ihm gelernt hast? Richard Spaven: Freddie war ein Big-Band-Drummer der alten Schule. Ich war damals 8 Jahre alt, er war bereits Rentner und gab Schlagzeugunterricht bei sich zu Hause. Er zeigte mir die typischen Buddy-Rich- und Max-Abrahams-Schulen, zeigte mir, worauf es ankommt: Timing, Technik und Groove. Dafür bin ich ihm bis heute unendlich dankbar. Denn ich finde, man braucht eine solide Basis, von der aus man seine Reise starten kann, wohin auch immer die geht.

Hattest du noch andere Lehrer?
Richard Spaven: Ja, zum Beispiel hatte ich einige Lektionen bei Mark Mondesir. Seine Eleganz und sein Jazz-Drumming waren definitiv ein weiterer Einfluss für mein Spiel. Ich habe Glück gehabt, an einer Menge Workshops in London teilnehmen zu können. Die meisten meiner Dozenten fragten mich irgendwann, ob ich Lust hätte, Gigs mit ihnen oder auch für andere Musiker zu spielen. So habe ich mir in der Londoner Jazz-Szene langsam einen Namen gemacht.

An welchem Ereignis machst du deinen Einstieg ins Profilager fest?
Richard Spaven: Gute Frage! Nun, gut Schlagzeug zu spielen und professionell zu arbeiten, sind zwei verschiedene Tassen Tee, wie wir Briten sagen. Ich habe wirklich viele Gigs gespielt. Aber der Tag an dem ich merkte, dass ich Profi bin, war der Tag, an dem ich meine erste Steuerklärung abgeschickt habe. (lacht)

Bevor wir zu deinem Yamaha-Set kommen: Du bevorzugst vergleichsweise kleine Trommeln. Wie lautet deine Klangphilosophie?
Richard Spaven: Ich bin sehr eigen, was das Thema Bassdrum angeht. Mit einer 22″ Bassdrum kann ich nicht wirklich viel anfangen. Bei einer großen Bassdrum ist das Rack-Tom dann so hoch, dass ich die Becken höher setzen muss. Und das mag ich nicht. Ich mag es, wenn alles tief angeordnet ist, was auch meinen Jazz-Einflüssen geschuldet ist. Ich stehe sehr auf Dubstep, Acid-Jazz und HipHop, also elektronische Musik, bei der oft gesampelte Drums aus dem Jazz die Basis bilden. Da findest du ganz oft 18″ Bassdrums oder Bassdrums, die keine Sub-Bässe haben. Ich mag es, wenn eine Bassdrum im Frequenzbereich „off the floor“ ist. Ich finde, eine Bassdrum sollte nicht den kompletten unteren Frequenzbereich ausfüllen. Aus Sicht der Produktion muss genügend Raum für den Bass bleiben.

Das ist ja in allen Genres ein zentrales Thema im Aufnahmeprozess, Bass und Bassdrum aneinander vorbei zu kriegen.
Richard Spaven: Genau. Wobei ich die Erfahrung gemacht habe, wenn ich mit meiner 18″ Bassdrum im Studio auftauche, dass die Tontechniker schon ganz automatisch die tiefen Frequenzen beim EQing anheben. Aber das separiert meine Bassdrum von meiner Snare. Es entsteht ein Frequenzloch zwischen den wichtigsten Parts meines Sets. Verstehst du, was ich meine? Eine kleinere Bassdrum bringt ein geringes Frequenzspektrum mit, passt aus meiner Sicht viel besser zu meiner Snare und lässt mein Kit wie EIN Instrument klingen – und nicht als eine Ansammlung einzelner Trommeln.

Du spielst ein Yamaha Absolute Maple Hybrid Set, richtig?
Richard Spaven: Genau. Ich habe immer Yamaha Drums gespielt, schon bevor ich Endorser wurde. Ihr Qualitätsstandard, ihre Einfachheit und Zuverlässigkeit sind für mich die wichtigsten Kriterien. Früher habe ich ein Absolute Maple Set gespielt. Jetzt hat mich die Weiterentwicklung zum Hybrid-Set mit dieser Extraschicht Wenge-Hartholz in der Mitte der Kessel überzeugt. Es fühlt sich tatsächlich anders an – das hätte ich bei so einer subtilen Veränderung nicht erwartet. Und ich muss gestehen, nachdem ich das Set im Übungsraum als auch live getestet hatte, bekam ich Lust, mehr Toms einzusetzen. Dabei bin ich eigentlich kein exzessiver Tom-Spieler! Aber diese Balance aus Attack und Ton spricht mich wirklich an.

Du sagst: „Meine Drums sind basic und genau das mag ich.“ Was genau meinst du damit?
Richard Spaven: Die Art, wie Yamaha ihre Drums bauen. Ich liebe mein Set, die Kessel und die Hardware, weil sie so zuverlässig und einfach sind. Insbesondere das YES III Tom-Haltersystem, das sie aus meiner Sicht noch besser gestaltet und noch leichter gemacht haben. Wenn ich einen Beckenständer aufstelle, möchte ich den geringstmöglichen Aufwand damit haben. Ich mag grundsolide, klare Drums und Hardware.

Bei den Cymbals ist Meinl deine erste Wahl.
Richard Spaven: Ja. Die Zusammenarbeit mit Meinl war für mich eine Offenbarung, denn aus meiner Sicht produzieren sie die trockensten und wundervollsten Becken, perfekt für die Art, wie ich spiele. Ich mag „trashy“ Cymbals, ohne langes Sustain, die schnell ausschwingen. Ohne mein 20″ Byzance Extra Dry Crash gehe ich nirgendwo hin! (lacht) Dieses Becken ist ein Markenzeichen meines Spiels geworden. Seit einiger Zeit spiele ich auch die 16″ Extra Dry Hi-Hat. Die klingt für mich, als ob ich einen Sampler-Sound abfeure – unglaublich gut. Genau der richtige Sound für meinen Stil.

Als Session-Musiker für José James spielst du mit Bassisten wie Solomon Dorsey (live) und Pino Palladino (Studio). Wie geht ihr das Thema Groove an?

Richard Spaven: Erst mal: Mit beiden zu arbeiten ist ein absolutes Vergnügen. Und: Es gibt viele Wege zum Groove! (lacht) Pino zum Beispiel spielt gerne einfache Patterns, hat dabei aber ein unglaubliches Rhythmusgefühl. Er ist sowas von präzise! Wenn wir zusammen spielen, sind wir auf den Punkt. Und wenn wir mit der Time herumspielen, sind wir doch immer „in the pocket“. Die Frage nach dem Groove taucht ja immer wieder auf, aber im Grunde gibt es keine Formel dafür. Oftmals ist es einfach die Frage, wer mit welchem musikalischen Verständnis zu wem passt. Bei Pino und mir treffen ein Jazz-Head und ein HipHop-Denker aufeinander – und fühlen dasselbe.

Übrigens: Mit Steven Ellison aka Flying Lotus zeigst du, dass du auch gerne mit einem DJ live spielst, was nicht viele Drummer wagen.
Richard Spaven: Ich finde es unglaublich interessant, auf einem akustischen Instrument einen DJ zu begleiten. Ich stehe sehr auf seine Musik und hab mich gefreut, dass er mich angesprochen hat. Er ist sehr offen für neue Dinge, und genau das bin ich auch. Ich war also Gast in seiner Show und konnte neue Elemente in sein DJ-Set bringen.

Du magst Styles, in denen Drums meist programmiert sind. Und du spielst sie dann auch maschinenartig.
Richard Spaven: Darauf stehe ich total! Club Music, besonders die Londoner Dubstep-, Drum’n’Bass- und Acid-Jazz-Szene war ein Rieseneinfluss für mich, als sie aufkam. Was die DJs an Beats aus ihren Samplern zauberten, war für mich genauso aufregend wie das, was andere Schlagzeuger spielen. It was completely cutting edge! Und das Gefühl, Teil dieser neuen Szene zu sein, eines Stils, den es bislang noch nicht gab, fand ich unglaublich aufregend. Wenn ich am Wochenende aus einem Club kam, fühlte ich mich total inspiriert, als ob ich von einem Gig mit einer Band gekommen wäre. Diese Inspiration hat mich nie losgelassen und ist ein Bestandteil, eigentlich sogar die Essenz meines Spiels geworden.

Wie stehst du zu Electronics?
Richard Spaven: (lacht) Ich bin da eher zurückhaltend, um ehrlich zu sein. Ich setze Electronics ein, um weitere Sounds anzubieten, wenn das jemand für eine Session braucht. Für mich selbst triggere ich vielleicht mal einen Handclap-Sound für die Snare, wenn ich einen HipHop-Sound haben will. Wenn Electronics geschmackvoll in ein akustisches Set intergiert sind, ist es für mich das Beste aus beiden Welten. Aber im Herzen bin ich ein acoustic player.

Deine Songs „Whole Other“ oder „Vintage Year“ sind exemplarisch dafür, dass du komplexe Patterns und ungewöhnliche Taktmaße magst. Bei dir wirkt das wie eine Kunstform, um eine bestimme Ästhetik zu erreichen.
Richard Spaven: Das trifft es auf den Punkt. Natürlich geht das nur bei meiner eigenen Musik. Wenn ich Sessions spiele, muss ich abliefern, was von mir erwartet wird. Aber als Künstler will ich einen eigenen Aufhänger finden, etwas, das mich unverwechselbar macht. Wenn ich eigene Songs schreibe, dann habe ich die Zeit, Beats zu entwickeln und zu verfeinern. „Vintage Year“ ist ein gutes Beispiel. Wenn du musikalisch nicht ausgebildet bist, kannst du mit dem Fuß dazu wippen, ohne dabei in allzu große Schwierigkeiten zu geraten. (lacht) Wenn du aber musikalisch ausgebildet bist, dann hörst du, was in diesem Beat abgeht, all die lustigen kleinen Wechsel, oder dass die Bassdrum in den Offbeat wechselt. Das gibt meinen Stücken einen gewissen Dreh, der die Leute aber auch nicht gleich vom Hocker fegen soll. Es macht mir Freude, wenn ich höre, dass Leute meine Musik als durchdacht empfinden. Denn genau das ist es: komponierte Musik! Wenn ich ein Stück schreibe, komme ich durch das Notieren und durch die Auseinandersetzung damit voran. Spaß macht es außerdem. Ich kann das nur jedem Schlagzeuger empfehlen.

Du wechselst je nach Job und Stil auch die Haltung der Sticks.
Richard Spaven: Ich habe, wie sicherlich die meisten Drummer, mit dem Traditional Grip angefangen. So hat es mir Freddie Wells gezeigt. Je mehr Gigs ich gespielt habe, desto mehr bin ich zum Matched Grip gekommen. Meiner Meinung passt der auch besser bei HipHop-Beats, die Handhaltung fühlt sich besser an. Dazu kommt: Beim Traditional Grip ist eine Schulter meist tiefer. Beim Matched Grip mag ich das Gefühl gerade deshalb, weil er hilft, in der Balance zu sein.

Manchmal spielst du mit einer ungewöhnlichen, hohen Handhaltung.
Richard Spaven: Ich habe gerade in paar neue Videos aufgenommen, dort wird das auch ein Thema sein. Für mich ist die Handhaltung eine Sache des Gefühls, es muss sich richtig anfühlen. Ich weiß, dass ich meine Hände beim Spielen manchmal sehr hoch habe und die Sticks in einem ungewöhnlichen Winkel nach unten spiele, etwa wenn ich mit der rechten Hand das Ride spiele. Das macht den Anschlag weicher, mindert den Druck. Aber vor allem: Ich fühle mich wohl dabei! Natürlich höre ich immer wieder, dass das seltsam aussieht und man das so nicht macht. Aber als professioneller Musiker bin ich inzwischen an dem Punkt, wo mir diese Kritik am Allerwertesten vorbei geht. (lacht) Am Anfang ist korrekte Technik essenziell. Danach sollte jeder seinen Stil entwickeln dürfen, wie es ihm gefällt.

Teil deines Stils ist es, locker, aber scharf anzuschlagen.
Richard Spaven: Eine gute Technik ist Voraussetzung für einen guten Anschlag. Und irgendwann folgt die Lockerheit, bis es unangestrengt aussieht. Am besten gelingt mir das, wenn ich völlig im Beat aufgehe und alles um mich herum vergesse. Dann spiele ich die besten Takes, denke aber vielleicht gerade daran, was ich beim Einkauf aus dem Supermarkt brauche. (lacht) Wenn dein Gehirn woanders ist, dann spielst du mit dem Herzen. Das versuche ich zu erreichen. Glaub mir, ich habe mein Spiel immer wieder hinterfragt. Ich bin ein Denker.

Erzähl uns mehr zum Thema Anschlag und Lockerheit.
Richard Spaven: Die Handgelenke machen den Unterschied, die musst du trainieren. Du brauchst natürlich ein gewisses Maß an Kraft. Und glaub mir, ich habe in der Vergangenheit immer wieder gehört, ich würde meine Trommeln nicht hart genug anschlagen! (lacht) Dabei ist es so: Wer aus den Handgelenken spielt, wird am Ende mehr Lautstärke erzielen als jemand, der mit den Armen rudert. Also: Lerne, mit deinen Fingern und Handgelenken zu arbeiten. Du erzielst dadurch deutlich mehr Dynamik. Das ist eine wichtige Lektion.

Da wir gerade dabei sind: Du wirst im Juni beim Meinl Drum Festival spielen. (u. a. mit Luke Holland & Thomas Lang, Adam Markó, Kerim ‚Krimh‘ Lechner, Ralph Peterson, Anika Nilles, Matt Garstka, Robert „Sput“ Searight und Benny Greb) Was wirst du mit deiner Performance präsentieren?
Richard Spaven: Oh – ich muss vorher noch eine Menge üben! (lacht) Ich habe noch nichts konkret ausgearbeitet, würde aber gerne ein paar meiner Songs vorstellen und analysieren, werde vielleicht ein paar Stücke, die ich bei José James spiele, einer näheren Betrachtung unterziehen. Und schließlich ein paar Stücke im HipHop-Stil, mit denen ich mich beschäftigt habe. Am Ende spiele ich vielleicht ein Solo, das eher meine musikalische Seite zeigt und nicht unbedingt meine Chops. Danach können wir uns zusammensetzen und eine schöne Tasse Tee trinken. Oh, ich vergaß: Tee kochen ist nicht unbedingt eure Stärke! (grinst)

Was wirst du bei deinen Workshops derzeit oft gefragt?
Richard Spaven: Das Spielen hinter dem Beat scheint ein Thema zu sein, auf das vor allem junge Schlagzeuger gerade extrem abfahren. Was großartig ist. Ich empfehle ihnen dann Künstler und Producer, die sie sich anhören sollten. Junge Musiker müssen lernen zuzuhören. Das ist die eine Sache, das Ganze dann aber auch zu fühlen, das ist jedoch nahezu unmöglich zu lehren. Das ist halt ein Gefühl, das kann man nicht aufschreiben. Ich sag dann immer: Wenn du eine J-Dilla-Scheibe auflegst und nicht mit dem Kopf nickst, stimmt was nicht mit dir! (lacht)

Und deine weiteren Pläne?
Richard Spaven: Derzeit mache ich viel Studioarbeit, auch als Produzent. Dann habe ich neue Drum-Videos aufgenommen, mit wirklich schönen Kamera- und Slow-Motion-Einstellungen, die schneiden wir gerade. Danach möchte mit meinem Album „Whole Other“ auf Tour gehen und meine Songs vorstellen, etwa „1759 (Outro)“, der im Video-Game „Grand Theft Auto V“ zu hören ist – sozusagen mein erster kleiner Hit. Die meisten Leute wissen natürlich nicht, dass der von mir ist. Ich freue mich jetzt auf Mails: Warum spielt dieser komische Typ bloß Drums über diesen wundervollen Track? Und ich werde antworten: Weil er von mir ist! (lacht)

Vielen Dank fürs Gespräch!


 

EQUIPMENT
Drums: Yamaha Absolute Hybrid Maple 18″ × 14″
Bassdrum 10″ × 7″ Tom 14″ × 13″ Floor-Tom 14″ × 6″ Snaredrum
Snaredrums: Yamaha 14″ × 6″ Absolute Hybrid Maple 14″ × 5″ S-Serie
Cymbals: Meinl Byzance 16″ Extra Dry Hi-Hat 20″ Extra Dry Crash 22″ Vintage Pure Ride 20″ Vintage Crash 20″ Vintage Pure Crash
Hardware: Yamaha
Bassdrum-Pedal: Yamaha FP9500D mit Vic Firth VKB3 Fleece Beater
Sticks: Vic Firth 55A
Felle: Remo Ambassador coated, Vintage Ambassador

Produkt: Sticks 11-12/2019
Sticks 11-12/2019
MARK SCHULMAN – Stadion-Rock mit Pink! +++ Nicholas Collins +++ Richie Gajate-Garcia +++ REPORT: Dresdner Drum & Bass Festival 2019 +++ LUDWIG Heirloom Anniversary Snaredrum +++ UFIP Experience Balst Cymbals +++ MAPEX Design Lab Cherry Bomb Drums 2470

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